Ressortarchiv: BSV Rehden

Komm, hol‘ das Lasso raus

Komm, hol‘ das Lasso raus

Rehden - Von Arne Flügge. Jeffrey Obst kam gestern erst um 16.00 Uhr aus der Schule. „Ich bin total fertig“, grinste der angehende Abiturient. Was er wohl sagt, wenn er mal im richtigen Arbeitsleben steht? „Da will ich erst gar nicht hin“, schmunzelte der Linksverteidiger von Fußball-Regionalligist BSV Rehden: „Mein großes Ziel ist es weiterhin, Profifußballer zu werden.“
Komm, hol‘ das Lasso raus
Premiere für Zaungast Petersen

Premiere für Zaungast Petersen

Rehden - Noch nie musste Andreas Petersen vorzeitig vom Platz. „Wirklich: Noch nie“, beteuerte der Chefcoach des BSV Rehden: „Ich habe zwar nach diesem einen Vorfall mit dem Trainer von Wacker Nordhausen meinen Ruf weg“, erinnerte er an den handfesten Kollegen-Clinch vor knapp einem Jahr zu Magdeburger Zeiten, „aber so etwas habe ich noch nicht erlebt.“
Premiere für Zaungast Petersen
Kifuta und das BSV-Kollektiv knacken die Hamburger Serie

Kifuta und das BSV-Kollektiv knacken die Hamburger Serie

Aus Hamburg - berichtet Cord KrügerHAMBURG Donnerwetter! Ausgerechnet der BSV Rehden beendete gestern die bisher makellose Serie des Hamburger SV II und trotzte dem Spitzenreiter den ersten Punktverlust nach neun Siegen in neun Regionalliga-Partien ab. Die Mannschaft von Trainer Andreas Petersen feierte bei der Bundesliga-Reserve ein 1:1 (0:1) und nahm neben diesem Zähler richtig viel Selbstvertrauen mit. „Das tut uns gut für den ganzen Rest der Saison“ – da war sich BSV-Kapitän Viktor Pekrul sicher.
Kifuta und das BSV-Kollektiv knacken die Hamburger Serie
Pauli und Trianni – der Tag der Flügelflitzer

Pauli und Trianni – der Tag der Flügelflitzer

Rehden - Von Arne Flügge. Der erste Heimsieg der Saison beim 5:1 gegen Neumünster hat Fußball-Regionalligist BSV Rehden gutgetan. „Jetzt geht es uns wesentlich besser“, räumt Trainer Andreas Petersen ein: „Wir werden jetzt aber nicht größenwahnsinnig.“
Pauli und Trianni – der Tag der Flügelflitzer
Zinnbauers langer Schatten

Zinnbauers langer Schatten

Hamburg - Josef Zinnbauer wurde befördert. Der ehemalige Coach des Hamburger SV II, der die Mannschaft mit acht Siegen in acht Spielen zum souveränen Tabellenführer in der Regionalliga Nord gemacht hat, ist jetzt Coach des Bundesligisten Hamburger SV. Hinterlassen hat er ein bestelltes Feld. Sein Nachfolger Daniel Petrowsky übernahm eine intakte, torhungrige Mannschaft, die derzeit in der Nordliga das Maß aller Dinge darstellt.
Zinnbauers langer Schatten

Artmann braucht noch Zeit

Rehden - Die langersehnte Rückkehr von Kevin Artmann verzögert sich weiter. Der Kapitän von Fußball-Regionalligist BSV Rehden hatte sich am 10. August im Auswärtsspiel bei Werder II (2:2) einen Innenbandanriss im Knie zugezogen. Ursprünglich war der Club von einer sechswöchigen Pause ausgegangen. Am Sonntag sind es bereits sieben Wochen, und es wird noch dauern, bis der 28-Jährige wieder einsatzfähig ist. „Kevin macht Lauf- und Koordinationsarbeit“, sagt BSV-Trainer Andreas Petersen, „ich hoffe, dass er in 14 Tagen wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann.“ Somit steht Artmann wohl erst in drei Wochen wieder zur Verfügung – nach dann zehn Wochen Pause. „Das ist natürlich ärgerlich und tut uns bitter weh“, räumt der Trainer ein: „Wir müssen das jetzt weiterhin kompensieren. Und bis auf das Spiel in Hannover haben wir das auch recht ordentlich gemacht.“
Artmann braucht noch Zeit
Schilling: „Unser Modell wird sich durchsetzen“

