Sport & Schau: Es wird noch besser

Vermutlich eine weitere Steigerung

Mit Moderator Yared Dibaba (zweiter von links) sprachen Sport & Schau-Gesamtleiter Volkmar Koy (links), die sportliche Leiterin Dagmar Janßen (zweite von rechts) und Produktions-Manager Holger Schmidt das Programm durch.

Verden - · Er war schon schwer beeindruckt, als er erfahren hatte, was da so alles am 8. Januar geplant ist. Sport & Schau-Moderator Yared Dibaba war extra aus Hamburg nach Verden gekommen, um sich von den Verantwortlichen der kommenden Großveranstaltung in der Niedersachsenhalle in die Programminhalte einweihen zu lassen.

Mehr als zwei Stunden wurde diskutiert, manche Idee verworfen, einige neue an Ort und Stelle mit in das Programm eingebaut. Sport & Schau-Gesamtleiter Volkmar Koy, die sportliche Leiterin Dagmar Janßen und Produktionsmanager Holger Schmidt waren sich nach dem Gespräch mit Dibaba einig, dass dem Publikum in der renovierten und vermutlich zwei Mal ausverkauften Niedersachsenhalle bei der 27. Auflage der Show Anfang des kommenden Jahres noch einmal eine Steigerung in der Qualität geboten werden könne.

Nicht umsonst hatten schon vor ein paar Jahren Repräsentanten des Sponsors Mars nach der Veranstaltung angemerkt, die Sport & Schau sei längst in der Champions League vergleichbarer Shows angekommen. Dieses Lob war für die Macher von Norddeutschlands größter Sport-Gala Lob und Ansporn zugleich. Mit Hugo Noel aus Kanada, der jahrelang die Besucher des Cirque du Soleil verzauberte, kommt diesmal ein ganz Großer des Geschäfts nach Verden. Damit nicht genug. Dass diesmal die aktuellen Gewinner des Goldenen Clowns von Monte Carlo, die Troupe de Shandong aus China, dabei sein werden, setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Aber auch das „restliche“ Programm mit vielen Gästen aus dem In- und Ausland kann sich am 8. Januar, um 15 und um 20 Uhr, mehr als sehen lassen.

Neue Herausforderungen haben die Programmplaner auch in der renovierten Niedersachsenhalle zu bewältigen, wo es mittlerweile eine Vielzahl an Ortsbesichtigungen gab, um die Programminhalte ins rechte Licht zu rücken. Sport & Schau-Dauerbesucher, von denen es übrigens inzwischen eine Vielzahl gibt, werden sich auf vollkommen neue Blickwinkel einstellen müssen.

Der Sportlereingang wurde komplett verändert, das aufwändige Gerüst in puncto Technik entfällt und wird durch eine andere, zuschauer- und blickfreundliche Konstruktion ersetzt. Die Gäste werden sowohl bei der Premiere um 15 Uhr als auch bei der Abend-Gala um 20 Uhr das Geschehen auf zwei (!) Großleinwänden verfolgen können.

Yared Dibaba freut sich jedenfalls schon jetzt auf „seine“ Sport & Schau, die ein weiterer Höhepunkt in seiner Karriere werden dürfte. Wer allerdings noch keine Eintrittskarte besitzt, sollte nicht mehr allzu lange warten: Es geht langsam aber sicher auf den Rest des Kontingents.

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