SPD-Politiker will "Kirchensteuer" für Muslime

Wenn der Islam zu Deutschland gehört, könnte man auch eine Religionssteuer erheben. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv
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Wenn der Islam zu Deutschland gehört, könnte man auch eine Religionssteuer erheben. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv
Eine Finanzierung durch ausländische Geldgeber wäre eine Alternative zur Besteuerung. Foto: Hendrik Schmidt/Archiv
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Eine Finanzierung durch ausländische Geldgeber wäre eine Alternative zur Besteuerung. Foto: Hendrik Schmidt/Archiv
Raed Saleh warnt vor einer Einflussnahme aus dem Ausland. Foto: Soeren Stache/Archiv
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Raed Saleh warnt vor einer Einflussnahme aus dem Ausland. Foto: Soeren Stache/Archiv
Ein Salafist verteilt in Berlin kostenlose Koran-Exemplare an Passanten. Foto: Britta Pedersen/Archiv
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Ein Salafist verteilt in Berlin kostenlose Koran-Exemplare an Passanten. Foto: Britta Pedersen/Archiv
Muslime beten auf der Straße vor einer Berliner Moschee. Foto: Maja Hitij/Archiv
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Muslime beten auf der Straße vor einer Berliner Moschee. Foto: Maja Hitij/Archiv
Eine Gleichbehandlung im Steuerrecht würde sich auch auf andere gesellschaftliche Bereiche auswirken. Foto: Julian Stratenschulte/Archiv
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Eine Gleichbehandlung im Steuerrecht würde sich auch auf andere gesellschaftliche Bereiche auswirken. Foto: Julian Stratenschulte/Archiv

Berlin (dpa) - Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus, Raed Saleh, fordert eine Kirchensteuer für Muslime. "Wir brauchen für die deutschen Muslime im Grunde genommen eine eigene Finanzierung", sagte Saleh dem ARD-Fernsehmagazin "Fakt".

Man müsse darüber nachdenken, ob man ähnlich wie die Kirchensteuer eine Art Religionssteuer einführe, so dass die hier lebenden Muslime ihre Gemeinde mitfinanzierten.

Saleh sprach sich gegen eine Finanzierung von muslimischen Gemeinden durch ausländische Geldgeber aus. "Wenn Geld aus dem Ausland fließt, dann heißt das immer auch Einflussnahme aus dem Ausland. Das können wir nicht wollen."

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