Weiterhin Risikogebiet

Coronavirus im Landkreis Verden: Sieben-Tage-Inzidenz liegt nun bei über 150

Das Coronavirus verbreitet sich weiter im Landkreis Verden und der Inzidenzwert ist leicht gefallen. Die Mehrheit der Bürger beachtet die strengeren Corona-Regeln.

  • Die Polizei im Landkreis Verden stellt fest, dass sich die Mehrheit der Bürger an die Corona-Regeln hält.
  • Die Sieben-Tages-Inzidenz steigt weiter im Landkreis Verden.
  • Im Landkreis Verden gelten seit Samstag kreisweite Einschränkungen.

Update, 30. Oktober, 16.20 Uhr: Im Landkreis Verden gibt es 822 (+ 75 zum Vortag) bestätigte Coronavirus-Fälle (Stand: 8 Uhr). 478 (+ 29 zum Vortag) Corona-Patienten sind inzwischen wieder genesen und aus der häuslichen Quarantäne entlassen. Es befinden sich 355 Personen (+ 1 zum Vortag) in Quarantäne. Sieben Personen werden  stationär behandelt. Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz (bezogen auf 100.000 Einwohner) liegt bei 156,1 (Stand 8 Uhr).

Update, 29. Oktober, 16.40 Uhr: Im Landkreis Verden gibt es 747 (+ 60 zum Vortag) laborbestätigte Coronavirus-Fälle (Stand: 13 Uhr). 449 (+ 2 zum Vortag) Corona-Patienten sind inzwischen wieder genesen und aus der häuslichen Quarantäne entlassen. Es befinden sich 354 Personen (+ 9 zum Vortag) in Quarantäne. Sechs Personen werden aktuell stationär behandelt. Neun Personen sind gestorben. Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz (bezogen auf 100.000 Einwohner) liegt bei 141,5 (Stand 8 Uhr).

Update, 27. Oktober, 14.20 Uhr: Der Landkreis Verden meldet im Vergleich zum Vortag einen Anstieg von positiven Coronatests um 28. Aktuell sind somit 658 Personen nachweislich positiv auf das Coronavirus getesteten worden (Stand: 13 Uhr).  435 (+ 13 zum Vortag) Corona-Patienten sind inzwischen wieder genesen und aus der häuslichen Quarantäne entlassen. Es befinden sich 335 Personen (+ 33 zum Vortag) in Quarantäne. Sechs Personen werden aktuell stationär behandelt. Acht Personen sind gestorben. Der Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 118,9 (Stand 8 Uhr) und ist gegenüber dem Vortag leicht gesunken.

Update, 26. Oktober, 14.25 Uhr: Der Landkreis Verden meldet im Vergleich zum vergangenen Freitag einen Anstieg der nachweislich positiv auf das Coronavirus getesteten Personen von 50 Fällen (Stand 13 Uhr). Damit liege die Gesamtzahl bei 630. Mit neun weiteren Personen seit Freitag seien nun insgesamt 422 Personen aus der häuslichen Quarantäne entlassen und gelten als genesen. Weitere 302 Personen (+21 seit Freitag) seien aktuell noch in häuslicher Quarantäne, fünf Menschen müssten aktuell stationär behandelt werden. Im Landkreis Verden gab es bislang insgesamt acht Todesfälle. Anders als das NLGA meldet der Landkreis eine Sieben-Tage-Inzidenz von 121,2 mit Stand von 8 Uhr.

Update, 26. Oktober, 10.11 Uhr: Auch nach dem Wochenende meldet das Niedersächsische Landesgesundheitsamt (NLGA) einen Anstieg der registrierten Corona-Fälle im Landkreis Verden. Im Vergleich zum Vortag wurden sieben weitere Infektionen festgestellt, der Sieben-Tage-Inzidenzwert steigt damit auf 119,6.

