Landestagung der Kreisdamenleiterinnen im Schützenhaus Walle

Diskussionen und Austausch von Erfahrungen

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Landesdamenleiterin Brigitte Jeglors begrüßte die zahlreichen Gäste im Schützenhaus in Walle.

Verden - Regularien, dabei insbesondere die Ausrichtung von Wettkämpfen, standen im Mittelpunkt der Landestagung der Kreisdamenleiterinnen des Niedersächsischen Sportschützenverbandes. Landesdamenleiterin Brigitte Jeglors konnte dazu 62 Kreisdamenleiterinnen und ihre Stellvertreterinnen in Walle begrüßen. Gastgeber war der Kreisschützenverband (KSV) Verden. Kreisdamenleiterin Inge Weiß sowie der Schützenverein Walle hatten das zweitägige Treffen bestens vorbereitet.

Zahlreiche Ehrengäste wohnten der Tagung in Walle bei. Grußworte richtete Landrat Peter Bohlmann an die Teilnehmerinnen aus ganz Niedersachsen. In seinen Ausführungen ging er auf die europäische Kultur, den demokratischen Umgang miteinander und das damit verbundene Schützenwesen ein. „Über 40 Jahre Damenabteilungen beim KSV Verden, eine nicht wegzudenkende Leistung“, lobte er. Bürgermeister Lutz Brockmann sprach in seinem Grußwort über die Gemeinschaft im Schützenwesen. „Fremde zu Freunden machen“, so äußerte er mit Blick auf die ankommenden Flüchtlinge im Landkreis. Die Aufgabe, sie zu integrieren, sollte auch mit Hilfe der jeweiligen Schützenvereine gelingen.

Grußworte sprachen zudem der Kreisvorsitzende Hartmut Scharninghausen, Kreisdamenleiterin Inge Weiß, der Vorsitzende des SV Walle, Helmut Presser, sowie Landesdamenleiterin Brigitte Jeglors. Diese hatte für den Landrat, die Stadt Verden und den KSV Verden reichlich Gastgeschenke mit im Gepäck. Der Dank Jeglors galt hauptsächlich der Damenabteilung des SV Walle für die geleistete Arbeit.

Im weiteren Verlauf der Tagung ging es hauptsächlich um den Schießsport, die laufenden Veränderungen seitens des Gesetzgebers oder auch durch den Vorstand des NSSV in Hannover. Die Ausrichtung von Wettkämpfen aller Art entfachte bei den 62 Damen doch heftige Diskussionen. Es fand ein reger Meinungsaustausch statt. „Richtlinien, Ausschreibungen und Weisungen müssen befolgt werden“, so Jeglors in ihren Ausführungen.

Neben der Tagung kamen aber Geselligkeit und der Austausch von Erfahrungen nicht zu kurz. Inge Weiß hatte wieder eine große Palette von Unterhaltung jeglicher Art parat. Am ersten Abend gab es im Waller Schützenhaus diverse Einlagen. Für die „Tanzkinder“ aus Langwedel und die Verdener Tanzgruppe „Ars Nova“ gab es viel Beifall. Die Theaterkinder aus Armsen spielten ein hervorragendes Stück in plattdeutscher Sprache und eine Abordnung des SV Barme sorgte mit Sketchen für viel Heiterkeit. Gleiches galt für den Auftritt zweier „Herren“ vom SV Walle. Fazit der Teilnehmer: „Der KSV Verden mit seinem Vorstand war in jeder Hinsicht ein hervorragender Gastgeber. Ein großes Dankeschön gilt Inge Weiß.“

roh

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