1. Startseite
  2. Politik

Die übelsten Fehltritte von Armin Laschet

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Matthias Udwardi

Kommentare

Eine Liste der größten Verfehlungen von Bundeskanzlerkandidat Armin Laschet (CDU).

Armin Laschet lacht während Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) ein Pressestatement zur Flutkatastrophe gibt
1 / 92021: Armin Laschet lacht während Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) ein Pressestatement zu den Überschwemmungen in Nordrhein-Westfalen gibt. © Marius Becker/dpa
Autos fahren auf der Autobahn auf einem Abschnitt ohne Geschwindigkeitsbegrenzung
2 / 92021: Laschet spricht sich gegen ein Tempolimit aus. „Das ist unlogisch“. © Sebastian Gollnow/dpa
Demonstranten mit einem Plakat mit der Aufschrift „Armin Laschet der Braunkohle-Junkie“
3 / 92021: Der BUND wirft Laschet vor, falsche Aussagen zur Arbeit der Kohlekommission gemacht zu haben. Laschet hätte behauptet, der BUND und Greenpeace würden einen Kohleausstieg für 2038 vorgeschlagen. Viel zu spät, behauptet der BUND. © Rolf Vennenbernd/dpa
Mund-Nasenschutz der Marke Van Laack
4 / 92020: Laschet macht einen Millionendeal von Corona-Schutzmasken mit seinem Partnerunternehmen Van Laack. Ohne Ausschreibung. © Rolf Vennenbernd/dpa
Schild mit dem Logo der Firma Tönnies
5 / 92020: Nach Laschets Lockerungen kommt es zu einem Corona-Ausbruch in einem Tönnies-Schlachthaus. Laschet macht Heimaturlaube rumänischer und bulgarischer Arbeiter dafür verantwortlich. © David Inderlied/dpa
Umweltaktivisten mit einem Schild von Laschet
6 / 92018: Laschet wird vorgeworfen, mangelnden Brandschutz als Vorwand zu benutzen, um Umweltaktivisten aus dem Hambacher Forst zu entfernen. © Christophe Gateau /dpa
Zähflüssiger Verkehr auf dem Kaiserdamm in Berlin
7 / 92017: Entgegen Laschets Wahlversprechen, für weniger Staus zu sorgen, kommt es aufgrund von Baustellen im Zuge seiner Modernisierungsoffensive zu mehr Staus. © Michael Kappeler/dpa
Christina Schulze Föcking (CDU) verfolgt eine Debatte im Landtag
8 / 92017: Die von Laschet berufene Umweltministerin Christina Schulze Föcking (CDU) löst die „Stabsstelle Umweltkriminalität“ im Umweltministerium auf. © Federico Gambarini/dpa
Armin Laschet, Bundesvorsitzender der CDU und seine Frau Susanne bei der Stimmabgabe zur Bundestagswahl
9 / 9Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet und seine Frau Susanne bei der Stimmabgabe. Auf dem Wahlzettel sind beide Kreuze klar zu erkennen. © Federico Gambarini/dpa

Auch interessant

Kommentare