Update, 25. Oktober, 16.27 Uhr: Wie in anderen niedersächsischen Städten haben am Wochenende auch die Beamten der Polizeiinspektion Verden/Osterholz die Einhaltung der Corona-Regeln kontrolliert. Dabei habe sich gezeigt, dass sich die überwiegende Mehrheit der Bürger an die Regeln halte. Viele trugen in der Verdener Innenstadt bereits am Freitag freiwillig eine Maske, die erst am darauffolgenden Tag Pflicht wurde.

Auch, wenn sich die Mehrheit der Bürger an die Corona-Regeln hält, liegt der Landkreis Verden noch immer über der Marke von 50 bestätigten Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner in einer Woche.

Die Polizisten konnten jedoch auch Verstöße feststellen und führten in diesem Zusammenhang Gespräche mit den Betroffenen oder leiteten Verfahren wegen Ordnungswidrigkeiten ein. Am Freitagabend beendete die Polizei zudem eine private Feier mit neun Personen aus mehr als zwei Haushalten. Im Landkreis Osterholz wurden sowohl am Freitag als auch am Samstag mehrere Gastronomiebetriebe auf Einhaltung der Sperrstundenregelung geprüft. Lediglich in zwei Fällen am Samstag waren noch Gäste nach 23 Uhr anzutreffen.

Update, 25. Oktober, 10.41 Uhr: Das niedersächsische Landesgesundheitsamt meldet für den Landkreis Verden einen Anstieg der Corona-Neuinfektionen von 40 Fällen (Stand: 25. Oktober, 9.00 Uhr) im Vergleich zum Vortag. Damit liegt die Gesamtzahl der registrierten Fälle bei 616. Die Zunahme der Infektionen führt außerdem zu einem erneuten Anstieg der Sieben-Tagesinzidenz auf einen Wert von 114,5.

Landkreis:Verden
Gesamtzahl der Fälle:616
Veränderung zum Vortag:+40
Sieben-Tagesinzidenz:114,5
Gesamtzahl der Todesfälle:8
Stand:25. Oktober, 9.00 Uhr

Update, 24. Oktober, 16.55 Uhr: Die Coronavirus-Pandemie sorgt für spürbare Einschränkungen des öffentlichen Lebens im Landkreis Verden. Ab sofort gilt die neue Allgemeinverfügung des Kreises. Die wichtigsten Neuerungen sind die Sperrstunde ab 23 Uhr, eine Ausweitung der Maskenpflicht und die Begrenzung von privaten Treffen auf zehn Personen aus maximal zwei Haushalten. Aufgrund der hohen Zahl an Neuinfektionen schlägt nun das Gesundheitsamt Verden Alarm. Dementsprechend rücke der Einsatz der Bundeswehr näher, um die notwendige Kontaktverfolgung gewährleisten zu können.

Coronavirus im Landkreis Verden: Kreis verschärft die Allgemeinverfügung

Update, 23. Oktober, 15.55 Uhr: Im Landkreis Verden sind innerhalb eines Tages 32 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Das teilt die Kreisverwaltung am Freitagmittag mit. Somit sind bislang 580 Personen positiv auf den Erreger Sars-CoV-2 getestet worden (Stand: 23. Oktober, 14 Uhr). 18 Frauen und 14 Männer sind im Landkreis zuletzt positiv getestet worden.

Im Gesundheitsamt wird bereits über geeignete Maßnahmen zu Eindämmung der Infektionen nachgedacht.

413 der 580 Infizierten gelten inzwischen wieder als genesen, acht Infizierte sind gestorben. Aktuell, so der Landkreis, befinden sich 281 Personen in Quarantäne, fünf Corona-Infizierte werden in einem Krankenhaus stationär behandelt. Der 7-Tage-Inzidenzwert auf 100.000 Einwohner liegt bei 97,0. Ab Samstag tritt eine neue Allgemeinverfügung des Landkreises Verden in Kraft.

