Verdener in dritter Staffel dabei

Nach Herzinfarkt bei „The Voice Senior“: Lutz Hiller gibt 2020 sein Comeback

Das musikalische Kraftpaket Lutz Hiller konnte bei „The Voice Senior“ nicht weitermachen. Eine schwere Krankheit wirft den Sänger aus der Sat.1-Castingshow. Nun steht aber sein Comeback fest.

  • The Voice Senior: Lutz Hiller aus Verden erleidet Herzinfarkt
  • Arzt verbietet Teilnahme an „Sing-offs“ auf Sat.1
  • Wiedersehen mit Lutz Hiller im Finale von The Voice Senior
  • Comeback im kommenden Jahr möglich

Update, 16. Dezember: Sie sorgte am Sonntag für Gänsehaut: Kirchensängerin Monika Smets sang sich mit „Adeste Fideles“ in die Herzen der Zuschauer und gewinnt somit die zweite Staffel von „The Voice Senior“. Ihr Coach Sasha war sogar zu Tränen gerührt während der Performance der 68-Jährigen. 

„The Voice Senior“: Lutz Hiller schaut Finale

Ebenfalls am Sonntag mit dabei war der 62-jährige Verdener Lutz Hiller, der aufgrund eines Herzinfarktes aber bereits nach den Blind Auditions die Show verlassen musste. „Ich bin total glücklich für Monika, das war wirklich ein klasse Auftritt“, berichtet der Rocker in einem exklusiven Gespräch mit der Kreiszeitung nach der Sendung. Zusammen mit seinem Schatzi, Freundin Heike Klawitter, schaute er sich die Live-Show von den Zuschauerplätzen aus an und fieberte mit seiner ehemaligen Teamkollegin mit. 

Lutz mit seiner Freundin Heike nach der Aftershow-Party: Foto: Lutz Hiller

Nach der Sendung besuchte er zusammen mit seiner Freundin die Aftershow-Party backstage: „Das war fast wie ein Familienfest. Das ganze Team hat sich gefreut mich wiederzusehen und herzlich begrüßt“, schwärmt der 62-Jährige nach der durchfeierten Nacht. Abschließend verrät er: „Die dritte Staffel vonThe Voice Senior läuft - und ich werde dabei sein!“ Also dürfen sich alle Hiller-Fans schon jetzt auf einen erneuten rockigen Auftritt des Verdeners in 2020 freuen, wenn er erneut das Publikum mitreißen und die Bühne zum Beben bringen wird.

Update, 9. Dezember, 14.40 Uhr: Mit „Auf St. Pauli brennt noch Licht“ sicherte sich Sänger Lutz Hiller aus Verden, Kandidat bei der Sat.1-Castingshow The Voice Senior, bei den Blind Auditions einen Platz im Team Sasha. Doch sein Auftritt bei den Sing-offs am Sonntag blieb überraschend aus: Der 62-Jährige Punkrocker erlitt einen Herzinfarkt.

Eigentlich hätte es Lutz Hillers zweiter großer Auftritt bei The Voice Senior auf Sat.1 werden sollen. Mit „Sexy“, einem der bekanntesten Lieder von Marius Müller-Westernhagen, hatte sich der 62-Jährige aus Verden erneut vorgenommen das Publikum zu begeistern und eine richtig coole Show abzuliefern. Doch es kam ganz anders.

The Voice Senior: Lutz Hiller muss Sat.1-Show abbrechen

„Passiert ist es am ersten Bandprobetag für die Sing-offs“, erinnert sich Lutz Hiller im Gespräch an den 16. August, den Tag des Herzinfarkts, zurück. „Da war noch alles gut, die Probe lief geil und mit Sasha hab ich mich auch super verstanden. Abends im Hotel, als ich mich dann schlafenlegen wollte, dann ist es passiert“, so der 62 Jahre alte Teilnehmer der Sat.1-Castingshow The Voice Senior.

Gegen 23 Uhr begann Lutz Hiller ein eigenartiges Ziehen in seiner Brust zu spüren. „Das wurde immer stärker, bis es ein richtig heftiger Druck war“, beschreibt er das Gefühl und fässt sich an die Brust, wo er den stärksten Schmerz verspürt hatte. Schließlich rief er dann seinen Schatzi – gemeint ist seine Freundin Heike Klawitter, die ihn auch zur Blind Audition der Sat.1-Show The Voice Senior begleitet hatte – an. 

„Die hat mir empfohlen, direkt einen Arzt anzurufen, aber das wollte ich nicht. Ich musste doch zurück auf die Bühne, da gehöre ich hin!“, beschreibt der Punkrocker seinen inneren Konflikt. Doch als die Schmerzen von Lutz Hiller immer stärker wurden, entschied er sich doch, einen Notarzt zu rufen. „Dann bin ich nach unten in die Lobby gegangen und an die Straße, wo ich auf den Krankenwagen gewartet habe. Da konnte ich mich kaum noch auf den Beinen halten“, schildert Hiller. Ein Notarzt stellte schließlich die Diagnose: Herzinfarkt.

