Abi Wallenstein und Henning Pertiet geben am 20. Juni ein gemeinsames Konzert

In der Kornbrennerei geht wieder die Post ab

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Abi Wallenstein und Henning Pertiet.

Verden - Abi Wallenstein (Gitarre/Gesang) & Henning Pertiet (Klavier), das „Good Rockin' Blues & Boogie-Duo“ gastieren am Sonnabend, 20. Juni, 20 Uhr, in der Kornbrennerei Chr. Glander, Obere Straße 37, in Verden. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt 22 Euro, im Vorverkauf 18 Euro. Tickets gibt es bei „Die Weingenießer“ in Verden, bei Schreibwaren Rohrberg in Langwedel und im Fachwerk Achim.

Das Hamburger Blues-Urgestein und einer der ausdrucksstärksten europäischen Blues-Pianisten spielen gemeinsam einen Abend ihre Lieblingsmusik: Good Rockin`Blues und groovenden Boogie Woogie. Viele Jahre schon kennt ‚man’ sich; auf vielen Festivals in ganz Europa traf man sich unzählige Male; es gab bereits etliche Konzerte in den vergangenen Jahren und die Idee für weitere gemeinsame Konzerte steht immer im Raume. Zwei eigenständige musikalische Persönlichkeiten betreten gemeinsam die Bluesbühne und verzaubern die Fans mit der Verschmelzung ihrer beider Stile und der solistischen Darbietung.

Abi Wallenstein, die lebende Legende der Hamburger Musikszene ist seit 1966 in unzähligen Bands aktiv und spielte außerdem mit zahlreichen bekannten Musikern wie Vince Weber, Inga Rumpf, Axel Zwingenberger und vielen anderen.

Wallenstein sammelte erste Erfahrungen in den frühen 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts, als er zunächst mit verschiedenen Rockbands auftrat. Mitte der 60er-Jahre zog er nach Hamburg und spielte zunächst allein im Danny´s Pan, Jazzhouse oder im Onkel Pö. Dann kamen Mundharmonika (Tiny Hagen) und Keyboards (Peter Urban) hinzu, und bald begann er, in Rythm‘ & Blues- Formationen unter anderen mit Gottfried Böttger und Vince Weber zu spielen. Seitdem ist er aus der Musikszene der Hansestadt nicht mehr wegzudenken.

Henning Pertiet, Neffe von Gottfried Böttger, ist seit 25 Jahren eine feste Größe der europäischen Blues & Boogie-Szene. Vor allem vier Jahre als Pianist der legendären österreichischen Mojo Blues Band haben aus ihm einen gereiften und stilsicheren Pianisten gemacht, dem es gelungen ist, authentisches Musizieren nicht mit sklavischer Nachahmung zu verwechseln – der ein eigenes musikalisches Gesicht entwickelt hat. 1997 wurde eine Komposition von Henning Pertiet, die er gemeinsam mit dem Saxophonisten Red Holloway schuf, sogar zum Hit: In South Carolina belegte „Take A Train, Train“ über 33 Wochen die dortigen Top 10.

Axel Zwingenberger sagte nach einem gemeinsamen Konzert: „Henning Pertiet hat mehr Blues im kleinen Finger als manch anderer in der ganzen Hand“. Im Jahre 2015 ist Henning Pertiet wieder für den German Blues Award nominiert.

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