Militärgericht verurteilt Tunesiens Ex-Diktator in Abwesenheit

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Tunesiens Ex-Präsident Zine El Abidine Ben Ali

Tunis - Ein Militärgericht hat den tunesischen Ex-Präsidenten Zine El Abidine Ben Ali wegen Folter von Armeeoffizieren in Abwesenheit verurteilt. Hier erfahren Sie, welche Strafe das Gericht verhängt hat:

Ben Ali wurde zu einer Haftstrafe von fünf jahren verurteilt. Wie die staatliche Nachrichtenagentur am Mittwoch berichtete, ging es in dem Fall um Offiziere, die 1991 einen Putsch geplant haben sollen. Ben Ali war nach Protesten gegen sein Regime im Januar nach Saudi-Arabien geflohen. Der Ex-Diktator wurde bereits drei Mal von einem Zivilgericht schuldig gesprochen und insgesamt zu mindestens 60 Jahren Haft verurteilt. Gegen den einstigen Präsidenten liegen mehr als 100 Anklagepunkte vor.

Lampedusa: Flüchtlingselend in Italien

Lampedusa: Flüchtlingselend in Italien

Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
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Seit der Flucht des Diktators Ben Ali Mitte Januar haben Tausende Tunesier ihr Land mit Kurs auf Europa verlassen. Mehrere tausend Flüchtlinge trafen allein in den vergangenen vier Tagen in Süditalien ein. Die kleine Insel Lampedusa steht erneut vor dem Kollaps. © dpa
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dapd

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