Wechsel beim BND: Schindler kommt für Uhrlau

+
Der bisherige BND-Präsident Ernst Uhrlau geht in den Ruhestand.

Berlin - An der Spitze des Bundesnachrichtendienstes wird am Mittwoch der Wechsel vollzogen. Der bisherige Präsident Ernst Uhrlau wird in Berlin offiziell verabschiedet.

Er geht nach sechsjähriger Amtszeit in den Ruhestand. Nachfolger wird Gerhard Schindler, der zuletzt als Leiter der Abteilung Innere Sicherheit im Bundesinnenministerium tätig war, die unter anderem den Verfassungsschutz und das Bundeskriminalamt beaufsichtigt. Offiziell tritt Schindler am 1. Januar 2012 sein Amt an. Er gilt als Terrorismusexperte und Hardliner bei sicherheitspolitischen Fragen.

dapd

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Leidenschaft reicht nicht: Fehlstart nach Hummels-Eigentor

Leidenschaft reicht nicht: Fehlstart nach Hummels-Eigentor

Bescheidener Auftritt: DFB-Frauen nur 0:0 gegen Chile

Bescheidener Auftritt: DFB-Frauen nur 0:0 gegen Chile

Biathlon: Der Kader der deutschen Damen für die Saison 2021/22

Biathlon: Der Kader der deutschen Damen für die Saison 2021/22

Biathlon: Der Kader der deutschen Herren für die Saison 2021/22

Biathlon: Der Kader der deutschen Herren für die Saison 2021/22

Meistgelesene Artikel

Hartz IV: 100 Euro als Freizeitbonus – das muss man wissen

Hartz IV: 100 Euro als Freizeitbonus – das muss man wissen

Hartz IV: 100 Euro als Freizeitbonus – das muss man wissen
Höhere Pendlerpauschale? Ökonomen verteufeln Laschet-Plan

Höhere Pendlerpauschale? Ökonomen verteufeln Laschet-Plan

Höhere Pendlerpauschale? Ökonomen verteufeln Laschet-Plan
Lebenslauf: Baerbock zerknirscht – „Wollte mich nicht toller machen“

Lebenslauf: Baerbock zerknirscht – „Wollte mich nicht toller machen“

Lebenslauf: Baerbock zerknirscht – „Wollte mich nicht toller machen“
Lockerung der Maskenpflicht: Niedersachsen und Weil stellen sich gegen Spahn

Lockerung der Maskenpflicht: Niedersachsen und Weil stellen sich gegen Spahn

Lockerung der Maskenpflicht: Niedersachsen und Weil stellen sich gegen Spahn

Kommentare