Schilling: „Unser Modell wird sich durchsetzen“

Rehden - Von Arne Flügge. Der Saisonstart in der Fußball-Regionalliga war für den BSV Rehden holprig. Beim 5:1 gegen Neumünster folgte aber der Befreiungsschlag. Im Interview spricht BSV-Boss Friedrich Schilling (63) über die anfänglichen Probleme, warum er glaubt, dass das Rehdener Modell „Fußball und Arbeit“ konkurrenzfähig bleiben wird und warum er sicher ist, dass der Club auch erfolgreich bleiben wird, wenn er sich einmal als Mäzen und Macher zurückziehen wird.
Schilling: „Unser Modell wird sich durchsetzen“
Stadionendausbau wieder ein Thema

Stadionendausbau wieder ein Thema

Rehden - Ist da nun doch noch eine Annäherung zwischen dem BSV Rehden und der Gemeinde Rehden in Sicht? In den Stadionendausbau in den Waldsportstätten kommt zumindest wieder Bewegung. Nachdem die Gemeinde verkündet hatte, keine weiteren finanziellen Mittel mehr zur Verfügung zu stellen (wir berichteten), „haben wir jetzt einen neuen Anlauf genommen“, sagt BSV-Vorsitzender Friedrich Schilling: „Wir sind noch mal in Gespräche mit der Gemeinde eingestiegen und haben dort unseren Standpunkt sehr deutlich gemacht.“
Stadionendausbau wieder ein Thema
Triannis Moment des puren Glücks

Triannis Moment des puren Glücks

Rehden - Als er gleich drei Gegenspieler wie Slalomstangen mit viel Tempo umkurvt und den Ball aus halbrechter Position ins lange Eck gehämmert hatte, gab es für Mattia Trianni kein Halten mehr. Wie von einer Tarantel gestochen hüpfte der 21-Jährige freudestrahlend über den Platz, formte immer wieder seine beiden Hände zu einem Herz, bis er von seinen Teamkollegen fast erdrückt wurde. Trianni hatte in der 16. Minute das 2:0 für den BSV Rehden erzielt – es war zugleich sein erstes Pflichtspieltor für seinen neuen Club.
Triannis Moment des puren Glücks
Der Befreiungsschlag

Der Befreiungsschlag

Rehden - Von Arne Flügge. Der BSV Rehden bat zum Tanz, und der VfR Neumünster ließ sich so richtig schwindelig spielen. Mit einer 45-minütigen Galavorstellung legten die Rehdener gestern den Grundstein zu einem hochverdienten 5:1-(4:1)-Triumph. Es war der lang ersehnte erste Heimsieg der Saison und auch gleichzeitig der erhoffte Befreiungsschlag nach zuletzt drei erfolglosen Spielen in der Fußball-Regionalliga.
Der Befreiungsschlag
Raus aus dem Objektiv der versteckten Kamera

Raus aus dem Objektiv der versteckten Kamera

Rehden - Von Arne Flügge. Bislang hatte Andreas Petersen nicht viel zu meckern gehabt. Sicherlich: Fußball-Regionalligist BSV Rehden hat einige Punkte liegen gelassen, doch in den Spielen hatten Einsatz und Leidenschaft gestimmt. Zuletzt beim 1:3 bei Hannover 96 II hatte der Coach allerdings „erstmals das Gefühl, dass sich die Truppe nicht zerrissen hat, kein Selbstvertrauen und die Hosen voll hatte“. Im Heimspiel morgen (15.00 Uhr) gegen den VfR Neumünster hofft der 54-Jährige nun wieder auf eine kämpferische Rehdener Mannschaft.
Raus aus dem Objektiv der versteckten Kamera
„Wir sind einfach viel zu brav“

„Wir sind einfach viel zu brav“

Hannover - Der BSV Rehden dümpelt nach acht Partien im unteren Tabellendrittel der Regionalliga herum. Grund genug für Trainer Andreas Petersen, einmal Klartext zu sprechen.
„Wir sind einfach viel zu brav“
Peinliche Gegentore bringen Rehden in die Bredouille