Coronavirus im Risikogebiet Verden: 7-Tage-Inzidenz steigt weiter an - neue Verordnung ab Samstag

Update vom 23. Oktober, 11.35 Uhr: Das Infektionsgeschehen im Landkreis Verden nimmt weiter an Fahrt auf. Am Freitag steigt die 7-Tage-Inzidenz weiter und erreicht 94,8, meldet das Landesgesundheitsamt Niedersachsen. Damit bleibt der Kreis Verden Risikogebiet. Der Landkreis gehört zu den Regionen Niedersachsens, in denen sich besonders viele Menschen in Relation zur Gesamtbevölkerung mit dem Coronavirus angesteckt haben.

Insgesamt zählt der Landkreis Verden 558 Coronavirus-Fälle, das bedeutet eine Steierung von 29 im Vergleich zu den Zahlen von Donnerstag. Gestorben sind an der Covid-19-Erkrankung bisher laut Landesgesundheitsamt acht Menschen. Das Coronavirus breitet sich auch in anderen Landkreisen und kreisfreien Städten immer schneller aus. Dies lässt sich an der 7-Tages-Inzidenz bemessen und vergleichen.

Besonders stark ist das Infektionsgeschehen im Landkreis Vechta (158,2), im Landkreis Oldenburg (85,6), in der Grafschaft Bentheim (104,3), in der Stadt Delmenhorst und im Landkreis Cloppenburg (187,5). Der Landkreis Verden könnte die 100er-Marke bald brechen, wenn die Steigerungsrate nicht schnell abflacht. Schon ab 35 und 50 gelten in Niedersachsen ab sofort verschärfte Coronavirus-Regeln.

Fallzahlen, Stand 23. Oktober, 14 UhrBundesland NiedersachsenLandkreis Verden
Zahl der Corona-Fälle insgesamt:28.767580
Differenz zum Vortag:+987+32
Verstorbene:727 (+8)8
7-Tage-Inzidenz:45,397,0

Coronavirus-Risikogebiet Landkreis Verden: 7-Tage-Inzidenz schießt weiter in die Höhe

Update vom 22. Oktober, 12 Uhr: Laut aktuellen Zahlen vom 22. Oktober steigt die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Verden weiter an. Aktuell liegt der Wert bei 78 Infektionen auf 100.000 Einwohner. Seit gestern kamen 26 neue Infektionen hinzu. Es werden jeweils alle Fälle mit einer laborbestätigten Infektion gezählt. (Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen).

Update vom 21. Oktober, 15 Uhr: Der Landkreis Verden reagiert auf die Coronavirus-Situation. In einer Allgemeinverfügung vom Mittwoch ist von kreisweiten Einschränkungen die Rede, die nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt am Freitag ab Samstag in Kraft treten sollen.

Demnach reduziert der Landkreis Verden erneut die höchstzulässige Teilnehmerzahl für private Zusammenkünfte und Feiern. In Gastronomiebetrieben und an öffentlichen Orten dürfen ab Samstag nur noch 10 Personen gleichzeitig zueinander finden. Diese Teilnehmerzahl gilt auch für Zusammenkünfte und Feiern im Privaten, hier dürfen die Teilnehmer jedoch höchstens aus zwei Haushalten kommen.

Coronavirus: Landkreis Verden veröffentlicht neue Allgemeinverfügung

Davon ausgenommen sind Eheschließungen, Taufen und Beerdigungen: Für sie gelten die Regelungen der Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen, nach der bei Überschreitung einer Inzidenz von 50 noch 25 Personen erlaubt sind.

Bei Veranstaltungen im öffentlichen Raum sieht der Landkreis weiterhin vor, 100 Zuschauer zuzulassen. Eine Sperrstunde sei im Landkreis Verden nicht vorgesehen.

