Mit Vielfalt gelungen auf das Fest eingestimmt

Traditionelles Weihnachtskonzert des Gymnasiums am Wall im Dom

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Maite Pesci (r.) und Insa Ommen begeisterten mit „Let it snow“.

Verden - Volles Haus und viele Musiker, im Verdener Dom führte das Gymnasium am Wall die schöne Tradition der Weihnachtskonzerte fort. Alle musikalischen Gruppen von Jahrgang fünf bis zwölf begeisterten das Publikum mit einem festlichen Programm.

Zum Auftakt sorgt die Bläserklasse 6b unter der Leitung von Uta-Beate Rabe mit den schön gespielten Stücken „Trumpet Voluntary“, „Come bring us Peace, oh Lord“ und „Joy to the World“ für weihnachtliche Stimmung. „Celebrate with singing“ erklang es anschließend frisch und frei von den Jüngsten der Chorklasse 5c unter der Leitung von Annette Bildhauer. 

Viel Applaus bekam der von Barbara Meyer geleitete Chor des Jahrgangs fünf und sechs für die bezaubernd vorgetragenen Volksweisen „Wer klopfet an“ und „Kling Glöckchen“. Die Chorklasse 6c wird von Ralf Meinert geleitet und stand dem in nichts nach. Glockenhell erklang das „Gloria soli Deo“.

Das Orchester hatte sich Johann Sebastian Bach gewidmet.

Die Leitung der Orchester-AG hat Vanessa Gross. Für das Weihnachtskonzert hatte sich das Orchester Johann Sebastian Bach gewidmet. Schön instrumentiert erklangen „Brich an, o schönes Morgenlicht, „Wie soll ich dich empfangen“ und „Ich steh´an deiner Krippen hier“.

Auch der Chor der Jahrgänge sieben bis zwölf sorgte unter der Leitung von Annette Bildhauer für ein großartiges Hörerlebnis. Es erklangen „The Virgins Lullaby“, „Joy to the World“ und das sehr schön mehrstimmig gesungene „Adore him, Emmanuel“.

Ein weiterer Höhepunkt des Konzertes war ohne Zweifel der Auftritt des Duos Maite Pesci und Insa Ommen. Für ihr temperamentvoll vorgetragenes „Let it snow“ gab es begeisterten Applaus des großen Publikums.

Weihnachtskonzert im Verdener Dom 

Schüler der Jahrgänge fünf bis zwölf spielten im Dom. © Mediengruppe Kreiszeitung/Antje Haubrock-Kriedel
Schüler der Jahrgänge fünf bis zwölf spielten im Dom. © Mediengruppe Kreiszeitung/Antje Haubrock-Kriedel
Schüler der Jahrgänge fünf bis zwölf spielten im Dom. © Mediengruppe Kreiszeitung/Antje Haubrock-Kriedel
Schüler der Jahrgänge fünf bis zwölf spielten im Dom. © Mediengruppe Kreiszeitung/Antje Haubrock-Kriedel
Schüler der Jahrgänge fünf bis zwölf spielten im Dom. © Mediengruppe Kreiszeitung/Antje Haubrock-Kriedel
Schüler der Jahrgänge fünf bis zwölf spielten im Dom. © Mediengruppe Kreiszeitung/Antje Haubrock-Kriedel
Schüler der Jahrgänge fünf bis zwölf spielten im Dom. © Mediengruppe Kreiszeitung/Antje Haubrock-Kriedel
Schüler der Jahrgänge fünf bis zwölf spielten im Dom. © Mediengruppe Kreiszeitung/Antje Haubrock-Kriedel
Schüler der Jahrgänge fünf bis zwölf spielten im Dom. © Mediengruppe Kreiszeitung/Antje Haubrock-Kriedel
Schüler der Jahrgänge fünf bis zwölf spielten im Dom. © Mediengruppe Kreiszeitung/Antje Haubrock-Kriedel
Schüler der Jahrgänge fünf bis zwölf spielten im Dom. © Mediengruppe Kreiszeitung/Antje Haubrock-Kriedel
Schüler der Jahrgänge fünf bis zwölf spielten im Dom. © Mediengruppe Kreiszeitung/Antje Haubrock-Kriedel
Schüler der Jahrgänge fünf bis zwölf spielten im Dom. © Mediengruppe Kreiszeitung/ Antje Haubrock-Kriedel
Schüler der Jahrgänge fünf bis zwölf spielten im Dom. © Mediengruppe Kreiszeitung/Antje Haubrock-Kriedel
Schüler der Jahrgänge fünf bis zwölf spielten im Dom. © Mediengruppe Kreiszeitung/Antje Haubrock-Kriedel
Schüler der Jahrgänge fünf bis zwölf spielten im Dom. © Mediengruppe Kreiszeitung/Antje Haubrock-Kriedel

Den Weihnachtsklassiker „Little Drummer Boy“ hatte die von Isabell Schünemann geleitete A-Cappella-Gruppe einstudiert. Auch dieser gelungene Auftritt der jungen Sängerinnen und Sänger wurde mit reichlich Beifall honoriert.

Zu jedem Weihnachtkonzert gehört auch ein Auftritt des aus Eltern, Lehrern, Ehemaligen und Schülern bestehenden Else-Chors. In kurzer Zeit war es Ruth Kahlke-Kuipers wieder gelungen, alle Mitwirkenden zu einem Chor zu formen. „Psallite“, „Maria durch ein' Dornwald ging“ und „Julenatt – Heil´ge Nacht“ bildeten fast schon den Abschluss des Konzertes.

Beim letzten Lied, Bartholdys „Hark, the Herald Angels sing“, sangen und spielten noch einmal alle gemeinsam und setzen so einen schönen Schlusspunkt hinter diesen einstimmenden Konzertabend.  

ahk

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