Fünf ägyptische Minister treten zurück

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Seit Tagen formieren sich Massenproteste gegen Ägyptens Präsident Mohammed Mursi.

Kairo - Nach Massenprotesten gegen den ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi haben nach Angaben aus Regierungskreisen fünf Minister ihren Rücktritt eingereicht - um sich den Protesten anzuschließen.

Die Nachrichtenagentur Mena berichtete am Montag, die ägyptischen Minister für Telekommunikation, Tourismus, Umwelt, Justiz und Energie hätten sich im Kommunikationsministerium in einem westlichen Vorort von Kairo getroffen und über einen möglichen Rücktritt beraten.

Zuvor hatten die Organisatoren der Massenproteste Mursi ein Ultimatum für seinen Rücktritt gestellt. Danach soll er bis Dienstagnachmittag um 17 Uhr sein Amt niederlegen. Sie riefen das Militär und die Polizei zudem auf, ausdrücklich die Demonstranten zu unterstützen.

Demonstranten fordern Rücktritt von Ägyptens Präsident Mursi

Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
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Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
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Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa
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Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will trotz des Widerstandes der Opposition und der Justiz nicht von seiner umstrittenen Verfassungserklärung abrücken. Das sorgt für Potest und Gewalt auf den Straßen Kairos. © dpa

Am Sonntag, dem ersten Jahrestag des Amtsantritts von Mursi, waren Hunderttausende Ägypter auf die Straße gegangen und hatten den Rücktritt des Präsidenten gefordert. Bei Zusammenstößen gab es mehrere Tote.

AP/dpa

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