Drama um Lutz Hiller: Arzt gibt Ok für The Voice Senior nicht

Kaum im Krankenhaus angekommen, setzten die Ärzte ihm umgehend einen Stent – ein medizinisches Implantat zum Offenhalten von Gefäßen – in die verengte Herzarterie ein. „Das war Rettung in letzter Sekunde. Laut den Ärzten habe ich richtig Schwein gehabt.“ Das große Glück von Lutz Hiller sei es wohl gewesen, dass er viel Sport getrieben hatte und einen dementsprechend großen Herzmuskel habe. 

Nachdem der erste große Schreck vorbei war, folgte am nächsten Tag jedoch gleich der nächste: Wie geht es für den Punkrocker und The Voice Senior weiter? „Ich hab mich am nächsten Morgen wieder absolut fit gefühlt und wollte am Freitag bei den Sing-offs unbedingt auf der Bühne stehen“, beschreibt der 62-jährige Sänger aus Verden seinen Tatendrang. 

Euphorisch meldete er sich bei The Voice Senior und informierte das Team über den Vorfall und seinen Zustand. „Die haben erstmal voll geschockt reagiert, waren aber alle froh, dass es mir schon wieder besser ging“, so Lutz Hiller. Auf der Bühne stand Hiller trotzdem nicht. Die Voraussetzung dafür, wäre ein „Okay“ von einem Arzt gewesen. Doch das gab es nicht.

Team Sasha: Lutz Hiller froh über Kameraden von The Voice Senior

Denn die ersten 48 Stunden nach dem eigentlichen Herzinfarkt besteht immer noch eine akute Gefährdung für den Betroffenen, sprich Lutz Hiller musste im Krankenhaus zur Beobachtung bleiben. „Als ich das gehört habe, hab ich erstmal geflennt wie ein Wasserfall.“ Selbst im Gespräch sieht man Lutz den Schmerz und die Enttäuschung an. 

„Schließlich hab ich Claus Diercks angerufen und ihm gesagt: ,Du musst mich hier rausholen!‘“ Claus Diercks – mittlerweile auch bekannt unter dem Namen der Bluesman – war einer von Hillers Teamkameraden im Team Sasha. Nach den Blind Auditions merkten die beiden schnell, dass sie auf einer Wellenlänge waren. „Der ist echt vorbeigekommen und hat mich im Krankenhaus besucht“, freut sich der Punkrocker.

Dass Lutz Hiller es liebt, im Rampenlicht zu stehen, beweist er bei seiner Blind Audition mit „Auf St. Pauli brennt noch Licht“. 

The Voice Senior: Lutz Hiller kündigt Comeback auf Sat.1 an

Doch nicht nur Diercks besuchte Hiller: Viele weitere Teammitglieder der Sendung standen ihm während seiner Zeit im Krankenhaus bei. „Es war rührend noch einmal zu sehen, wie viele tolle Menschen ich bei The Voice kennenlernen durfte. Das sei mitunter ein Grund, wieso Hiller sich vorstellen könnte, nächstes Jahr bei der Sat.1-Castingshow noch einmal auf der großen Bühne zu stehen, denn: „Laut Sat1 dürfte ich noch einmal mitmachen“, freut sich der 62-Jährige.

Wer genau hinschaut, kann Lutz Hiller aus Verden aber vielleicht schon beim Finale der Sat.1-Castingshow The Voice Senior am Sonntag erspähen. „Ich und Schatzi wurden eingeladen, es uns anzusehen. Danach besuchen wir die Aftershowparty, zu der alle Talente eingeladen sind.“ Diesem Termin blickt Hiller zwar wehmütig entgegen, freut sich aber schon auf nächstes Jahr, wenn er vielleicht wieder auf der Bühne, oder wie er sie nennt, im Tempel stehen darf.

Update, 8. Dezember, 23.05 Uhr: Es ist ein Schicksalsschlag: Obwohl der „The Voice Senior“-Kandidat Lutz Hiller bei den Blind Auditions Coach Sasha überzeugte, nimmt er nicht an den Sing-offs teil. Der 62-Jährige erkrankte überraschend schwer und brach die Show ab.

Trotzdem zeigt er sich tapfer in einer Einblendung während der Sendung: Mit hoch erhobenem Daumen wünscht er seinen Teamkollegen und Konkurrenten alles Gute: „Rockt das Ding für mich!“

The Voice Senior: Lutz Hiller aus Verden übersteht Blind Audition

Update, 24. November, 23.10 Uhr: Er hat es geschafft: Der Verdener Lutz Hiller überzeugte bei seiner Blind Audition und ist nun ein Mitglied im Team Sasha. „Unglaublich, das hier ist eine Bereicherung für das Leben", so der 62-Jährige unmittelbar nach seinem Auftritt bei der Castingshow „The Voice Senior“.

