Parlamentarische Staatssekretärin informiert sich bei Mars

Regierungsbesuch mit Hund

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Die Parlamentarische Staatssekretärin Anette Kramme (mit Hund Alli) ließ sich in Begleitung der SPD-Bundestagsabgeordneten Christina Jantz (Mitte) und des SPD-Kreisvorsitzenden Bernd Michallik (2.v.r.) von Mars-Geschäftsführer Tom Albold, Personal-Direktorin Eva-Maria Metzl und dem Betriebsratsvorsitzenden Jürgen Jakob (r.) durch das „Büro der Zukunft“ führen.

Verden - Das „Büro der Zukunft“ macht auch in Regierungskreisen Schlagzeilen. Anette Kramme, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, informierte sich bei einem Besuch bei Mars in Verden und fand ein „optimales Arbeitsklima“ vor.

Offen, modern, freundlich, flexibel: Die Mitarbeiter haben nach dem umfangreichen Umbau die neue Arbeitswelt, die Mars in den Büroräumen in Verden geschaffen hat, schätzen gelernt. Auch davon konnte sich Anette Kramme bei ihrem Besuch in Verden überzeugen.

In Begleitung der hiesigen Bundestagsabgeordneten und tierschutzpolitischen Beauftragten der SPD-Bundestagsfraktion, Christina Jantz, des SPD-Kreisvorsitzenden des Kreises Verden, Bernd Michallik, sowie des SPD-Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat Verden, Michael Otten, und ihrem Hund Alli ließ sich Kramme das zukunftsweisende Konzept der Arbeit bei Mars erläutern. Neben den jüngst umgebauten Büroräumen besichtigten Kramme und ihre Begleiter auch das Werk, in dem Tiernahrung hergestellt wird, sowie das Pet Center, in dem 90 Hunde und 220 Katzen täglich dafür sorgen, dass das Futter „noch besser wird“.

„Wir freuen uns, dass die Staatssekretärin nach Verden gekommen ist, um einen Einblick in unser neues Wirkungsfeld zu gewinnen“, sagt Tom Albold, Geschäftsführer der Tiernahrungssparte von Mars.

Das neue Großraumbüro bietet informelle Kommunikationsecken und unterschiedlich gestaltete Räume, die zu Kreativität einladen, aber auch Ruhe und Konzentration ermöglichen. So solle jeder Mitarbeiter des Unternehmens den Platz finden, den er brauche, um effektiv und mit Freude zu arbeiten. Denn Arbeit passiere heutzutage überall – nicht nur am Schreibtisch. „Wir möchten, dass der Austausch zwischen den Mitarbeitern unkompliziert, persönlich und schnell geht“, sagt Albold. „Dafür ist diese Umgebung jetzt optimal.“

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