Peinliche Gegentore bringen Rehden in die Bredouille

Aus Hannover berichtet Arne Flügge. Der Frust saß tief – bei Trainern und Spielern. „Wir haben uns wieder einmal selbst geschlagen“, klagte Kapitän Viktor Pekrul nach der 1:3 (0:2)-Pleite von Fußball-Regionalligist BSV Rehden bei Hannover 96 II: „Wir waren vor dem Spiel so motiviert, und dann kassieren wir wieder so blöde Gegentore. Das geht doch schon die ganze Saison so.“
Peinliche Gegentore bringen Rehden in die Bredouille
Kasumovic: „Meine Zeit wird kommen – ganz bestimmt“

Kasumovic: „Meine Zeit wird kommen – ganz bestimmt“

Rehden - Von Arne Flügge. Sieben Jahre lang spielte Almir Kasumovic für Hannover 96. In der vergangenen Saison stand der Angreifer sogar im Bundesligakader, kam dort aber nicht zum Einsatz. Im Sommer entschied sich der 20-Jährige für einen Tapetenwechsel, heuerte beim Fußball-Regionalligisten BSV Rehden an. Und wenn die Rehdener heute (14.00 Uhr) zum Auswärtsspiel bei Hannover 96 II antreten, wird es für Kasumovic eine Reise in die Vergangenheit. „Ich bin positiv aufgeregt“, verrät er.
Kasumovic: „Meine Zeit wird kommen – ganz bestimmt“
Mazlum Sünün trifft beim 4:1-Sieg doppelt

Mazlum Sünün trifft beim 4:1-Sieg doppelt

Rehden - Den zweiten Sieg in Folge verbuchte gestern Abend Fußball-Bezirksligist BSV Rehden II beim 4:1 (2:0) über den TSV Bassum. „Das war unsere beste Saisonleistung. Wir waren in allen Belangen überlegen“, sagte Rehdens glücklicher Co-Trainer Sascha Feldt.
Mazlum Sünün trifft beim 4:1-Sieg doppelt
Wernke zieht planlosen Hausherren den Zahn

Wernke zieht planlosen Hausherren den Zahn

Rehden - Von Arne Flügge. Das hatte sich Fußball-Regionalligist BSV Rehden ganz anders vorgestellt. Anstatt gegen den BV Cloppenburg den ersten Heimsieg der Saison zu feiern und damit in sichere Tabellenregionen zu klettern, kassierte die Mannschaft von Trainer Andreas Petersen gestern Abend eine bittere 0:2 (0:0)-Schlappe. Cloppenburg feierte dagegen den ersten Erfolg in der neuen Saison.
Wernke zieht planlosen Hausherren den Zahn

Noch Karten für Länderspiel

Rehden - Dieter Plaggemeyer, ehemaliger Vorsitzender des NFV-Kreises Diepholz, hat keine Mühen gescheut, ein Junioren-Länderspiel in den Landkreis Diepholz zu bekommen. Mit Erfolg: Am Sonntag (11.00 Uhr) trifft die deutsche U 16-Nationalmannschaft in den Rehdener Waldsportstätten auf die Auswahl Belgiens. Ein sportliches Highlight, das auch einen besonderen Rahmen verdient.
Noch Karten für Länderspiel
„Wurde unter aller Sau behandelt“

„Wurde unter aller Sau behandelt“

Rehden - Die Frage, ob er sich auf die Rückkehr in sein altes Wohnzimmer freut, beantwortet Christian Hegerfeld mit einem etwas zögerlichen „Jain“. Klar sei es schön, die alten Kumpel wiederzusehen, sagt der ehemalige Linksverteidiger von Fußball-Regionalligist BSV Rehden. Denn zu Viktor Pekrul, Danny Arend und auch Michael Wessel habe er noch guten Kontakt. Doch mit dem Verein hat Hegerfeld abgeschlossen, wie er sagt, denn er fühlt sich noch immer ungerecht behandelt. „Wie das alles damals zustande gekommen ist, wie man mich behandelt hat – das war unter aller Sau“, schimpft der 25-Jährige, der heute Abend mit seinem neuen Club, dem BV Cloppenburg, zum Regionalliga-Punktspiel in den Waldsportstätten antritt.
„Wurde unter aller Sau behandelt“
Petersen warnt vor dem angeschlagenen Boxer