„Ich hoffe sehr, dass uns allen der Ernst der aktuellen Lage bewusst ist. Wir stehen nicht nur im Landkreis Verden, sondern in ganz Niedersachsen, in Deutschland und auch in Europa vor einem neuen Ausbruchsgeschehen mit unabsehbaren Folgen“, so Landrat Peter Bohlmann. „Dem können wir nur noch mit einer wesentlich deutlicheren Einschränkung unserer Kontakte entgegensteuern. Je weniger soziale Kontakte wir in diesen Wochen haben, umso schwerer hat es das Virus sich auszubreiten“, appelliert Bohlmann.

Auf dem Verdener Wochenmarkt gilt Maskenpflicht.

Coronavirus im Landkreis Verden: 7-Tage-Inzidenz liegt bei 66,4

Update vom 21. Oktober: Der Landkreis Verden ist ab sofort ein Corona-Risikogebiet. Der Inzidenzwert an Coronainfektionen innerhalb von sieben Tagen überschreitet seit Mittwoch die kritische 50er-Marke. Der neue Inzidenzwert beträgt nach Informationen des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes 66,4 Coronainfektionen auf 100.000 Einwohner. Am Dienstag lag dieser Wert noch bei 44,5 Infektionen auf 100.000 Einwohner. Somit gilt der Landkreis Verden ab sofort als Risikogebiet.

Im Landkreis Verden kam es in den vergangenen sieben Tagen insgesamt zu 91 Infektionen mit dem Coronavirus. Damit hat Verden nun auch die 500er-Marke an Gesamt-Infektionen überschritten - Stand Mittwoch gab es seit Ausbruch der Pandemie 503 Infektionen, davon sind acht Personen gestorben.
Wir berichten im Laufe des Tages weiter zur aktuellen Lage im Landkreis Verden.

Ursprungsmeldung vom 20. Oktober: Verden – Einen rapiden Anstieg der Infektionen mit dem Coronavirus über das Wochenende meldet das Gesundheitsamt. 27 Infektionen wurden seit Freitag bestätigt. Erstmals seit Juni übersteigt damit der Inzidenzwert die Marke von 35 Neuinfektionen pro 100. 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Und das deutlich: 44,5 mit Stand von gestern Mittag um 13 Uhr. Das sind insgesamt 61 Positivfälle in den letzten sieben Tagen. Am Freitag lag der Wert noch bei 27,7. Für den Landkreis ist damit der Punkt erreicht, über weitere Maßnahmen zum Infektionsschutz nachzudenken. Verfügt hat er allerdings gestern noch nichts.

Viele Infektionen im Landkreis Verden ohne besonderes Ereignis

„Das hat nichts mit dem Ausbruch im Waldheim zu tun, Faktoren sind auch nicht Feiern oder etwa der Vereinssport“, versuchte Landkreis-Sprecher Ulf Neumann zusammenzufassen, was da vor sich geht. Der Corona-Ausbruch mit neun Infektionen in einer Außenwohngruppe der Stiftung Waldheim am vergangenen Freitag habe bislang nur zwei weitere Positivtestungen bei Mitarbeitern nach sich gezogen, die in einer weiteren Außenwohnanlage beschäftigt sind. Die betroffenen Wohngruppen und weitere Kontaktpersonen seien gestern vom Gesundheitsamt abgestrichen worden.

Neuinfektionen innerhalb von jeweils sieben Tagen bezogen auf 100 000 Einwohner.

„Die vielen neuen Infektionen lassen sich nicht auf besondere Ereignisse zurückführen wie beispielsweise größere Feiern oder andere Veranstaltungen. Das Virus geht in die Fläche“, stellte auch Landrat Peter Bohlmann fest. Das sei sehr beunruhigend und erschwere die Nachverfolgung der Infektionsketten.

