Sieben Nachwuchskräfte der Volksbank Aller-Weser durchlaufen besonderes Programm

Talente sichten und gezielt fördern

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Die Teilnehmer Bastian Heming, Sandra Gestefeld, Timo Müller, Daniel Bormann, Flavia Benfer, Claudia Plein und Karoline Habermann (v. l.).

Verden - Das sogenannte Inhouse-Talentmanagement-Programm der Volksbank Aller-Weser bietet die Chance, Karriere im Unternehmen zu machen. Mitte April startete das Angebot für die Nachwuchs-Führungskräfte. Flavia Benfer, Sandra Gestefeld, Karoline Habermann, Claudia Plein, Daniel Bormann, Bastian Heming und Timo Müller konnten bereits tiefe Einblicke ins Projektmanagement erlangen.

Teil des Programms war auch ein Workshop zum Stil- und Imagecoaching. „Wir waren uns sicher, dass wir viele gute Talente unter unseren Mitarbeitern haben. Unsere Teilnehmer zeigen ihre starke Seite und haben die Möglichkeit, über sich hinaus zuwachsen“, erklärt Oliver Gattermann, der, zusammen mit Petra Artz, das Team begleitet.

Neben dem Management- Know-How sollen die Beteiligten den Menschen besser verstehen lernen. Eine Aufgabe war es daher, einen sozialen Tag zu organisieren. Bastian Heming unterstützte das St. Johannisheim in Verden, Claudia Plein stand der Lebenshilfe Syke am Standort Hoya bei und ist im heilpädagogischen Kindergarten Tausendschön tätig gewesen. „Die Erfahrungen, die ich machen durfte, waren toll und unbezahlbar. Die Kinder geben einem eine Menge zurück“, berichtet Claudia Plein.

Karoline Habermann entschied sich für die Mutter-Kind-Wohngruppe „Die Überflieger“ in Wietzen. Der Fokus lag auf den Ausbau der Mutter-Kind-Beziehung. Ziel ist es, den jungen Müttern beizustehen und sie bei der beruflichen Entwicklung oder Kindeserziehung zu unterstützen. Das Wohnheim bietet Platz für fünf jugendliche Schwangere und Mütter ab 13 Jahren mit ihren Kindern. Timo Müller und Daniel Bormann halfen bei der Tafel aus. Besonders beeindruckend fand Daniel Bormann, dass das Sortieren der Ware einen großen zeitlichen Anteil ausmacht: „Teilweise ist die gelieferte Ware matschig oder verdorben. Es wird bei der Tafel das Prinzip gelebt, dass nur Produkte ausgegeben werden, die man selber essen würde“, so Bormann.

Der Verein „Hafensänger und Puffmusiker“ wurde einen Tag lang von Sandra Gestefeld begleitet. Seit 2009 engagiert sich der Verein für sozial benachteiligte Kinder. „Mit bereits zwölf Euro pro Jahr kann man Kinderaugen zum Leuchten bringen. Es war schön, helfen zu können“, erklärt Sandra Gestefeld, die selbst dem Verein beigetreten ist. Flavia Benfer hat ihren sozialen Tag noch vor sich und fiebert diesem schon entgegen.

Die Laufzeit des Förderprogramms beträgt sechs Semester. „Mit dem Inhouse-Talentmanagement-Programm möchten wir den demografischen Wandel und den daraus resultierenden Fachkräftemangel auffangen“, so Vorstandsmitglied Wolfgang Dreyer.

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