Sponsorenlauf der Jahnschule / 300 Zwei- und ein Vierbeiner am Start

Runde um Runde für einen schöneren Pausenhof

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Die Kumpels Mike und Endri (l.) gingen beim Sponsorenlauf der Jahnschule mit Hund Lucky an den Start.

Verden - 300 Zweibeiner und ein Vierbeiner gingen am vergangenen Freitagnachmittag beim Sponsorenlauf der Friedrich-Ludwig-Jahnschule ins Rennen. Um 15 Uhr fiel der Startschuss zum dritten Sponsorenlauf der Grundschule, der, anders als der jährliche Jahni-Lauf, nur im Vierjahresrhythmus veranstaltet wird.

Die Schüler der Jahrgänge eins bis vier konnten dabei wählen, ob sie laufen, joggen oder doch lieber gehen wollten.

Neben den Lehrkräften boten viele engagierte Eltern den jungen Sportlern an mehrere Stationen Getränke an, versorgten die Zuschauer mit Kuchen und Kaffee oder drückten Stempel in die Laufkarten der „Rennmäuse“.

Wie viel Geld durch den Sponsorenlauf eingenommen wurde, wird aber erst Ende dieser Woche feststehen. Sicher ist indes, dass das Geld der Pausenhofgestaltung der Grundschule zugute kommt. Sportfachleitung Lena Fröhlich: „Wir wollen Spielgeräte anschaffen.“

Darüber hinaus wies Fröhlich, die den Sponsorenlauf gemeinsam mit ihren Kollegen Ana Wächter und Matthias Hemprich organisiert hatte, drauf hin, dass laut Profil der Jahnschule dem Sport ohnehin eine wichtige Bedeutung zukomme. Und dass Bewegung in der Schule, Lernen unterstützen durch körperliche Aktivität, kindgerechtes Leben und Lernen in der Jahnschule keine leeren Worthülsen sind. So würden regelmäßig verschiedene traditionelle und auch immer wieder neue Veranstaltungen organisiert, die Schüler, Lehrer und nicht zuletzt auch die Eltern in Bewegung brächten.

Auch habe der Jahni-Lauf bewusst nicht den klassischen Wettkampfcharakter und ziele nicht auf Leistungsmessen ab. Der Lauf solle vielmehr die Freude an der Bewegung wecken und die Kinder lehren, ihre Kräfte einzuteilen. Für die Kinder sei es zudem wichtig, die Fähigkeiten des eigenen Körpers zu erfahren. „Sie merken, dass sie einerseits mit ihren Kräften haushalten müssen, andererseits aber auch durchaus in der Lage sind, Leistungsreserven zu mobilisieren, wenn es erforderlich ist.“

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