Peer Steinbrück: Seine wichtigsten Positionen

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Adoptionsrecht für Homo-Paare: "Für mich ist Familie überall dort, wo Menschen dauerhaft füreinander Verantwortung übernehmen. Dazu gehören Paare – ob mit oder ohne Kinder und Trauschein – ebenso wie Alleinerziehende, Patchwork- oder Regenbogenfamilien sowie Großeltern und Menschen, die für ihre pflegebedürftigen Eltern sorgen. Mir ist es wichtig, dass sich wieder mehr junge Menschen für Kinder entscheiden [...]", schreibt Steinbrück auf seiner Webseite.
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Adoptionsrecht für Homo-Paare: Nach Merkels Auftritt in der Wahlarena sagte Steinbrück: "Die Lebensentwürfe im 21. Jahrhundert sind bunter als früher." Er habe in seinem eigenen Bekanntenkreis zwei lesbische Paare, deren Kinder die gleiche Liebe und Zuwendung erführen wie die heterosexueller Paare. Via "Twitter" ließ er verlauten: "Wer ein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare will, sollte SPD wählen"
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Mindestlohn: "Wenn Sie einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn wollen, dann müssen Sie die SPD wählen."
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NSA -Datenskandal: "Ich halte daran fest, dass wir es millionenfach mit Grundrechtsverletzungen durch ausländische Geheimdienste zu tun haben."
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Leiharbeit: "Wir werden Leiharbeit eindämmen: gesetzlich und über die betriebliche Mitbestimmung."
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Syrien: "100 Tage verhandeln sind besser als eine Minute zu schießen."
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Außenpolitik: "Ich will eine Doppelstrategie aus Reform- und Wachstumspolitik, damit Krisenländer wieder zu einem selbsttragenden Wachstum kommen."
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Waffenexporte: "Es wird mit mir als Bundeskanzler keine Waffenexporte in Krisengebiete geben."

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück zu Gast in der ARD-Wahlarena. Kanzlerin Merkel hatte dort mit der Aussage über Adoptionen durch Homo-Paare für Ärger gesorgt

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