Verdener Band „Mundane“ stellt erstes Album mit Konzert im Juz vor

Grunge mit Heavyblues und Punk

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Vollgas: Die Verdener Band „Mundane“ spielt im Juz.

Verden - Den Termin sollten sich Anhänger von Punk, Rock und vor allem Grunge rot im Kalender anstreichen: „Mundane City“ heißt es am Sonnabend, 25. April, im Verdener Jugendzentrum. Hauptakt des Konzertabends: Die Verdener Band „Mundane“ wird ihr erstes Album „Mundane – Moth“ vorstellen. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Der Eintritt kostet vier Euro. Für ein abwechslungsreiches Abendprogramm sorgen zudem noch die Bands „The Awake“ aus Bremen (Alternative/Punkrock) und „Levenshtein“ aus Hamburg (Metal/Stoner/Punk).

Die Verdener Band „Mundane“ hat sich 2012 gegründet. Dennis Wiedtke (Vocals & Guitar), Alexander Streuner Ewert (Bass-Guitar & Vocals) und Freerk Bockhop (Drums & Vocals) haben sich dem Grunge verschrieben und machen aus der intensiven Beziehung zu der Stilrichtung keinerlei Hehl. „Wenn man das erste Mal von ,Mundane‘ hört fällt, einem mit Gewissheit auf, das sie ihr Instrument lieben und die Musik leben, mit hemmungsloser Hingabe“, heißt es zu den Auftritten der Band.

Zunächst nur ein Projekt, holte sich Sänger und Gitarrist Dennis Wiedtke im Jahr 2012 zum einen Freerk Bockhop und zum anderen Alexander „Streuner“ Ewert an seine Seite. Der Name „Mundane“, was übersetzt soviel heißt wie „Banal“, kam vom Drummer Freerk.

Das Logo, das einen Pulsschlag um den Globus zeigt und über dessen eigentliche Bedeutung durchaus gerätselt werden darf, basiert auf einer Zeichnung des Bassisten „Streuner“. Die Musik von Mundane, die in Richtung Grunge/Heavyblues geht, ist aggressiv und „psychopathisch hübsch“.

Mit der dreckig-charismatischen Stimme und den sehr ehrlichen Texten von Dennis, der mitreißend und einfühlsam von Hass und Ungerechtigkeit singt, dem kraftvollen und dramatischen Spiel von Drummer Freerk, der es regelmäßig schafft, die Leistungsfähigkeit seiner Sticks bis an die Grenzen und darüber hinaus zu strapazieren, und dem individuellen und ausgefallenen Bassspiel von „Streuner“, dessen Lebensfreude unnachahmlich ist, versuchen die drei leidenschaftlichen Musiker den Rock‘n‘ Roll zurück zu holen, der einst eine ganze Generation mit seiner Ideologie geprägt hat. „Die Bühnenpräsenz von ,Mundane‘“, so versprechen die Veranstalter, „ist unbeschreiblich chaotisch, energiegeladen und selbstzerstörerisch.“

www.mundane-band.com, www.facebook.com/mundaneband

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