1000 Polizisten im Einsatz

Massive Proteste beim AfD-Parteitag

Zu Krawallen zwischen Demonstranten und Polizei kam es beim AfD-Parteitag in Stuttgart.
1 von 20
Zu Krawallen zwischen Demonstranten und Polizei kam es beim AfD-Parteitag in Stuttgart.
Zu Krawallen zwischen Demonstranten und Polizei kam es beim AfD-Parteitag in Stuttgart.
2 von 20
Zu Krawallen zwischen Demonstranten und Polizei kam es beim AfD-Parteitag in Stuttgart.
Zu Krawallen zwischen Demonstranten und Polizei kam es beim AfD-Parteitag in Stuttgart.
3 von 20
Zu Krawallen zwischen Demonstranten und Polizei kam es beim AfD-Parteitag in Stuttgart.
Beim AfD-Partetag in Stuttgart kommt es zur Konfrontation zwischen Demonstranten und der Polizei. Polizisten transportierten AfD-Gegner ab und setzten Pfafferspray ein.
4 von 20
Beim AfD-Partetag in Stuttgart kommt es zur Konfrontation zwischen Demonstranten und der Polizei. Polizisten transportierten AfD-Gegner ab und setzten Pfafferspray ein.
Beim AfD-Partetag in Stuttgart kommt es zur Konfrontation zwischen Demonstranten und der Polizei. Polizisten transportierten AfD-Gegner ab und setzten Pfafferspray ein.
5 von 20
Beim AfD-Partetag in Stuttgart kommt es zur Konfrontation zwischen Demonstranten und der Polizei. Polizisten transportierten AfD-Gegner ab und setzten Pfafferspray ein.
Beim AfD-Partetag in Stuttgart kommt es zur Konfrontation zwischen Demonstranten und der Polizei. Polizisten transportierten AfD-Gegner ab und setzten Pfafferspray ein.
6 von 20
Beim AfD-Partetag in Stuttgart kommt es zur Konfrontation zwischen Demonstranten und der Polizei. Polizisten transportierten AfD-Gegner ab und setzten Pfafferspray ein.
Beim AfD-Partetag in Stuttgart kommt es zur Konfrontation zwischen Demonstranten und der Polizei. Polizisten transportierten AfD-Gegner ab und setzten Pfafferspray ein.
7 von 20
Beim AfD-Partetag in Stuttgart kommt es zur Konfrontation zwischen Demonstranten und der Polizei. Polizisten transportierten AfD-Gegner ab und setzten Pfafferspray ein.
Beim AfD-Parteitag in Stuttgart kommt es zu Konfrontationen zwischen Demonstranten und Polizei. Die Polizei transportiere AfD-Gegner ab und setzte Pfefferspray ein.
8 von 20
Beim AfD-Parteitag in Stuttgart kommt es zu Konfrontationen zwischen Demonstranten und Polizei. Die Polizei transportiere AfD-Gegner ab und setzte Pfefferspray ein.

Stuttgart - Vor dem AfD-Parteitag an diesem Samstag blockierten hunderte Demonstranten den Eingang. Die Polizei setzte Pfefferspray fest und fesselte Demonstranten.

Das könnte Sie auch interessieren

Ankunft im Landhotel Schnuck in Schneverdingen

Der SV Werder Bremen hat am Montagabend das Landhotel Schnuck in Schneverdingen erreicht. Dienstag steht dann die erste Einheit im Trainingslager für …
Ankunft im Landhotel Schnuck in Schneverdingen

Gute Stimmung auf dem Campingplatz beim Deichbrand

Was für eine tolle Stimmung - nicht nur im Infield wird mächtig gerockt, sondern auch auf dem Campingplatz feiern die Besucher des Deichbrand …
Gute Stimmung auf dem Campingplatz beim Deichbrand

Party auf dem Deichbrand am Samstag

Party nonstop im Infield auf dem Deichbrand Festival an der Nordsee. Zur Musik der Donots oder auch zu AnnenMayKantereit wurde abgerockt vor der …
Party auf dem Deichbrand am Samstag

Werders erste öffentliche Trainingseinheit in Schneverdingen

Am Dienstagnachmittag trainierten die Werder-Profis im Trainingslager in Schneverdingen erstmals öffentlich. Bereits am Vormittag trainierte Werder …
Werders erste öffentliche Trainingseinheit in Schneverdingen

Meistgelesene Artikel

Fünf deutsche IS-Frauen in Tunnel in Mossul entdeckt - ist eine davon Linda W. (16)?

Fünf deutsche IS-Frauen in Tunnel in Mossul entdeckt - ist eine davon Linda W. (16)?

Steinmeier für „deutliche Haltsignale“ gegenüber der Türkei

Steinmeier für „deutliche Haltsignale“ gegenüber der Türkei

Bundesfinanzminister Schäuble vergleicht die Türkei mit der DDR

Bundesfinanzminister Schäuble vergleicht die Türkei mit der DDR

Tempelberg-Krise eskaliert - Palästinenser stoppen Kontakt zu Israel

Tempelberg-Krise eskaliert - Palästinenser stoppen Kontakt zu Israel