Köhler: Familienpolitische Leistungen überprüfen

+
Familienministerin Kristina Köhler (CDU)

Berlin - Die Bundesregierung will alle familienpolitischen Leistungen im Umfang von 250 Milliarden Euro überprüfen. Das Gesamtvolumen der Leistungen soll nicht angetastet werden.

Sie habe mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) vereinbart, dass alles auf den Prüfstand komme - “vom Ehegattensplitting bis zum Kindergeld“, sagte Familienministerin Kristina Köhler (CDU) der “Bild am Sonntag“. “Dann werden wir sehen, was sich bewährt und was nicht.“ Zugleich machte sie aber klar, dass am Gesamtvolumen der Leistungen für Familien nichts geändert werden solle.

“Ziel ist nicht eine Kürzung der Mittel, sondern ihr effizienter Einsatz.“ Seit Jahren werde über die Vielzahl der Leistungen gestritten, “aber noch nie hat es jemand systematisch untersucht“, so Köhler. Sie wolle nun wissen, ob wirklich alle der insgesamt 150 verschiedenen Maßnahmen sinnvoll sind. 

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Nach Tötung von Dschihad-Führer: Raketenangriffe auf Israel

Nach Tötung von Dschihad-Führer: Raketenangriffe auf Israel

Neuengland is(s)t mehr als Clam Chowder

Neuengland is(s)t mehr als Clam Chowder

Was mit dem Alkohol im Essen passiert

Was mit dem Alkohol im Essen passiert

Der Renault Captur zeigt Sinn fürs Praktische

Der Renault Captur zeigt Sinn fürs Praktische

Meistgelesene Artikel

Campino hat eindeutige Meinung zu Greta und Schulschwänzern: „Wer damit ein Problem bekommt ...“

Campino hat eindeutige Meinung zu Greta und Schulschwänzern: „Wer damit ein Problem bekommt ...“

“Jammerlappen“: Dobrindt mit klarer Ansage an den Koalitionspartner SPD

“Jammerlappen“: Dobrindt mit klarer Ansage an den Koalitionspartner SPD

Nach Wahl in Thüringen: Mike Mohring mit klarem Urteil zu AfD-Stimmen - „Ich will ...“

Nach Wahl in Thüringen: Mike Mohring mit klarem Urteil zu AfD-Stimmen - „Ich will ...“

„Asozial!“: Bei Maybrit Illner fliegen die Fetzen zum Thema Grundrente - dann reicht es einem Ex-Sportstar

„Asozial!“: Bei Maybrit Illner fliegen die Fetzen zum Thema Grundrente - dann reicht es einem Ex-Sportstar

Kommentare