Mit dem Song „Auf St. Pauli brennt noch Licht“ von Jan Delay sorgte Hiller für reichlich Stimmung im #TVOG-Publikum. Unter den Coaches ließ sich Sasha hinreißen und drückte den Buzzer, als Lutz gerade über die Bühne sprang. Applaus für seine Performance bekam er auch von Michael Patrick Kelly, Yvonne Catterfeld und The BossHoss.

Der Verdener war total glücklich, dass sich nur einer der Coaches umgedreht hatte. So müsse er sich auch nicht zwischen den Juroren entscheiden. Jetzt geht es im Team Sasha bei „The Voice Senior“ für ihn weiter.

„The Voice Senior“: Lutz Hiller aus Verden im Interview

Das Interview mit Lutz Hiller vom 18. November: Verden - Vorhang auf, Lichter an, Buzzer bereit: Am Sonntag, um 20.15 Uhr, startet die neue Staffel der Castingshow „The Voice Senior“ auf Sat1. Dann kämpfen die CoachesMichael Patrick Kelly, Sasha, Yvonne Catterfeld und The BossHoss – wieder um die vielversprechendsten Talente auf ihrer Bühne.

Doch da die Jury bei „The Voice Senior“ wortwörtlich mit dem Rücken zu den Teilnehmern sitzt, können sie lediglich die Stimmen der Sänger und Sängerinnen über 60 hören. Mit dabei ist dieses Mal der 62-jährige Lutz Hiller aus Verden. Im Interview berichtet er über die Blind Audition und wie es für ihn war, auf der ganz großen Bühne zu stehen.

Herr Hiller, wie kamen Sie zu dem Entschluss, an der Castingshow „The Voice Senior“ teilzunehmen?

Also, das war so: Ich hatte damals meine Band „Die Brut“, und wir haben oft zusammen so etwas wie Rock-Musik gemacht. Irgendwann ging aber jeder immer mehr seinen eigenen Weg, bis sich die Gruppe schließlich auflöste. Für die anderen stand die Musik halt eher hinten an. Ich wollte aber immer schon gerne Musik machen, weswegen mich das auch schwer getroffen hat. Wenn man eine Band so lange hat, ist das eben ein bisschen wie eine alte Liebe. Hauptsächlich habe ich es aber vermisst, auf der Bühne zu stehen. Darum habe ich mein Glück auf der Straße versucht und da meine Lieder gespielt. Aber irgendwie war das nicht das Wahre von der Resonanz her. Als mir dann noch eine Bekannte sagte, dass ihr meine Stimme nicht so gut gefällt, dachte ich: Hier läuft doch irgendwas falsch. Ich weiß, dass ich den Ton treff, begann aber an mir selbst zu zweifeln. Darum bin ich zu „The Voice“ gegangen. Ich wollte wissen, was die zu meiner Stimme sagen.

Seit seinem Auftritt hat Hiller begonnen, sich erneut eine Band aufzubauen. In seinem Proberaum im Keller proben sie aktuell zu dritt.

Sie sind also zum ersten Mal dabei?

Ja, ich nehme das erste Mal an „The Voice Senior“ teil. Soweit ich weiß, darf man auch nur einmal mitmachen.

Also haben Sie schon an anderer Stelle Bühnenerfahrung gesammelt?

Ja, auf jeden Fall. Mit dem Rest der Brut habe ich zum Beispiel ein paar Mal in der Markthalle gespielt und ein paar kleinere Gigs, in Kneipen oder Bars. Wir waren zwar nicht richtig bekannt, aber auf jeden Fall berüchtigt und hatten eine kleine Fangemeinde. Das ist jetzt so zehn Jahr her.

Mit welchem Gefühl blicken Sie der offiziellen Ausstrahlung ihres Auftritts am Sonntag entgegen?

Voll Bock drauf. Ich bin gespannt, was die von „The Voice“ aus meinem Auftritt und den Interviews gemacht haben, ich weiß das ja selber noch gar nicht.

Ab dem 24. November kämpfen die Coaches – Michael Patrick Kelly, Sasha, Yvonne Catterfeld und The BossHoss – wieder um die vielversprechendsten Talente auf ihrer Bühne.

Wie haben Sie sich auf den Auftritt vorbereitet?

