Schüler informieren sich auf

Berufsforum am GaW in Verden: Orientierung vor dem Karriereeinstieg

Oliver Schusdziazialen Berra (r.) und sein Kollege informieren die Schüler über den Berufszweig Bundeswehr. Fotos: Hustedt
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Oliver Schusdziazialen Berra (r.) und sein Kollege informieren die Schüler über den Berufszweig Bundeswehr.

Verden - Ob Lehrer, Bankkaufmann, Rechtspfleger, Polizeihauptkommissar, Redakteur, Systemingenieur oder Architekt: Die Auswahl der Berufe, über die sich die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums am Wall gestern informieren konnten, war groß.

Im Rahmen des Berufsforums stellten Ausbilder und Auszubildende ihren Arbeitsalltag vor, gaben Auskunft über ihre Arbeitszeiten und ihr Gehalt sowie über die möglichen Weiterbildungschancen.

Alina Behrmann: „Gerne in den sozialen Bereich.“

„Das Berufsforum als Orientierungshilfe für unsere Schüler ist und bleibt enorm wichtig. Ich bekomme von ihnen jedes Jahr aufs Neue so viele positive Rückmeldungen“, betonte Jens de Wall, Koordinator an der Schule, vor der Veranstaltung den Ausstellern gegenüber. 

Lasse Feldhaus: „Praktikum bei der Zeitung.“

Auch die Schulleiterin, Petra Sehrt fand ausschließlich lobende Worte für das Berufsforum. „Die Aula ist der ideale Platz für das Forum. Das Marktplatz-Konzept, in dem wir die Tische und Trennwände aufgebaut haben, geht hier super auf“, so Sehrt. Ihr sei im Lauf der Jahre aufgefallen, dass Schüler besonders auf interaktive Elemente und große „Eyecatcher“ ansprechen.

Claas Bartling: „Gerne Schauspieler.“

Für welche vorgestellten Berufe sich die Jugendlichen am meisten interessierten, war nicht schwer, zu erkennen: Binnen weniger Minuten formten sich sowohl bei der Polizei als auch bei der Bundeswehr dichte Trauben.

Tara Marquardt: „Vielleicht Gymnasiallehrerin.“

Tara Marquardt würde aber lieber etwas mit Kindern machen. „Zum Beispiel Grundschul- oder Gymnasiallehrerin werden“, so Marquardt. Alina Behrmann könnte sich ebenfalls vorstellen, in den Sozialen Bereich zu gehen. Wohin genau, weiß sie aber noch nicht. Ihre Freundin Inga Mundlos würde gerne in ihrem Beruf etwas Kreatives machen, wobei ihre Tendenz dabei Richtung Fotografie ginge. 

Jasmina Römer: „Eine Ausbildung als Erzieherin.“

Auf einen Praktikumsplatz bei der Zeitung hofft Lasse Feldhaus, wohingegen sich Claas Bartling vorstellen könnte entweder Schauspieler zu werden oder etwas im Bereich des „Entertainments“ zu machen. Elisa Rosebrock könne sich ebenfalls ein Studium in Richtung Film vorstellen oder Mediendesignerin zu werden. Schriftstellerin sei der Traumberuf von Rieke Meyer. Ihre Freundin ziehe es aber eher in die Richtung der Justiz.

Elisa Rosebrock: „Zum Film oder Mediendesignerin.“

Die Schülerin Jasmina Römer weiß im Gegensatz zu einem Großteil ihrer Klassenkameraden schon, wohin sie ihre Reise führen wird: „Ich werde die Schule nach der zehnten Klasse verlassen und dann eine Ausbildung zur Erzieherin beginnen“, erzählt Römer stolz.

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