Expertenregierung abgelehnt

Tunesien: Ministerpräsident Jebali tritt zurück

+
Zurückgetreten: Der tunesische Ministerpräsident Hamadi Jebali.

Tunis - Der tunesische Ministerpräsident Hamadi Jebali hat am Dienstag seinen Rücktritt erklärt.

Zuvor war die von ihm geforderte Bildung einer aus Experten statt Politikern bestehenden Regierung abgelehnt worden. Seinen Rücktritt gab er im Anschluss an ein Treffen mit Präsident Moncef Marzouki bekannt.

Mit seiner Initiative für eine Expertenregierung hatte Jebali das Land aus der anhaltenden politischen Krise führen wollen. Jebalis Partei, die gemäßigte islamistische Ennahda, die die Mehrheit in der Regierung stellt, wies seine Initiative ab, mit der Begründung, dass das Land weiterhin eine Regierung von Politikern brauche.

Die Ermordung eines linksgerichteten Politikers Anfang Februar hatte Tunesien in Aufruhr gestürzt und tagelange Unruhen ausgelöst. Sein Rücktritt sei ein erster Schritt, um das öffentliche Vertrauen in die Regierung wiederherzustellen, sagte Jebali am Dienstag.

Chaos: Staatskrise in Tunesien

Chaos: Staatskrise in Tunesien © AP
Chaos: Staatskrise in Tunesien © AP
Chaos: Staatskrise in Tunesien © dpa
Chaos: Staatskrise in Tunesien © dpa
Chaos: Staatskrise in Tunesien © dpa
Chaos: Staatskrise in Tunesien © dpa
Chaos: Staatskrise in Tunesien © dpa
Chaos: Staatskrise in Tunesien © dpa
Chaos: Staatskrise in Tunesien © dpa
Chaos: Staatskrise in Tunesien © dpa
Chaos: Staatskrise in Tunesien © AP
Chaos: Staatskrise in Tunesien © AP
Chaos: Staatskrise in Tunesien © AP
Chaos: Staatskrise in Tunesien © AP
Chaos: Staatskrise in Tunesien © AP
Chaos: Staatskrise in Tunesien © AP
Chaos: Staatskrise in Tunesien © AP
Chaos: Staatskrise in Tunesien © AP
Chaos: Staatskrise in Tunesien © AP
Chaos: Staatskrise in Tunesien © AP
Chaos: Staatskrise in Tunesien © AP
Chaos: Staatskrise in Tunesien © AP
Chaos: Staatskrise in Tunesien © AP
Chaos: Staatskrise in Tunesien © AP
Chaos: Staatskrise in Tunesien © AP
Chaos: Staatskrise in Tunesien © AP
Chaos: Staatskrise in Tunesien © AP
Chaos: Staatskrise in Tunesien
Chaos: Staatskrise in Tunesien © ap
Chaos: Staatskrise in Tunesien
Chaos: Staatskrise in Tunesien © ap
Chaos: Staatskrise in Tunesien
Chaos: Staatskrise in Tunesien © ap
Chaos: Staatskrise in Tunesien
Chaos: Staatskrise in Tunesien © ap
Chaos: Staatskrise in Tunesien
Chaos: Staatskrise in Tunesien © dpa
Chaos: Staatskrise in Tunesien
Chaos: Staatskrise in Tunesien © dpa
Chaos: Staatskrise in Tunesien
Chaos: Staatskrise in Tunesien © dpa

AP

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Chinesische Städte wegen Virus abgeriegelt

Chinesische Städte wegen Virus abgeriegelt

Merkel beklagt "Unversöhnlichkeit" beim Thema Klimawandel

Merkel beklagt "Unversöhnlichkeit" beim Thema Klimawandel

UN-Gericht: Myanmar muss Rohingya vor Völkermord schützen

UN-Gericht: Myanmar muss Rohingya vor Völkermord schützen

Strandwandern und Walfang-Historie auf Borkum

Strandwandern und Walfang-Historie auf Borkum

Meistgelesene Artikel

Iran-Konflikt: Zwei Raketen schlagen nahe der US-Botschaft in Bagdad ein

Iran-Konflikt: Zwei Raketen schlagen nahe der US-Botschaft in Bagdad ein

Organspende: „Todesurteil“ und „schwarzer Tag“ - Ärzte reagieren teils drastisch auf neues Gesetz

Organspende: „Todesurteil“ und „schwarzer Tag“ - Ärzte reagieren teils drastisch auf neues Gesetz

Kanzlerkandidaten: Guttenberg hält Söder und AKK für nicht geeignet - für ihn kommt nur einer in Frage

Kanzlerkandidaten: Guttenberg hält Söder und AKK für nicht geeignet - für ihn kommt nur einer in Frage

„Deutsche Greta“ hat herben Vorwurf gegen Merkel-Regierung - „Nicht mehr zu ertragen ...“

„Deutsche Greta“ hat herben Vorwurf gegen Merkel-Regierung - „Nicht mehr zu ertragen ...“

Kommentare