Petersen warnt vor dem angeschlagenen Boxer

Rehden - Von Arne Flügge. Derby-Abend in den Waldsportstätten: Im Nachholspiel der Fußball-Regionalliga empfängt der BSV Rehden heute (19.30 Uhr) den BV Cloppenburg. Und da sind Spannung und Einsatz wieder garantiert. „Ich erwarte ein sehr kampfbetontes Spiel gegen einen sehr unangenehmen Gegner“, sagt Rehdens Trainer Andreas Petersen.
Petersen warnt vor dem angeschlagenen Boxer
Mandic: „Das war mein Ding“

Mandic: „Das war mein Ding“

Rehden - Milos Mandic versuchte erst gar nicht, um den heißen Brei herumzureden. „Das war mein Ding“, sagte der Torwart des BSV Rehden, „ganz klar und nichts anderes.“ Sein Ding, damit meinte der 28-Jährige die 1:0-Führung des FC St. Pauli II in der 35. Minute. Die Gäste hatten einen Ball lang nach vorn gedroschen, Mandic eilte weit aus seinem Tor heraus, „weil ich sicher war, dass ich den Ball bekomme“. Doch dann wurde die Kugel auf dem Rasen „immer langsamer“.
Mandic: „Das war mein Ding“
Zweimal Rot und ein Elfer in einem verrückten Spiel

Zweimal Rot und ein Elfer in einem verrückten Spiel

Rehden - Von Arne Flügge. Es waren nicht einmal 60 Sekunden gespielt, da hatte Trainer Andreas Petersen den Torschrei auf den Lippen. Doch denkste! Sein Stürmer Kiala Kifuta scheiterte freistehend an Torwart Robin Himmelmann – Chance vertan. Wieder einmal. Am Ende reichte es am Samstag im Heimspiel der Fußball-Regionalliga für den BSV Rehden gegen den FC St. Pauli II immerhin noch zu einem 1:1 (0:1). Ein Ergebnis, mit dem unterm Strich beide Mannschaften leben müssen. Auch wenn’s Petersen ziemlich schwer fiel.
Zweimal Rot und ein Elfer in einem verrückten Spiel

Eine Legende als Trainer

Rehden/Hamburg - „Im Fußball geht es immer sehr schnell“, hatte Fabian Boll erst im Mai gesagt – vor seinem letzten Spiel als Kapitän des FC St. Pauli. Eine Legende war der Mittelfeldmann mit 325 Einsätzen für den Kiez-Club da schon längst. Und ein Phänomen im Profigeschäft, denn Boll blieb trotz seiner Aufstiege bis in die Bundesliga stets seinem Hauptberuf als Polizist treu. Am Mittwoch ging es für den 35-jährigen Oberkommissar wieder schnell: Plötzlich war er Trainer von St. Paulis U23. Nach dem Aus von Chefcoach Roland Vrabec beim Zweitligisten rückte Thomas Meggle, bisher Trainer der Zweiten, auf. Sein spielender Co-Trainer Boll übernahm die Reserve – und gibt morgen in Rehden sein Debüt.
Eine Legende als Trainer
„Den Jungen nicht verheizen“

„Den Jungen nicht verheizen“

Rehden - Nach dreimonatiger Verletzungspause wegen eines Sehnenanrisses unter dem Fuß hat Danny Arend ein glänzendes Comeback gefeiert. Beim 1:0-Sieg des BSV Rehden bei FT Braunschweig bot der 27-Jährige eine starke Leistung – als Innenverteidiger.
„Den Jungen nicht verheizen“
Zwei Neue und ein „Alter“ für Schilling

Zwei Neue und ein „Alter“ für Schilling

Rehden - Alte Liebe rostet nicht. Deshalb kehrt Stefan Bernholt jetzt zum BSV Rehden zurück. Der 37-Jährige gab am Montag seinen Spielerpass bei BSV-Vereinsboss Friedrich Schilling ab. „Stefan hat noch Lust auf Fußball und will uns helfen, wenn in unserer Zweiten mal Not am Mann ist“, erklärte Schilling gestern.
Zwei Neue und ein „Alter“ für Schilling
El-Zeins Tor gewinnt Wahl

