Proben haben begonnen

„Tanz macht Schule“ geht in die nächste Runde

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„Tanz macht Schule“ hat sich in jüngster Zeit zu einem Renner entwickelt.

Verden - Dass Tanzen eine große Kreativität und Energie entfaltet, wissen Margarete Meyer vom Tintenklecks und Rolf Hammes vom tanzwerk Bremen schon lange. So hat sich „ Tanz macht Schule“ als Projekt in Verden längst etabliert.

Auch in diesem Jahr ist das Gemeinschaftsprojekt von Tintenklecks und dem Zentrum für Zeitgenössischen Tanz, tanzwerk Bremen, pünktlich nach den Sommerferien in die neunte Runde gestartet. Das Interesse ist weiterhin ungebrochen groß und in diesem Jahr sind Schülerinnen und Schüler der Grundschulen am Lönsweg, Nicolaischule und Sachsenhain dabei. Außerdem nehmen die Klaus-Störtebeker-Schule, die Likedeeler Schule und die Berufsbildenden Schulen Dauelsen die Chance wahr, einmal auf der Stadthallenbühne zu stehen und sich vor großem Publikum zu präsentieren.

Ehe es soweit ist, lernen die Teilnehmer in insgesamt 13 Proben verschiedene Bewegungs- und Ausdrucksmöglichkeiten des modernen Tanzes kennen. Gemeinsam mit den Profis vom tanzwerk Bremen entwickeln die Gruppen unterschiedlichen Alters eine Choreografie, bringen dabei auch eigene Ideen ein und experimentieren mit Bewegungen. Voller Vorfreude, quirlig, neugierig und gespannt warten die Kinder und Jugendlichen dann darauf, ihre Choreografien auf die Bühne zu bringen.

Wie in jedem Jahr, sind die Vorstellungen in der Stadthalle Verden der Höhepunkte des Projektes. Premiere von Tanz macht Schule 2017 ist am Donnerstag, 7. Dezember, 19 Uhr. Tags darauf gibt es eine Schülervorstellung um 10 Uhr. Beide Vorstellungen sind immer sehr begehrt, gerne können Reservierungswünsche schon jetzt gerichtet werden an kirstin.baxmann@tintenklecks-verden.de, Telefon 04231/61444.

Finanzierung ist gesichert

Als Projektorganisatorin freut sich Katja Hoffmeyer darüber, dass „Tanz macht Schule“ auch in diesem Jahr wieder genügend Unterstützung gefunden hat. Die Stadt und der Landkreis Verden, das Netzwerk Jugendarbeit und der Landschaftsverband Stade haben das Projekt als förderungswürdig anerkannt. Außerdem wird es vom Förderverein des Lions Clubs, den Firmen Frerichs Glas und Heckmann sowie durch Spenden aus Mitteln der Lätarespende und der Werk-Kunst-Ausstellung gefördert. Damit ist die Finanzierung des Projektes weitgehend gesichert.

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