„Alle Hände voll zu tun“

Sturmtief „Sebastian“ sorgt für Einsätze in Landkreisen Verden und Osterholz

Landkreise Verden/Osterholz - Das Sturmtief "Sebastian" hat auch in den Landkreisen Verden und Osterholz zu Schäden durch umstürzende Bäume, herabfallende Äste oder umherfliegende Gegenstände geführt.

In mehreren Fällen wurden Autos durch Äste beschädigt oder waren Straßen kurzzeitig blockiert. „Die Polizei, die Feuerwehren und die Straßenmeistereien haben zurzeit alle Hände voll zu tun, um die auflaufenden Meldungen abzuarbeiten“, sagt ein Sprecher der Polizei am Mittwochnachmittag. Die gemeldeten Sachschäden hielten sich bislang aber im Rahmen. 

Ein großer Baum drohte in Schwanewede, bei dortiger Waldschule auf den Fahrradunterstand der Schule zu fallen. Die alarmierte Feuerwehr sicherte den Baum, nach derzeitigem Sachstand entstand kein nennenswerter Schaden, heißt es. Aufgrund der anhaltenden Böen sind weitere Einsätze für Polizei und Feuerwehr zu erwarten.

Mehr zum Thema: 

Herbststurm "Sebastian" bringt Orkanböen von bis zu 140 km/h

Rubriklistenbild: © lassedesignen - Fotolia

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

MTV Movie & TV Awards: Dieser Film räumt die meisten Preise ab

MTV Movie & TV Awards: Dieser Film räumt die meisten Preise ab

Zeugnisübergabe an den BBS Verden

Zeugnisübergabe an den BBS Verden

Offener Garten in Martfeld

Offener Garten in Martfeld

An Spaniens Costa de la Luz entlang

An Spaniens Costa de la Luz entlang

Meistgelesene Artikel

Stadtfest in Achim erneut ein Kracher

Stadtfest in Achim erneut ein Kracher

Eindrucksvolle Inszenierung von „Der gute Mensch von Sezuan“ am Domgymnasium

Eindrucksvolle Inszenierung von „Der gute Mensch von Sezuan“ am Domgymnasium

13 Unternehmen suchen beim Azubi-Speed-Dating passende Bewerber

13 Unternehmen suchen beim Azubi-Speed-Dating passende Bewerber

Public Viewing in der Region: Wo bitte geht‘s hier zur WM?

Public Viewing in der Region: Wo bitte geht‘s hier zur WM?

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.