Verschiedene Ansteckungsquellen im Landkreis Verden

Habe sich das Infektionsgeschehen vor wenigen Wochen noch örtlich eingrenzen lassen, gebe es jetzt verschiedene Ansteckungsquellen und eine flächendeckende Betroffenheit aller Städte und Gemeinden im Kreisgebiet. Dass die Lage des Landkreises Verden am Rande von Bremen eine gewisse Rolle im Infektionsgeschehen spielen könnte, sei gut möglich, meinte Landkreissprecher Ulf Neumann auf Nachfrage.

Immerhin kämpft das Bundesland laut Robert-Koch-Institut mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 75,3. Zum Vergleich: In Niedersachsen liegt der Wert im Durchschnitt bei 31,66. Schon die Bevölkerungsdichte im Oberzentrum Bremen und die hohe Zahl der Einpendler erhöhe die Wahrscheinlichkeit, dass Arbeitnehmer und Besucher das Virus dort abliefern oder auf dem Heimweg die Infektion mit nach Hause nehmen, machte Neumann den Einfluss plausibel.

Ohne Disziplin und Eigenverantwortung werde die zweite Welle nicht aufzuhalten sein, so Bohlmann. Hinsichtlich des Überschreitens der Inzidenz von 35 Neuinfektionen pro 100. 000 Einwohner in einer Woche hat der Landkreis Verden aber heute noch keine weiteren einschränkenden Maßnahmen ergriffen.

Landkreis Verden: Warten auf Hannover

„Wir warten ab, ob die jüngst vom Land angekündigten strengeren Regeln und Auflagen beispielsweise für Feiern und Treffen im öffentlichen und privaten Raum als Landes-Verordnung erlassen werden. Ansonsten werden wir bei Bedarf geeignete Maßnahmen vor Ort in Form einer Allgemeinverfügung festsetzen“, kündigte Landrat Bohlmann an.

Sollte auch die Inzidenz von 50 überschritten werden, werde es eine Verfügung des Landkreises Verden geben, die unter anderem Zusammenkünfte von Gruppen im privaten Raum personenmäßig deutlich begrenze, kündigte Bohlmann weiter an.

Im Kreisgebiet sind mit Stand von gestern um 13 Uhr seit Beginn der Pandemie insgesamt 467 Personen nachweislich positiv auf das Coronavirus getestet worden. Bei den Neuerkrankten handelt es sich um zehn Frauen und 17 Männer, 14 betroffene Personen leben im Nordkreis, 13 im Südkreis, meldete das Gesundheitsamt.

Mit 27 Neuinfizierten steigt die Zahl der Covid-19-Patienten auf 71 im gesamten Kreisgebiet.

Behandlung außerhalb der Aller-Weser-Klinik möglich

Von der Gesamtzahl der infizierten Personen sind inzwischen 388 Personen aus der häuslichen Quarantäne entlassen worden. Das sind drei Genesene mehr als noch am Freitag. Fünf erkrankte Corona-Patienten werden derzeit stationär behandelt. Dabei ist es nicht zwingend so, dass alle Covid-19-Patienten aus dem Landkreis Verden auch in den Häusern der kommunalen Aller-Weser-Klinik behandelt werden. „Zunächst einmal haben wir eine freie Wahl, wo die Behandlung stattfinden soll“, gab Neumann zu bedenken.

Darüber hinaus gehe es bei dem Behandlungsort danach, was medizinisch notwendig sei. Sind die Verläufe schwerer, richte sich alles nach den Symptomen. Und die können erfordern, dass Patienten in Spezialkliniken etwa für Lungenerkrankungen behandelt werden.

So seien in der vergangenen Woche nur zwei der stationär untergebrachten Patienten in der AWK gewesen. „Eine andere Vorgabe, wo die Patienten behandelt werden, gibt es nicht“, stellte Neumann klar. In Fragen der Behandlung würden außermedizinische, strategische Erwägungen jedenfalls keine Rolle spielen.

Von Ronald Klee

Rubriklistenbild: © Sina Schuldt / picture alliance / dpa

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