Wetter schreckt ab: Lediglich 205 Teilnehmer beim 30. Volksradfahren des TSV Ottersberg / Viel Lob für Streckenführung

Viele Räder bleiben im Schuppen

Bianca Bahrenburg verteilt Proviant.

Ottersberg (woe) · Die Wetteraussichten wirkten abschreckend: Weit weniger Freizeitradler als erhofft, beteiligten sich gestern am Volksradfahren, das der TSV Ottersberg nun schon zum 30. Mal veranstaltete.

Denn nach den heftigen Regenschauern an den beiden Vortagen ließen die Pedaleure ihr Rad lieber zuhause stehen. Und so zählte der Ausrichter lediglich 205 Teilnehmer – 200 weniger als im Vorjahr. Dabei war es am Morgen zunächst noch trocken gewesen, sogar die Sonne zeigte sich zwischenzeitlich. „Das Wetter der Vortage und die regnerische Prognose für heute hat viele von der Teilnahme abgehalten“, bedauerte Mitorganisator Richard Kruse, der stellvertretende Vorsitzende des TSV Ottersberg.

Volksradfahren in Ottersberg

Die regnerischen Wetteraussichten schreckten viele Freizeitradler ab: Lediglich 205 Pedalritter beteiligten sich an der 30. Auflage des Volksradfahrens des TSV Ottersberg - 200 weniger als im Vorjahr. Die Veranstalter hatten eine 22,6 und eine 40 Kilometer lange Strecke angeboten. Der Weg führte über Eckstever, Stuckenborstel, Sottrum-Fährhof, Hellwege, Posthausen und Bassen wieder zum Start-Ziel-Bereich vor dem Ottersberger Rathaus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Tobias Woelki
Die regnerischen Wetteraussichten schreckten viele Freizeitradler ab: Lediglich 205 Pedalritter beteiligten sich an der 30. Auflage des Volksradfahrens des TSV Ottersberg - 200 weniger als im Vorjahr. Die Veranstalter hatten eine 22,6 und eine 40 Kilometer lange Strecke angeboten. Der Weg führte über Eckstever, Stuckenborstel, Sottrum-Fährhof, Hellwege, Posthausen und Bassen wieder zum Start-Ziel-Bereich vor dem Ottersberger Rathaus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Tobias Woelki
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Die regnerischen Wetteraussichten schreckten viele Freizeitradler ab: Lediglich 205 Pedalritter beteiligten sich an der 30. Auflage des Volksradfahrens des TSV Ottersberg - 200 weniger als im Vorjahr. Die Veranstalter hatten eine 22,6 und eine 40 Kilometer lange Strecke angeboten. Der Weg führte über Eckstever, Stuckenborstel, Sottrum-Fährhof, Hellwege, Posthausen und Bassen wieder zum Start-Ziel-Bereich vor dem Ottersberger Rathaus. © Mediengruppe Kreiszeitung / Tobias Woelki
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Wie in den Vorjahren bot der Verein den Pedalrittern eine lange Strecke von 40 Kilometern und eine kurze Strecke von 22,6 Kilometern an, die Gerhard Rodemann, Rudolf Mantke und Richard Kruse im Vorfeld ausgewählt hatten. Die Radtour führte diesmal über den neuen Radweg nach Eckstever in die Samtgemeinde Sottrum über Stuckenborstel, Sottrum-Fährhof, Hellwege, Posthausen und Bassen wieder zurück zum Start-Ziel-Bereich auf dem Parkplatz am Rathaus. „Die Auswahl der Strecke wurde wieder einmal sehr gelobt. Viele kannten sie noch nicht, zumal wir darauf achten, Strecken zu nehmen, die abseits der bekannten Radwege liegen“, erläuterte Kruse.

Die ältesten Teilnehmer waren die 84-jährige Hanna Dodenhoff und der 82-jährige Willi Rust aus Ottersberg sowie der Achimer Arno Münch mit 82 Lenzen. Jüngste Starterin war die sechsjährige Hanna-Lotta Baumgartner aus Ottersberg. Als größtes Team beteiligte sich die Gruppe Mattfeldt aus Bassen, die mit acht Personen vertreten war.

Vor dem Start kontrollierten Turner die Fahrräder der Teilnehmer auf ihre Verkehrssicherheit, ehe es auf die Strecke ging. Bei den Fahrradkontrollen entdeckten die Veranstalter kaum Mängel – und wenn, dann waren es eher Kleinigkeiten. Als Reiseproviant verteilte Bianca Bahrenburg Äpfel an die Freizeitradler.

Im Start-Ziel-Bereich gravierten Peter Tonnemacher und Willi von der Höhe vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC), Ortsgruppe Achim , Räder mit einem Sicherungscode. Mit dem Code können Fahrräder eindeutig und schnell ihrem jeweiligen Besitzer zugeordnet werden. „Wir sind mit der Resonanz zufrieden“, erklärte Tonnemacher. Am Mittag spielte zum Erbsensuppenimbiss die Kirchenband „5th Avenue“.

Abschließend bedankte sich Richard Kruse bei den Helferinnen und Helfern der Turnabteilung und der Badmintongruppe sowie des Deutschen Roten Kreuzes Ottersberg und der Freiwilligen Feuerwehr Ottersberg für ihren Einsatz.

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