Landeskriminalamt: Radrennen nach Bombenfund abgesagt

Sprengstoffexperten und Beamte der Spurensicherung arbeiten in Oberursel vor einer Wohnung. Foto: Boris Roessler
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Sprengstoffexperten und Beamte der Spurensicherung arbeiten in Oberursel vor einer Wohnung. Foto: Boris Roessler
Bei einer Durchsuchungsaktion in Oberursel war eine selbst gebaute Bombe gefunden worden. Foto: Boris Roessler
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Bei einer Durchsuchungsaktion in Oberursel war eine selbst gebaute Bombe gefunden worden. Foto: Boris Roessler
Polizeibeamte suchen in Oberursel den Straßenrand der Zufahrtstraße zum Sandplacken ab. Ein Spezialeinsatzkommando hatte hier einen Mann und eine Frau festgenommen. Foto: Arne Dedert
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Polizeibeamte suchen in Oberursel den Straßenrand der Zufahrtstraße zum Sandplacken ab. Ein Spezialeinsatzkommando hatte hier einen Mann und eine Frau festgenommen. Foto: Arne Dedert
Ein Polizeibeamter und ein Beamter der Spurensicherung auf dem Weg zur Wohnung des festgenommenen Ehepaares. Foto: Arne Dedert
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Ein Polizeibeamter und ein Beamter der Spurensicherung auf dem Weg zur Wohnung des festgenommenen Ehepaares. Foto: Arne Dedert
Trotz des Bombenfundes in Oberursel rechnen die Veranstalter des internationalen Radrennens in Frankfurt nicht mit einer Absage. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv
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Trotz des Bombenfundes in Oberursel rechnen die Veranstalter des internationalen Radrennens in Frankfurt nicht mit einer Absage. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv
Sprengstoffexperten und Beamte der Spurensicherung ermitteln in Oberursel. Foto: Boris Roessler
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Sprengstoffexperten und Beamte der Spurensicherung ermitteln in Oberursel. Foto: Boris Roessler
Eine Überwachungskamera im Kölner Hauptbahnhof zeigt den mutmaßlichen Bombenleger Jihad H. auf einer Rolltreppe (l.) und auf einem Bahnsteig mit Koffer. Foto: BKA/Archiv
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Eine Überwachungskamera im Kölner Hauptbahnhof zeigt den mutmaßlichen Bombenleger Jihad H. auf einer Rolltreppe (l.) und auf einem Bahnsteig mit Koffer. Foto: BKA/Archiv
Die kostenlose Koran-Verteilung wurde von den radikalislamischen Salafisten initiiert. Foto: Britta Pedersen/Archiv
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Die kostenlose Koran-Verteilung wurde von den radikalislamischen Salafisten initiiert. Foto: Britta Pedersen/Archiv

Wiesbaden (dpa) - Nach dem Bombenfund in Oberursel ist das für Freitag geplante internationale Radrennen um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt abgesagt worden.

Hinweise auf eine eventuelle Gefährdung der Bevölkerung hätten diesen drastischen Schritt notwendig gemacht, erklärte das hessische Landeskriminalamt (LKA) in Wiesbaden.

Im Zusammenhang mit dem Bombenfund wurden am Donnerstagmorgen zwei Personen festgenommen. Die Behörden gehen von einem islamistischen Hintergrund aus. Ein geplantes mögliches Anschlagsziel sei derzeit nicht bekannt. "Allerdings gab es deutliche Überschneidungen von Streckenverlauf des Radrennens und Bewegungsprofil der festgenommen Personen", hieß es in der Mitteilung. Aufgrund der Tatsache, dass zum akutellen Zeitpunkt noch zu viele Fragen offen seien, gehe die Sicherheit unbedingt vor.

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