Wegen "Sandy": Obama und Romney sagen Auftritte ab

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Wegen dem Hurrikan "Sandy" haben US-Präsident Barack Obama und Herausforderer Mitt Romney alle Termine abgesagt

New York  Supersturm „Sandy“ hat den US-Wahlkampf genau eine Woche vor der Wahl nahezu zum Erliegen gebracht. Beide Kandidaten haben bis auf Weiteres alle Auftritte abgesagt.

Alle aktuellen Entwicklungen zu Hurrikan "Sandy" in den USA finden Sie hier in unserem Live-Ticker

Präsident Barack Obama sagte nach Montag auch am Dienstag alle Auftritte ab und blieb im Weißen Haus, um das Krisenmanagement zu koordinieren. Auch Vizepräsident Joe Biden verzichtete am Dienstag auf Wahlkampfauftritte. Obamas republikanischer Herausforderer Mitt Romney wollte zumindest einen Termin im umkämpften US-Staat Ohio wahrnehmen. Sein Team betonte aber, dass es dabei vor allem um Hilfe für die Sturmopfer gehen sollte. Romneys Vizekandidat Paul Ryan sagte drei Auftritte in Colorado ab.

Hurrikan "Sandy" verwüstet Ostküste auf 1000 Kilometern

Auch am Dienstag hingen dunkle Wolken über der Skyline von Manhatten. New York wappnet sich nach dem Zyklon "Sandy" für die nächste Flut. Wetterprognosen sagen außerdem massive Regenfälle voraus. © dpa/dapd
Ein Großbrand hat im New Yorker Stadtteil Queens 80 bis 100 Häuser zerstört. Fast 200 Feuerwehrmänner kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. © dapd/dpa
Ein Großbrand hat im New Yorker Stadtteil Queens 80 bis 100 Häuser zerstört. Fast 200 Feuerwehrmänner kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. © dpa/dapd
Ein Großbrand hat im New Yorker Stadtteil Queens 80 bis 100 Häuser zerstört. Fast 200 Feuerwehrmänner kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. © dpa/dapd
Ein Großbrand hat im New Yorker Stadtteil Queens 80 bis 100 Häuser zerstört. Fast 200 Feuerwehrmänner kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. © dpa/dapd
Ein Großbrand hat im New Yorker Stadtteil Queens 80 bis 100 Häuser zerstört. Fast 200 Feuerwehrmänner kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. © dpa/dapd
Ein Großbrand hat im New Yorker Stadtteil Queens 80 bis 100 Häuser zerstört. Fast 200 Feuerwehrmänner kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen. © dpa/dapd
Die Fassade dieses mehrstöckigen Hauses in New York ist während des Wirbelsturms einfach in sich zusammengebrochen. © dapd/dpa
Im Zentrum von New York stand auch am Dienstag das Wasser zum Teil noch über einen Meter hoch. © dapd/dpa
Eine Unterführung nahe dem Battery Park in New York ist bis zum Rand mit Wasser vollgelaufen. © dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dapd/dpa
Mancherorts wurde am Dienstag bereits mit den Aufräumarbeiten begonnen. © dapd/dpa
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
In mehreren Bundesstaaten wurden durch "Sandy" zahlreiche Bäume entwurzelt. Sie fielen auf Autos, Häuser, Straßen und Stromleitungen. © dapd/dpa
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
Auch in Atlantic City richtete der Zyklon verheerende Schäden an. Viele Menschen stehen nun vor den Trümmern ihrer Existenz. © dpa/dapd
Auch in Atlantic City richtete der Zyklon verheerende Schäden an. Viele Menschen stehen nun vor den Trümmern ihrer Existenz. © dpa/dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dapd/dpa
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa/dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa
Ein Großbrand im New Yorker Stadtteil Queens hat mindestens zwei Dutzend Häuser niedergebrannt © dpa/dapd
Knapp 200 Feuerwehrmänner waren im Einsatz, um die Flammen in Schach zu halten © dapd
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dapd/dpa
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dapd/dpa
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dapd/dpa
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Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa
Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dpa
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Hurrikan "Sandy" hat die US-Ostküste auf einer Breite von 1000 Kilometern verwüstet. In New York stürzte ein mehrstöckiges Haus zum Teil ein. Ganze Straßenzüge wurden überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben. © dapd/dpa

Beide Präsidentschaftskandidaten bemühten sich, nicht den Eindruck zu erwecken, dass sie politische Auseinandersetzungen über das Wohlergehen der betroffenen Menschen stellten. Der Sturm traf auch wahlentscheidende Ostküstenstaaten wie North Carolina, Virginia und New Hampshire und drang ins Landesinnere vor, wo er auch Teile Ohios bedrohte.

dapd

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