Andreas Mattfeldt lädt Verdener Shantychor nach Berlin ein

„Wolken, Wind und Wogen“ singt vor der Reichstagskuppel

Der Shantychor „Wolken, Wind und Wogen“ durfte überraschend vor der Reichstagskuppel sein Können zum Besten geben.

Verden - Zu einer Fahrt für politisch Interessierte hatte MdB Andreas Mattfeldt unter anderem die Verdener Shantygruppe „Wolken, Wind und Wogen“ nach Berlin eingeladen. Die Reisegruppe setzte sich aus Personen aller Altersklassen, vom Teenager bis zum 80-Jährigen, aus den Orten Achim, Langwedel und Verden zusammen. Schon auf der Hinfahrt im Bus erfreute die Shantygruppe die übrigen Reisemitglieder mit ein paar Seemannsliedern.

In einem Telefonat mit seinem mitfahrenden Mitarbeiter ließ Andreas Mattfeldt anfragen, ob die Shantygruppe eventuell bereit sei, auf dem Reichstagsgebäude vor der Kuppel ein paar Lieder zum Besten zu geben. Diese Chance ließ sich Verdens älteste Boygroup nicht entgehen und so kam es zu diesem ungewöhnlichen Auftritt zur Freude von Andreas Mattfeldt und der übrigen Reisegesellschaft. Der Auftritt wurde sogar von einem Kamerateam aufgezeichnet. In einem Sitzungsraum war dann Gelegenheit, mit Andreas Mattfeldt zu diskutieren, er stellte dabei auch interessant den alltäglichen Ablauf eines Abgeordneten während einer Woche dar und gab so manchen Einblick in das politische Allerlei. Am zweiten Tag gab es ein Informationsgespräch im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung. Den frei zur Verfügung stehenden Nachmittag nutzte die Gruppe zur Besichtigung des Berliner Fernsehturms. Aus 200 Metern Höhe hatte sie bei sonnigem Spätsommerwetter einen herrlichen Blick über das gesamte Stadtgebiet.

Bei zwei ausgedehnten Stadtrundfahrten wurde man mit Informationen und Eindrücken überschüttet, die gar nicht alle so leicht in sich aufnehmen konnten. Am letzten Tag erfolgte noch ein Informationsgespräch und eine Führung in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der ehemaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt der Stasi. Nachdem doch alle auf der Rückfahrt etwas müde zu sein schienen, ergriff die Shantygruppe noch einmal die Initiative und heiterte die Reisegesellschaft mit lustigen Liedern auf, so dass Jung und Alt zusammen feierten.

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