Netanjahu: Israel tut alles, um Täter von Duma zu fassen

Der getötete Familienvater wird in Duma zu Grabe getragen. Foto: EPA/Stringer
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Der getötete Familienvater wird in Duma zu Grabe getragen. Foto: EPA/Stringer
Angehörige und Freunde trauern um den Familienvater, der seinen schweren Verletzungen erlegen war. Foto: EPA/Stringer
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Angehörige und Freunde trauern um den Familienvater, der seinen schweren Verletzungen erlegen war. Foto: EPA/Stringer
Am frühen Morgen des 31. Juli hatten Unbekannte in Duma Brandflaschen in zwei palästinensische Häuser geworfen. Foto: Alaa Badarneh
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Am frühen Morgen des 31. Juli hatten Unbekannte in Duma Brandflaschen in zwei palästinensische Häuser geworfen. Foto: Alaa Badarneh
Israelische Friedenaktivisten inspizieren am 2. August das ausgebrannte Haus der palästinensischen Familie. Foto: Alaa Badarneh, dpa/Archiv
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Israelische Friedenaktivisten inspizieren am 2. August das ausgebrannte Haus der palästinensischen Familie. Foto: Alaa Badarneh, dpa/Archiv
Ein ausländischer Aktivist prangert auf einem Plakat eine Brandstiftung "terroristischer israelischer Besatzungs-Siedler" an. Foto: Abed Al Hashlamoni
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Ein ausländischer Aktivist prangert auf einem Plakat eine Brandstiftung "terroristischer israelischer Besatzungs-Siedler" an. Foto: Abed Al Hashlamoni
Ein palästinensischer Protestler und ein israelischer Soldat geraten während einer Demonstration nahe Hebron aneinander. Foto: Abed Al Hashlamoni
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Ein palästinensischer Protestler und ein israelischer Soldat geraten während einer Demonstration nahe Hebron aneinander. Foto: Abed Al Hashlamoni

Jerusalem (dpa) - Nach dem Tod eines zweiten durch einen Brandanschlag verletzten Palästinensers hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu versichert, alles Mögliche zu tun, um die Täter zu fassen.

"Als ich die Familie vergangene Woche im Krankenhaus besucht habe, habe ich versprochen, dass wir alle uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten nutzen werden, um die Mörder zu fassen", sagte Netanjahu am späten Samstagabend einer Mitteilung seines Büros zufolge. "Und das tun wir."

Am 31. Juli war auf zwei palästinensische Häuser im Westjordanland ein Brandanschlag verübt worden. Dabei starb ein 18 Monate altes Kleinkind. Seine Mutter, sein Vater und der vierjährige Bruder wurden schwer verletzt. Am Samstag erlag auch der Vater seinen schweren Brandwunden. Die Sicherheitsbehörden gehen von einem terroristischen Hintergrund aus und vermuten, dass die Tat von militanten Siedlern verübt wurde.

Die Zeitung "Jerusalem Post" berichtete am Sonntag, mehrere Israelis seien in Zusammenhang mit den Ermittlungen festgenommen worden. Israel ist in den vergangenen Tagen bereits härter gegen ultra-nationalistische Juden vorgegangen. Unter anderem wurde in mehreren Fällen die sogenannte Administrativhaft verhängt, die eine Haft ohne Anklage vorsieht.

Artikel der Jerusalem Post

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