Die Domweih-Beerdigung im Wandel der Zeit

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1987: Aus einer „Bierlaune“ heraus war der Brauch der Domweihbeerdigung im Jahre 1976 wieder ins Leben gerufen worden, nachdem schon Anfang der fünfziger Jahre von Fußballern der Liga-Reserve des TSV Verden die Domweih beerdigt wurde. Carl-Bernhard Gramm und Kurt Rosenbach waren es, die sich damals von einem ähnlichen Zeremoniell zum Abschluss des Bremer Freimarkts inspirieren ließen. Etwa zehn Jahre später hat sich dieser skurril anmutende Brauch etabliert.
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1989: Aus einer „Bierlaune“ heraus war der Brauch der Domweihbeerdigung im Jahre 1976 wieder ins Leben gerufen worden, nachdem schon Anfang der fünfziger Jahre von Fußballern der Liga-Reserve des TSV Verden die Domweih beerdigt wurde. Carl-Bernhard Gramm und Kurt Rosenbach waren es, die sich damals von einem ähnlichen Zeremoniell zum Abschluss des Bremer Freimarkts inspirieren ließen. Etwa zehn Jahre später hat sich dieser skurril anmutende Brauch etabliert.
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1989: Aus einer „Bierlaune“ heraus war der Brauch der Domweihbeerdigung im Jahre 1976 wieder ins Leben gerufen worden, nachdem schon Anfang der fünfziger Jahre von Fußballern der Liga-Reserve des TSV Verden die Domweih beerdigt wurde. Carl-Bernhard Gramm und Kurt Rosenbach waren es, die sich damals von einem ähnlichen Zeremoniell zum Abschluss des Bremer Freimarkts inspirieren ließen. Etwa zehn Jahre später hat sich dieser skurril anmutende Brauch etabliert.
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1990: Domweih-Beerdigung
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1991: Kurz vor Mitternacht sammeln sich hinter dem Bestattungszug hunderte von Zuschauern, die auf und an der Südbrücke stehen und das Ende der Domweih bedauern. Fast alljährlich wird ein kleines Feuerwerk abgebrannt und nach diesem Zeremoniell ist für viele Gäste noch einmal Feiern bis in den frühen Morgen angesagt. Nur einmal fiel das Spektakel aus: 1999 musste die Verdener Feuerwehr, ohne deren Mithilfe nichts läuft, mit allen verfügbaren Kräften zu einem Großbrand ausrücken. Gefrustet davon, dass der Sarg nicht in die Aller geworfen werden konnte, zog sich die Gemeinschaft in eine Kneipe zurück. Nach einer längeren Zeit wurde festgestellt, der im Vorraum aufgestellte Sarg war verschwunden: Er war geklaut worden. Erst nach einigen Wochen tauchte der Katafalk wieder auf. Dieses Ereignis führte zum Motto der folgenden Domweih: Wer den Sarg klaut, bezahlt die Domweih.
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1992: Zum Domweibummel der Beerdigungsgemeinschaft gehört natürlich auch eine Fahrt in einigen Karussells. Dann findet sich für den Sarg auch ein kleines Plätzchen im Kinderkarussell, aber auch im Rio-Express oder sogar dem Kettenkarussell, soll der Sarg zu Urzeiten der Domweihbeerdigung schon mal seine Runden gedreht haben.
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1992: Zum Domweibummel der Beerdigungsgemeinschaft gehört natürlich auch eine Fahrt in einigen Karussells. Dann findet sich für den Sarg auch ein kleines Plätzchen im Kinderkarussell, aber auch im Rio-Express oder sogar dem Kettenkarussell, soll der Sarg zu Urzeiten der Domweihbeerdigung schon mal seine Runden gedreht haben.
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1992: Zum Domweibummel der Beerdigungsgemeinschaft gehört natürlich auch eine Fahrt in einigen Karussells. Dann findet sich für den Sarg auch ein kleines Plätzchen im Kinderkarussell, aber auch im Rio-Express oder sogar dem Kettenkarussell, soll der Sarg zu Urzeiten der Domweihbeerdigung schon mal seine Runden gedreht haben.

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