Weihnachtgewinnspiel der Rethemer Werbegemeinschaft wird zum Erfolg

Zwei junge Glücksfeen, Gutscheine und 7000 Karten

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Der Burghof ist gut gefüllt und die Besucher warten gespannt, ob sie etwas gewonnen haben. Neben Einkaufsgutscheinen gab es auch drei Sonderpreise. ·

Rethem - Von Fritz Bätje. Die Ziehung für das Weihnachtsgewinnspiel der der Rethemer Werbegemeinschaft lockte in diesem Jahr erfreulich viele Besucher in der Burghof. Bevor es an die Auslosung ging wurden sie bei Kaffee und Kuchen von Dennis Köther am Piano unterhalten.

Heiner Gümmer, als Sprecher der Geschäftsleute, dankte den Anwesenden, dass sie den Rethemer Kaufleuten die Treue gehalten haben. Doch die Gewinner kamen nicht nur aus der Allerstadt: Preise gingen nach Hülsen, Kirchlinteln, Rodewald und sogar Groß Burgwedel.

Ina Wulff-Irmler, Gert Feldmann, Heiner Gümmer mit Luuk und Henk Washeim.

Die Werbegemeinschaft bedankte sich ihrerseits durch das Gewinnspiel bei ihren Kunden. Als Glücksfeen fungierten in diesem Jahr Luuk (zwei Jahre) und Henk (sechs Jahre) Washeim, beide des Lesens noch unkundig, so dass eine unanfechtbare Auslosung gesichert war. Deshalb sorgte es auch für Heiterkeit, als der zweijährige Luuk ausgerechnet seinen Vater Oliver als Gewinner für einen Sonderpreis (Kaffemaschine) zog. Der Hauptpreis, ein Gewinn von 1000 Euro, ging diesmal an Siegfried Ebert aus Böhme. 500 Euro gewannen Jessica und Sabrina Grimsehl aus Rethem und über 250 Euro konnte sich Markus Panning aus Rethem freuen. Jeweils 100 Euro gab es für Henning Hünemann aus Hülsen und Elisabeth zum Berge, Rethem. 50 Euro konnten Renate Knigge aus Rodewald, Rainer Gaede aus Rethem, Ilse Schnabel aus Hülsen, Ingrid Wöbse aus Kirchlinteln und Fritz Marendorf aus Rethem einstreichen.

Weitere 40 Gewinner können sich einen Rethemer Taler abholen, ihre Namen werden in den Geschäften, die an dieser Aktion teilgenommen haben, ausgehängt. Die Liste mit allen Gewinnern wird auch in einer der nächsten VAZ-Ausgaben erscheinen. Die Preise selber können beim Modehaus Wulff in Empfang genommen werden.

Zufrieden zeigte sich Heiner Gümmer mit der Einsendung von etwa 7000 Gewinnspielkarten. Er sah dieses Ergebnis als Beweis dafür an, dass nach wie vor Kaufkraft in der Stadt vorhanden ist, obwohl in den letzten Jahren immer mehr Geschäfte schließen mussten. Aus der Zahl der abgegebenen Karten lasse sich errechnen, dass im Weihnachtsgeschäft mindestens 350 000 Euro umgesetzt wurden.

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