Stefanie Heinzmann kommt mit Band am 25. September in die Stadthalle

Mega-Party der Schweizerin

Der Verein Verdener Jazz- und Blues-Tage geht mit Stefanie Heinzmann ganz neue Wege.
+
Der Verein Verdener Jazz- und Blues-Tage geht mit Stefanie Heinzmann ganz neue Wege.

Verden - Es könnte eine Mega-Party werden, wenn Stefanie Heinzmann mit Band am Freitag, 25. September, 20 Uhr, die Bühne der Stadthalle betritt. Die Schweizerin kommt zum Auftakt der Verdener Jazz- und Blues-Tage in die Reiterstadt. Der Kartenvorverkauf bei der Mediengruppe Kreiszeitung, auch bei der VAZ, hat schon begonnen.

Stefanie Fabienne Heinzmann wurde am 10. März 1989 in Visp-Eyholz, Wallis, geboren. Die Schweizer Pop- und Soulsängerin wurde einem breiten Publikum als Gewinnerin des Casting-Wettbewerbs SSDSDSSWEMUGABRTLAD bekannt, der zwischen Oktober 2007 und Januar 2008 im Rahmen von Stefan Raabs Fernsehshow TV total ausgestrahlt wurde. Mit Interpretationen von überwiegend Soul- und Funkklassikern zog sie in das Finale der besten vier ein. Dort setzte sie sich am 10. Januar 2008 in der telefonischen Abstimmung der Zuschauer als erste Schweizerin in einer deutschen Castingshow gegen ihre Mitbewerber durch und gewann einen Plattenvertrag bei Universal Music.

Im Finale von Stefan Raabs Show sang Stefanie Heinzmann erstmals ihren Titel My Man Is a Mean Man Das erste Album wurde ebenso wie die Single mit Gold in Deutschland und Doppel-Platin in der Schweiz ausgezeichnet.

Am 22. Februar 2008 sang Heinzmann zusammen mit der Gruppe Tower of Power im Volkshaus Zürich deren Lied Only So Much Oil in the Ground, mit dem sie bereits im Finale der Castingshow erfolgreich war. Am 9. März fuhr sie bei der Wok-WM in Altenberg im Vierer-Wok mit, der im zweiten Lauf stürzte. Außerdem präsentierte sie ihren Song Like a Bullet, der am 18. April als zweite Single erschien. Am Tag der Veröffentlichung trat sie bei RTL in der „ultimativen Chartshow“ auf und belegte in der Rangliste der „erfolgreichsten Castingstars“ Platz 13. Zwei Tage später wurde Heinzmann in Interlaken mit dem Prix Walo als beste Newcomerin ausgezeichnet. In der Kategorie „Publikumsliebling“ war sie ebenfalls nominiert. Am 24. Mai 2008 lobte der Blogger Perez Hilton Heinzmann als „Schweizer Joss Stone“ und sorgte dafür, dass sich nun auch US-amerikanische Labels für Heinzmann interessierten.

Von Mai bis September 2008 absolvierte Heinzmann eine Festival-Tour, bei der sie auf diversen Open-Air-Veranstaltungen in Deutschland und der Schweiz auftrat.

Am 31. Oktober 2008 veröffentlichte Heinzmann die Single „The Unforgiven“. Die Coverversion des gleichnamigen Liedes der Band Metallica entstand durch das Projekt „German Tribute to Metallica“ und ermöglichte der Sängerin ein Treffen mit dem Schlagzeuger der Band, Lars Ulrich. Heinzmanns Debütalbum hielt sich 54 Wochen in den deutschen Charts.

Bei der Echo-Verleihung am 21. Februar 2009 präsentierte Stefanie Heinzmann den Motown-Klassiker Ain't No Mountain High Enough in einem Duett mit Lionel Richie und gewann den Preis für die beste Künstlerin in der Kategorie Rock/Pop (national).

Das Konzert in der Verdener Stadthalle ist übrigens unbestuhlt. Die Tickets kosten 29,10 Euro.

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Mehr zum Thema:

Sechs Monate Audible inkl. Gratis-Hörbücher für monatlich 4,95 Euro statt 9,95 Euro

Sechs Monate Audible inkl. Gratis-Hörbücher für monatlich 4,95 Euro statt 9,95 Euro

Das sind die Minister und Ministerinnen der Ampel-Koalition

Das sind die Minister und Ministerinnen der Ampel-Koalition

iPhone 13 jetzt schon sichern – zu diesen Hammer-Konditionen

iPhone 13 jetzt schon sichern – zu diesen Hammer-Konditionen

Angela Merkel: die wichtigsten Momente ihrer Karriere

Angela Merkel: die wichtigsten Momente ihrer Karriere

Meistgelesene Artikel

In Verden Bändchen <br/>statt Impfpass

In Verden Bändchen
statt Impfpass

In Verden Bändchen
statt Impfpass
Schlangen an Verdener  Impfstellen

Schlangen an Verdener Impfstellen

Schlangen an Verdener Impfstellen
2G-plus: „Es brodelt“

2G-plus: „Es brodelt“

2G-plus: „Es brodelt“
„Wir wollen keine Überwachungsstadt sein“

„Wir wollen keine Überwachungsstadt sein“

„Wir wollen keine Überwachungsstadt sein“

Kommentare