Strafverfahren eingeleitet

Sportboot sinkt in der Aller in Verden

+
Nur noch ein kleiner Teil des Hecks ragt aus dem Wasser.

Verden - Ein Sportboot ist am Mittwochnachmittag im Bauhafen an der Aller in Verden gesunken. Die Beamten der Nienburger Wasserschutzpolizei nahmen die Ermittlungen auf.

Das Holzboot wurde zuvor vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt aus Gefahrenabwehrgründen in den Hafen geschleppt. Es war herrenlos am Ufer der Aller festgemacht und stellte aufgrund des drohenden Hochwassers eine konkrete Gefahr dar, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung. 

Da das gesunkene Boot Betriebsstoffe verlor, musste die Feuerwehr eine Ölsperre legen, um eine Verbreitung des Öls oder Benzins in der Aller zu verhindern. Gegen 12.45 Uhr war das Wasserfahrzeug durch den Einsatz von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk soweit gesichert, dass keine Gefahren mehr davon ausgingen. 

Der informierte Bootseigner traf um die Mittagszeit im Hafen ein. Zurzeit werden die Einzelheiten der Bergung des Havaristen zwischen ihm und einem Mitarbeiter des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes besprochen. 

Die Polizei hat ein Strafverfahren gegen den Bootseigner eingeleitet, da der Verdacht vorliegt, dass der Verantwortliche eine fahrlässige Gewässerverunreinigung begangen hat.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Die Techniktrends 2018 im Überblick

Die Techniktrends 2018 im Überblick

Autositze werden immer gesünder

Autositze werden immer gesünder

Dschungelcamp 2018: Das passierte am Montag

Dschungelcamp 2018: Das passierte am Montag

Dior zeigt sich surreal zu Beginn der Couture-Schauen

Dior zeigt sich surreal zu Beginn der Couture-Schauen

Meistgelesene Artikel

Junge Landwirte mit dem Trecker zur Demonstration in Berlin

Junge Landwirte mit dem Trecker zur Demonstration in Berlin

Erst Januar – und schon Störche da

Erst Januar – und schon Störche da

Riesen-Ansturm am Kreisel: Wohnungen teilweise verlost

Riesen-Ansturm am Kreisel: Wohnungen teilweise verlost

Herbert Teppenkamp: „Wäre lieber bei Bundeswehr geblieben“

Herbert Teppenkamp: „Wäre lieber bei Bundeswehr geblieben“

Kommentare