Vor Rücktrittsangebot

CSU-Abgeordneter zeigt mit diesen Notizen: Seehofer skizzierte drei Optionen

+
Horst Seehofer.

Vor seinem Rücktrittsangebot hat der CSU-Vorsitzende und Bundesinnenminister Horst Seehofer am Sonntag drei Handlungsoptionen für sich skizziert.

München - Diese gingen vom Aufgeben der CSU-Positionen über Härte gegenüber der Schwesterpartei CDU bis zum Rücktrittsangebot, wie aus einem Tweet des CSU-Bundestagsabgeordneten Andreas Lenz hervorgeht.

Lenz schrieb mit den Worten "so hab ich das notiert" bei Twitter, als erste Option habe Seehofer genannt, die Forderungen der CSU aufzugeben. Als zweite Option dann habe er seine Handlungsoptionen als Bundesinnenminister benannt.

Die dritte Option sei das Angebot des Rücktritts als Bundesinnenminister und Parteivorsitzender gewesen. Lenz ist damit auch der erste CSU-Politiker, der das Rücktrittsangebot direkt bestätigte.

In unserem Live-Ticker halten wir Sie auf dem Laufenden.

AFP

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Hoffnung auf Gipfel-Deal zum Brexit

Hoffnung auf Gipfel-Deal zum Brexit

Pence auf Nordsyrien-Vermittlermission

Pence auf Nordsyrien-Vermittlermission

Paläste aus Zarenzeiten und ein Schwalbennest

Paläste aus Zarenzeiten und ein Schwalbennest

Diese Ideen lassen kleine Gärten im Glanz erstrahlen

Diese Ideen lassen kleine Gärten im Glanz erstrahlen

Meistgelesene Artikel

Halle: Vater des Täters mit bedrückenden Worten - neue Details über sein Leben

Halle: Vater des Täters mit bedrückenden Worten - neue Details über sein Leben

Attacke bei Paris: Fünf Festnahmen nach Terroranschlag in Paris

Attacke bei Paris: Fünf Festnahmen nach Terroranschlag in Paris

Terrorfahrt oder Lkw-Ausraster? Brisante Details über Limburg-Verdächtigen aufgetaucht

Terrorfahrt oder Lkw-Ausraster? Brisante Details über Limburg-Verdächtigen aufgetaucht

Straches Frau bekam für FPÖ-Ehrenamt 9500 Euro monatlich - Generalsekretär findet es nicht verwerflich

Straches Frau bekam für FPÖ-Ehrenamt 9500 Euro monatlich - Generalsekretär findet es nicht verwerflich

Kommentare