Initiativen zu Gast am Hoppenkamp und in der Stadtwaldfarm

Sommerliches Treffen: Neue Ideen für Stadtteile in ganz Niedersachsen

Auf dem Stadtwaldfarmgelände gab es erst einmal Streicheleinheiten für Meerschweinchen, Schafe, Esel und Co. - Foto: Niemann
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Auf dem Stadtwaldfarmgelände gab es erst einmal Streicheleinheiten für Meerschweinchen, Schafe, Esel und Co. 

Verden - Zu einem sommerlichen Treffen von Bewohner- und Bewohnerinnen-Initiativen aus Projekten in ganz Niedersachsen hatten das Mehrgenerationenhaus Bürgertreff Hoppenkamp und die Stadtwaldfarm nach Verden eingeladen. Dabei standen die beiden Verdener Projekte im Mittelpunkt.

Mehrmals im Jahr organisiert die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Niedersachsen solche landesweiten Treffen für ehrenamtlich tätige Stadtteil-Bewohner in Selbsthilfe-Initiativen. In Verden wurden die Gäste aus Cuxhaven, Hildesheim, Göttingen, Hannover, Delmenhorst, Celle oder Letter auf dem Gelände der Stadtwaldfarm zunächst von Meerschweinchen, Schafen, Eseln und Co neugierig begrüßt, bevor Anja Rust, Koordinatorin der Stadtwaldfarm, und Wildnispädagoge Manuel Wild über die pädagogische Ausrichtung der Einrichtung, über diverse Projekte und Aktivitäten berichteten. Danach kutschierten Karin Kahrs und die Schleswiger Kaltblüter Ruanda und Zalu im Planwagen ins Stadtteil Hoppenkamp. Im Mehrgenerationenhaus (MGH) erwartete sie Christel Kijewski. Die Einrichtungsleiterin und ihr Team informierten über Aktivitäten.

„Bei den Treffen ist es wichtig, die Bewohner-Initiativen miteinander ins Gespräch zu bringen“, verdeutlichten Monika Bleckwehl vom MGH und Ria Irion vom Praxisnetzwerk für Soziale Stadtentwicklung Hannover das wichtigste Ziel der Treffen. Die Ehrenamtlichen blickten über den Tellerrand ihrer eigenen Stadtteilarbeit hinaus und kehrten in der Regel mit neuen Ideen im Gepäck in ihre Stadtteile zurück. „Sie können sich mit anderen austauschen und sehen, wie Bewohner in Veränderungsprozesse in ihren Stadtteilen eingebunden wurden oder welche Problemlösungen in anderen Stadtteilen gefunden und umgesetzt wurden“, fasste Bleckwehl die Erfahrungen zusammen. - nie

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