Lager für Sachspenden der DPG-Verden kann Nachschub gebrauchen / Jetzt ist bereits warme Bekleidung in allen Größen gefragt

Es fehlt weiterhin an Krankenbetten, Rollstühlen und Wolldecken

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Das DPG-Team mit den polnischen Freunden in der Fußgängerzone Zielona Goras.

Verden - Das Lager für Sachspenden der DPG-Verden kann Nachschub gebrauchen. Daher bittet die Deutsch-Polnische Gesellschaft Verden (DPG-Verden) wieder um Hilfsgüter. Deshalb besteht ausdrücklich nur für Selbstanlieferer am Sonnabend, 19. September, in der Zeit von 10 bis 12 Uhr, wieder die Möglichkeit, Sachspenden bei der zentralen DPG-Sammelstelle im Innenhof rechts an der Rampe der ehemaligen Futtermittelfabrik Anton Höing, Verden, Brunnenweg 1, abzugeben, so DPG-Transportleiter Heinz Möller.

Es werden in Absprache mit den Kennern der sozialen Brennpunkte in Verdens Partnerstadt Zielona Gora und Achims Partnerstadt Nowa Sol (Grünberg/Neusalz) für den Hilfstransport insbesondere warme Bekleidung in allen Größen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus bedürftigen polnischen Familien benötigt. Außerdem werden Blutdruckmessgeräte und Hörgeräte, orthopädische Versorgungsgüter, Windeln (Pampers) in allen Größen, Gardinen, Bettwäsche, Krankenhausbedarfsartikel, medizinische Geräte sowie Kuscheltiere und Spielsachen gerne entgegen genommen.

Auch gebrauchsfähige Rollstühle, Rollatoren, Toilettenstühle, EKG-Geräte, Reha-Geräte, Steppdecken, Kopfkissen und Wolldecken sind sehr erbeten. Das Spendengut muss in Säcken oder Kartons fest verpackt sein, die jedoch keine gebrauchten Schuhe, Strümpfe und Unterwäsche enthalten dürfen, weil die Einfuhr dieser Güter aus hygienischen Gründen nicht erlaubt ist.

Die Nervenklinik in Meseritz-Obrawalde, wo an allen Ecken und Enden Mangel herrscht, benötigt insbesondere Krankenbetten, Bettwäsche, Haushaltsgeschirr, Windeln, Rollstühle, Rollatoren, Toilettenstühle, medizinisches Gebrauchsmaterial und medizinische Geräte.

Heinz Möller hat

weitere Informationen

Weitere Infos gibt es beim DPG-Transportleiter Heinz Möller unter der Rufnummer 04231/800516. In der Stadt Achim freut sich Awo-Kreisvorsitzender Fritz-Heiner Hepke unter der Rufnummer 04202/2217 und in Thedinghausen Dr. Hans-Michael Künnemeyer über Sachspenden.

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