"Patriot"-Einsatz beendet: Bundeswehrsoldaten zurück

Deutsche Soldaten stehen in Kahramanmaras in der Türkei vor einer "Patriot"-Feuereinheit. Foto: Bernd von Jutrczenka/Archiv
1 von 5
Deutsche Soldaten stehen in Kahramanmaras in der Türkei vor einer "Patriot"-Feuereinheit. Foto: Bernd von Jutrczenka/Archiv
Die Bundesregierung hat als Grund für den Abzug eine abnehmende Bedrohung genannt. Foto: Bernd von Jutrczenka/Archiv
2 von 5
Die Bundesregierung hat als Grund für den Abzug eine abnehmende Bedrohung genannt. Foto: Bernd von Jutrczenka/Archiv
Ein Schiff mit dem Material war kurz vor Weihnachten aus dem Hafen von Iskenderun in Richtung Deutschland ausgelaufen. Foto: Bundeswehr/Torsten Meynle/dpa/Archiv
3 von 5
Ein Schiff mit dem Material war kurz vor Weihnachten aus dem Hafen von Iskenderun in Richtung Deutschland ausgelaufen. Foto: Bundeswehr/Torsten Meynle/dpa/Archiv
Nach etwa drei Jahren ist das Waffensystem abgeschaltet worden. Foto: Bernd von Jutrczenka/Archiv
4 von 5
Nach etwa drei Jahren ist das Waffensystem abgeschaltet worden. Foto: Bernd von Jutrczenka/Archiv
In der Gegend um das südanatolische Kahramanmaras waren zwischenzeitlich bis zu 300 deutsche Soldaten im Einsatz. Foto: Bundeswehr/Torsten Meynle/dpa
5 von 5
In der Gegend um das südanatolische Kahramanmaras waren zwischenzeitlich bis zu 300 deutsche Soldaten im Einsatz. Foto: Bundeswehr/Torsten Meynle/dpa

Weil die Bedrohung durch syrische Luftangriffe in der Türkei kleiner geworden ist, können Bundeswehrsoldaten zurückkehren. Doch Deutschland beteiligt sich weiter am Schutz des Bündnispartners.

Köln/Kahramanmaras (dpa) - Nach drei Jahren ist der "Patriot"-Einsatz der Bundeswehr in der Türkei offiziell beendet. Die letzten etwa 20 von einst 300 Soldaten des Raketenabwehrsystems kehrten nach Deutschland zurück.

Mit dem Einsatz sollte die Türkei vor Luftangriffen aus Syrien geschützt werden. Die Bundesregierung hatte den Abzug im August beschlossen und als Grund eine abnehmende Bedrohung genannt.

Mit dem geplanten Einsatz von Awacs-Aufklärungsflugzeugen der Nato im Luftraum über dem türkischen Staatsgebiet bleibt die Bundeswehr auch nach dem Abzug der "Patriot"-Soldaten am Schutz des Bündnispartners beteiligt. Wann der Awacs-Einsatz in der Türkei beginnt, war am Mittwoch noch offen.

Das "Patriot"-Waffensystem war Mitte Oktober nach etwa drei Jahren abgeschaltet worden. Zwischenzeitlich waren in der Gegend um das südanatolische Kahramanmaras bis zu 300 deutsche Soldaten im Einsatz.

Ein Schiff mit dem kompletten Material war kurz vor Weihnachten aus dem Hafen von Iskenderun in Richtung Deutschland ausgelaufen. Der Frachter soll am 6. Januar in Travemünde entladen werden. Zuvor ist ein Zwischenstopp in Emden geplant. An Bord sind 200 Container und mehr als 200 Kraftfahrzeuge sowie die "Patriot"-Startgeräte.

Familientag beim TV-Jubiläum

Vierstellige Besucherzahlen verzeichnete der Familientag, mit dem der TV Scheeßel am Sonntag sein 125-jähriges Jubiläum mit Showprogramm und vielen …
Familientag beim TV-Jubiläum

Sanierung der A1 nach Gefahrgut-Unfall

Nach einem Unfall mit einem Gefahrgut-Lastwagen dauern die Bauarbeiten auf der Autobahn 1 kurz vor der Anschlusstelle Bockel am Dienstag an. 
Sanierung der A1 nach Gefahrgut-Unfall

Trecker Treck in Nindorf - der Sonntag

Zum 10 jährigen Jubiläums Trecker Treck in Nindorf kamen auch am Sonntag viele Treckerfans und Schaulustige. Von Früh bis Spät zogen die Traktoren …
Trecker Treck in Nindorf - der Sonntag

Lkw-Unfall an Stauende in Oyten

Nach einem Unfall bei Oyten auf der A1 ist die Autobahn in Richtung Hamburg erneut gesperrt worden. Wenige Kilometer weiter war die Straße bereits …
Lkw-Unfall an Stauende in Oyten

Meistgelesene Artikel

Terror in Manchester: Was wir bisher wissen - und was nicht

Terror in Manchester: Was wir bisher wissen - und was nicht

IS-Anhänger kündigte Anschlag auf Twitter an - Sympathisanten feiern 

IS-Anhänger kündigte Anschlag auf Twitter an - Sympathisanten feiern 

Terror in Manchester - IS reklamiert den Anschlag für sich

Terror in Manchester - IS reklamiert den Anschlag für sich

Warum ein Namensschild das Rätsel um Ivanka Trump aufzeigt

Warum ein Namensschild das Rätsel um Ivanka Trump aufzeigt