El-Zeins Tor gewinnt Wahl

Rehden - Omar El-Zein, Stürmer des Regionalligisten BSV Rehden, gewann mit seinem Treffer aus gut 50 Metern zum 1:0 bei Werder II (Endstand: 2:2) die Wahl zum „Amateurtor der Woche“ bei fussball.de.
El-Zeins Tor gewinnt Wahl
Heyken und Obst wieder gesund

Heyken und Obst wieder gesund

Rehden - Der BSV Rehden kann im Heimspiel morgen gegen den FC St. Pauli II wieder auf zwei wichtige Defensivstützen zurückgreifen. Innenverteidiger Stefan Heyken (31) und Linksverteidiger Jeffrey Obst (20) haben ihre Blessuren auskuriert. Heyken hatte zuletzt beim 1:0-Sieg bei FT Braunschweig wegen einer Rückenblockade, Obst wegen einer Sprunggelenksverletzung gefehlt. „Das sind natürlich zwei Spieler, die eine besondere Qualität mitbringen“, deutet Rehdens Coach Andreas Petersen an, dass beide Spieler morgen auch wieder in die Startformation zurückkehren werden.
Heyken und Obst wieder gesund
Nach gefühlter Ewigkeit wieder einmal ein Heimspiel

Nach gefühlter Ewigkeit wieder einmal ein Heimspiel

Rehden - Von Arne Flügge. Lang, lang ist’s her. Am 3. August bestritt Fußball-Regionalligist BSV Rehden beim 1:1 gegen den Lüneburger SK sein bisher einziges Heimspiel in dieser Saison. „Gefühlt ist das eine Ewigkeit her. Das war schon eine komische Konstellation. An den ersten fünf Spieltagen vier Auswärtsspiele – das habe ich noch nicht erlebt“, sagt Rehdens Trainer Andreas Petersen. Und die Spiele hatten es in sich. „Von daher hätte der Schuss auch nach hinten losgehen können.“
Nach gefühlter Ewigkeit wieder einmal ein Heimspiel
Mazlum Sünün über Umwege wieder zurück

Mazlum Sünün über Umwege wieder zurück

Rehden - Zur Überraschung vieler Derby-Zuschauer stand am Sonntag Mazlum Sünün im Rehdener Kader – trotz seiner erst 19 Jahre ein alter Bekannter. Das Eigengewächs vom JFV RWD hatte noch im Jahr 2013 die komplette Vorbereitung des Regionalliga-Teams mitbestritten, wählte dann aber den Weser-Ems-Bezirksligisten GW Mühlen für sein erstes Herren-Jahr aus. „Wir hätten ihn damals gern bei uns behalten, aber das stieß auf Widerstand innerhalb des JFV“, berichtete Rehdens Vereinsboss Friedrich Schilling aus der Spielgemeinschaft, die aus dem BSV Rehden, dem TSV Wetschen und der SG Diepholz besteht.
Mazlum Sünün über Umwege wieder zurück
Die Nadel im Heuhaufen

Die Nadel im Heuhaufen

Rehden - Von Arne Flügge und Cord Krüger. Friedrich Schilling atmete tief durch. „Vielleicht ist es ganz gut, wenn ich dabei bin“, grinste der Vorsitzende des BSV Rehden am Samstag nach dem ersten Saisonsieg in Braunschweig.
Die Nadel im Heuhaufen
Nicht schön, aber siegreich: Rehden arbeitet sich rein

Nicht schön, aber siegreich: Rehden arbeitet sich rein

Aus Braunschweig berichtet - Cord Krüger. Es fühlte sich wie eine halbe Ewigkeit an. Nach 58 ziemlich zähen Minuten im Braunschweiger Prinzenpark-Stadion bekam Marius Winkelmann von Kiala Kifuta einen präzisen Linkspass, nahm den Ball in aller Seelenruhe an, drehte sich noch ein bisschen – und alle standen staunend da.
Nicht schön, aber siegreich: Rehden arbeitet sich rein
Der „Alles-Arend“ kann auch Abwehr

Der „Alles-Arend“ kann auch Abwehr

Braunschweig - Er wusste nicht mehr, wann er das letzte Mal als Innenverteidiger gespielt hatte. „Das muss irgendwann in der A-Jugend gewesen sein – bestimmt schon vor zehn Jahren“, rätselte Danny Arend.
Der „Alles-Arend“ kann auch Abwehr