Wenn ich im Auto zur Arbeit gefahren bin, dabei hab ich mich vorbereitet. Eben Lieder für mich gesungen, weil ich ja lange vorher generell eher wenig Musik gemacht habe. Ich habe auch einen Job als Betonmischer, der viel Zeit beansprucht. So unter zwölf Stunden läuft da nix. Arbeiten – Peng – Arbeiten – Peng. Aber auch auf der Baustelle, wenn ich an der Pumpe stand, da habe ich für mich gesungen, dass ich da mal ein bisschen Power und Volumen in meine Stimme reinkriege. Als ich dann wusste, dass ich dabei bin, habe ich wieder ernsthafter in meinem Proberaum im Keller geübt und deutsche Songs gesungen.

Hiller singt: „Auf St. Pauli brennt noch Licht“

Mit welchem Lied sind Sie bei der Blind Audition von „The Voice Senior“ aufgetreten und wie wurde das ausgesucht?

„Auf St. Pauli brennt noch Licht“ von Jan Delay, das habe ich bei der Blind Audition gesungen. Es war so: Als ich da in Hamburg war, da habe ich zuerst meine selbst gewählten Lieder vorgestellt. In der ersten Runde, habe ich ein englisches Lied gesungen. In der Zweiten hat mir aber der Gesangscoach, der ab dann dabei war, gesagt, dass ich lieber etwas Deutsches singen sollte, da sich mein Gesang ansonsten sehr deutsch-englisch anhört. Als wir in der nächsten Vorauswahlrunde waren, wo ihnen schon klar war, dass ich etwas Powermäßiges spielen soll, wollten sie, dass ich „Hurra, hurra, die Schule brennt“ von Extrabreit singe. Aber da hatte ich keine Lust zu. Dann fiel mir das Lied „Bonnie & Clyde“ von den Toten Hosen ein, was ich dann direkt eingesungen hab und Zack, in der vorletzten Runde auch vorgestellt. Und dann war es so, dass sie gesagt haben, dass wenn ich nix mehr von ihnen höre, sich das erledigt hat. Vier, Fünf Wochen später haben sie sich aber tatsächlich nochmal bei mir gemeldet. Dann sollte ich zehn Lieder aufschreiben, die ich so richtig draufhabe, wo dann eben auch „St. Pauli“ mit dabei war. Von denen habe ich drei in der finalen Auswahlrunde vorgetragen und dann haben sie gesagt: Du bist dabei. Damit hätte ich never gerechnet.

„Für mein Musikerleben – wenn man es denn so nennen will – ist das das absolute Highlight." - Lutz Hiller

Wie haben Sie sich gefühlt, als Sie schließlich auf dieser riesigen Bühne standen, vor all diesen Leuten?

Ich habe da überhaupt kein Problem mit, ich bin da vielleicht sogar ein bisschen narzistisch angehaucht, vielleicht sogar eine richtige Rampensau. Auf der Bühne zu stehen, ist für mich wie eine Droge. Ganz egal, wie viele Leute zuschauen, es ist einfach toll. Aber als ich da in diesen Raum bei der Blind Audition reinkam, da hab ich nur gedacht: Boah. Der Tempel. Hier gehör ich hin.

„Ich habe mich sauwohl gefühlt."

Erzählen Sie mal, wie war das eigentlich Backstage beim Casting von „The Voice Senior“?

Ich war davon fasziniert. Viele glauben ja, das läuft wie im Haifischbecken. Aber als ich da war, da habe ich so viel Respekt erfahren. Wie man behandelt wird und alle miteinander umgehen, echt beeindruckend. Es war fantastisch, ich habe mich sauwohl gefühlt. Nach Jahrzehnten hatte ich das erste Mal wieder so etwas wie „Glücksschübe“, ich war so happy. Das war eine Bereicherung in meinem Leben.

Sind Sie einem Prominenten begegnet? Und wenn ja, wie war das?

Ich hab die ganze Jury gesehen und alle hatten mich im Arm... außer Patrick Kelly, der hat meine Hand genommen und mir so ganz tief in die Augen geguckt, als wolle er in meine Seele schauen. Die waren echt nett.

Das absolute Highlight

Was wird Ihnen von ihrem Auftritt auf jeden Fall in Erinnerung bleiben?

Alles. Für mein Musikerleben – wenn man es denn so nennen will – ist das das absolute Highlight. Ich wollte immer mal ins Fernsehen und auch meine Story loswerden.

Was würden sie denjenigen empfehlen, die sich unsicher sind, ob sie bei „The Voice Senior“ mitmachen sollen, um mit ihrem Talent an die Öffentlichkeit heranzutreten?

Einfach machen. Mehr als Nein kann keiner sagen.

Wer erfahren möchte, ob sich einer der Coaches bei Hiller umgedreht hat, wird das am Sonntag auf Sat1 sehen können.

Im der ersten Staffel der Castingshow "The Voice Senior" kürte ein Großteil der Fernsehzuschauer den 64-Jährigen Dan Lucas zum Gewinner.

Rubriklistenbild: © Andre Kowalski/Sat.1

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