Unglaubliches Glück

Bundesliga-Spieler entgeht knapp Terroranschlag in Istanbul

Roman Neustädter
+
Roman Neustädter (r.) im Schalke-Trikot.

Istanbul - Die Selbstmordattentate auf den Atatürk-Flughafen in Istanbul kosteten 41 Menschen das Leben. Ein Spieler der Fußball-Bundesliga hatte Glück: Er kam mit dem Leben davon.

Bei einem Anschlag auf dem Atatürk-Flughafen in der türkischen Metropole Istanbul haben drei Selbstmordattentäter am Dienstagabend 41 Menschen mit in den Tod gerissen.

Der Ex-Schalker Roman Neustädter entging, wie der Express unter Berufung auf die türkische Zeitung Hürriyet berichtet, nur knapp dem Anschlag.

Er soll sich nur eine Stunde zuvor an dem Flughafen aufgehalten haben. Neustädter verhandelt derzeit mit dem Istanbuler Verein Fenerbahce über einen möglichen Wechsel.

Über Twitter drückte der russische Nationalspieler nach den Anschlägen sein Beileid aus.

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Botschaften an Hinterbliebene: So macht man keinen Fehler

Botschaften an Hinterbliebene: So macht man keinen Fehler

Natürlich dekorieren mit ungefärbten Eiern

Natürlich dekorieren mit ungefärbten Eiern

Unterwegs auf dem Badischen Weinradweg

Unterwegs auf dem Badischen Weinradweg

Ein Garten im Cottage-Stil ist wie ein riesiger Blumenstrauß

Ein Garten im Cottage-Stil ist wie ein riesiger Blumenstrauß

Meistgelesene Artikel

Corona-Krise: Heil erwägt höheres Kurzarbeitergeld

Corona-Krise: Heil erwägt höheres Kurzarbeitergeld

Hessischer Finanzminister: Sondersitzung des Landtags – Thomas Schäfers Nachfolger ist vereidigt 

Hessischer Finanzminister: Sondersitzung des Landtags – Thomas Schäfers Nachfolger ist vereidigt 

Coronavirus in den USA: „Wie viele Beweise brauchen wir noch?“ - Top-Virologe widerspricht Trump erneut vehement

Coronavirus in den USA: „Wie viele Beweise brauchen wir noch?“ - Top-Virologe widerspricht Trump erneut vehement

Stichwahl in München: Reiter bleibt OB - jetzt verhandeln SPD und Grüne

Stichwahl in München: Reiter bleibt OB - jetzt verhandeln SPD und Grüne

Kommentare