34 Jahre gab es keine

Ruhani will wieder Direktflüge USA-Iran

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Teheran - Nach mehr als 34 Jahren soll es nach dem Willen des iranischen Präsidenten Hassan Ruhani wieder direkte Flüge in die USA geben.

Ruhanis Berater Akbar Torkan berichtete laut ISNA Nachrichtenagentur, Exil-Iraner hätten den Präsidenten gebeten, sich für die Einrichtung direkter Flugverbindungen zwischen Iran und Amerika einzusetzen. Das wolle Ruhani nun versuchen zu realisieren, sagte Torkan am Montag.

In den USA leben Millionen Iraner, die nach der Revolution 1979 ausgewandert sind. Viele von ihnen haben in der Zwischenzeit auch die amerikanische Staatsbürgerschaft. Die meisten leben in Los Angeles, daher wird die kalifornische Stadt auch „Tehrangeles“ genannt. Vor der Revolution 1979 gab es Direktflüge der Iran Air nach New York.

Das iranische Waffenarsenal

Das iranische Waffenarsenal

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Präsident Ahmadinedschad hat am Sonntag den Auftrag für die Produktion von hochangereichertem Uran erteilt - eine Geste der Provokation nach den Signalen des Einlenkens vor der Münchner Sicherheitskonferenz. © dpa
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Der Iran unterhält mit mehr als 520 000 Mann die größte Streitmacht im Nahen Osten. © dpa
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Noch bedrohlicher erscheint den Nachbarn und den Westmächten das abgeschirmte Nuklearprogramm des Landes. © dpa
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Der Westen befürchtet, dass das Mullah-Regime in den Besitz von Atomwaffen gelangen will. © dpa
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Raketen, die solche Massenvernichtungswaffen wohl transportieren könnten, hat der Iran bereits. © dpa
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Im Arsenal sind mehrere hundert Geschosse der Typen Schahal 1 und 2, die bis zu 330 und 700 Kilometer weit reichen. © dpa
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Mit den mehrstufigen Raketen Schahab 5 und 6 (auf dem Bild eine Shahab 3) könnten die Iraner sogar Städte in Mitteleuropa angreifen. © dpa
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Für den Bau einer einsatzfähigen Interkontinentalrakete benötigt der Iran jedoch noch zehn bis 15 Jahre, vermuten westliche Experten. © dpa
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Ausgangsbasis für die Herstellung von Atomwaffen ist hoch angereichertes Uran, das iranische Wissenschaftler in den Nuklearfabriken Natans und Ghom herstellen. © dpa
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Der Westen bezweifelt, dass das Atomprogramm wie behauptet nur friedlichen Zwecken dient. © dpa
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Der UN-Sicherheitsrat hat 2006 erstmals den Stopp der Urananreicherung verlangt - ohne Erfolg, trotz späterer Sanktionen. © dpa
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Auf der Münchner Sicherheitskonferenz hat US-Senator Joseph Lieberman jetzt mit einem Militärschlag gegen den Iran gedroht, wenn Wirtschaftssanktionen nicht wirken sollten. © dpa
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Westliche Geheimdienste vermuten, dass der Iran bald genügend Material für eine Bombe haben könnte. Sie rätseln aber, wann ein funktionsfähiger Sprengkopf zur Verfügung steht. © dpa

Am Freitag hatte es nach mehr als drei Jahrzehnten diplomatischer Eiszeit einen überraschenden Telefonkontakt zwischen Ruhani und US-Präsident Barack Obama gegeben. Auch die Außenminister beider Länder trafen sich am Rande der UN-Vollversammlung in New York. Eine Verbesserung der Beziehungen zu den USA ist eines der Hauptziele der Ruhani-Regierung.

dpa

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