Wolfgang Friedrich neuer Eitzer Schützenkönig / Kerstin Thran erringt gleich zwei Damen-Titel

Eine Majestät aus dem Neubaugebiet

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Das neue Eitzer Königshaus mit den Majestäten Wolfgang Friedrich und Kerstin Thran.

Eitze - „Jetzt haben einige auch mal das Neubaugebiet Celler Straße kennen gelernt“, so der Vorsitzende des Schützenvereins Eitze, Gerd Blome, bei der Proklamation des neuen Regenten Wolfgang Friedrich vor dessen Haus. Wie üblich, hatte sich die Eitzer Schützenschar um die Mittagszeit auf den Weg zur „Königssuche“ gemacht und im Verlauf des Ausmarschs vor den Häusern so mancher Schützen den Adrenalinspiegel hochschnellen lassen.

Unter dem Jubel der Schützen auch aus Borstel, Luttum und Verden erhielt die Majestät seine Königskette, und mit dem Spielmannszug Doenhausen ging es zurück zur Schießsportanlage im Hexenmoor. Hier hatten sich zum Katerfrühstück viele Schützen und Gäste eingefunden.

Isa Martens sorgte während der Veranstaltung für die musikalische Unterhaltung, während Bärbel Panning, Monika Hamann, Susan Böschen und Silvia Thies das Publikum mit einem Sketch begeisterte und Laura und Celine Skop eine beeindruckende Fahnen-Choreografie zeigten.

Für eine freudige Überraschung sowohl bei den Schützen als auch beim Sportverein sorgte der Vorsitzende der Eitzer Heimatbühne, Norbert Defiebre. Er überreichte beiden Vereinen für ihre Jugendarbeit je 500 Euro.

Mit einigen Ehrungen begann die mit einiger Spannung erwartete Proklamation. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden Ilse Brüns und Marianne Sandmann geehrt, Damenleiterin Kerstin Thran erhielt die bronzene Ehrennadel des Kreisschützenverbandes.

Sie stand auch im Mittelpunkt der Proklamation, denn Kerstin Thran sicherte sich vor Frank Wacker und Silvia Thies den Titel des Bogenkönigs und ließ beim Wettkampf um die Damenkönigswürden Silvia Thies und Sandra Patzer hinter sich.

Als Schülerkönig amtiert Laurenz Thies, dem Celine Skop und Levin Böschen zur Seite stehen. Auch die beiden Ritter in der Schützenklasse wurden geehrt, hier amtieren Otto Böning und Sascha Böschen. Die schlechtesten Schüsse gab Heiner Hamann ab und erhielt den „Angsthase“-Orden.

Nach der Rückkehr von der Proklamation des Schützenkönigs wurde auf dem Festgelände weiter gefeiert. An der Kaffeetafel stärkten sich die Gäste, die Lose für eine Tombola fanden reißenden Absatz. Ein Preisschießen war im Angebot, und für die Kinder gab es neben der Hüpfburg und dem Schminken erstmals das Leitergolf, das auch bei den Großen einen super Einstand feierte. 

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