Kreis-Chorverband Verden feiert 60-jähriges Jubiläum mit Konzert im Cato-Gymnasium

Glückwunsch mit buntem Melodienstrauß

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Als der Shantychor Verden „Wir lieben die Stürme“ sang, stimmte auch das Publikum mit ein.

Achim - Mit einem berührenden Konzert feierte der Kreis-Chorverband Verden (KCVV) in der Aula des Cato- Bontjes-van-Beek-Gymnasiums in Achim sein 60-jähriges Jubiläum.

Gerhard Meyer, 1. Vorsitzender des KCVV, erinnerte in seiner Eröffnungsrede an die Entstehung und Entwicklung des Verbandes. Als Ehrengäste begrüßte Gerhard Meyer die stellvertretende Landrätin des Landkreises Verden Jutta Sodys, Achims Bürgermeister Rainer Ditzfeld und den Ehrenvorsitzenden der KCVV Richard Rust. Er freute sich, dass die Chorverbände aus den umliegenden Landkreisen und die Chöre aus dem Landkreis Verden die Einladung angenommen hatten und zahlreich erschienen waren.

Die Chorfreunde Achim, Leitung Hans Schröder, eröffneten das Jubiläumskonzert mit „Zauber der Musik“. Der Chor Euterpe Dörverden, Leitung Dieter Knoren, kamen mit bekannten Melodien in einer neuen Verpackung und brachten das Publikum in der restlos gefüllten Aula zum Mitklatschen und Mitsingen.

Der Schubertchor, Leitung Raimund Limpinsel, gratulierte mit einer Mischung aus klassischen und fröhlichen Melodien. Auch der Frauenchor Ottersberg, Leitung Janine Smith, kam mit Highlights aus der deutschen Pop- und Schlagerwelt und einem Regenschirm für den KCVV vorbei und steigerte nochmals die Stimmung.

Für Seemannsgarn und -lieder sorgte der Shantychor Verden, Leitung Günter Ampf, und bei „Wir lieben die Stürme“ stimmten alle mit ein. Etwas ruhiger, teilweise bedächtig, ging es mit dem Frauenchor Hülsen, Leitung Claudia Hahn-Langreder, weiter. Sie hatten Gospel und lateinamerikanisches mitgebracht. Traditionelle, deutschsprachige Lieder waren das Jubiläumsgeschenk des Verdener Männerchors, Leitung Anton Lambertus.

Als letzter gratulierte Saitenklang Blender, Leitung Petra Holsten, ein Chor der (noch) kein Mitglied im KCVV ist, aber auf Wunsch von Kreis-Chorleiter Hans Schröder auftrat. Sie hatten Plattdeutsche Lieder und mit „Adiemus“ auch harmonischen Chorgesang aus erdachten Silben und Wörtern dabei. Als Abschluss sangen alle Chöre, stehend im Saal, „Freude schöner Götterfunken“ begleitet von Kreis-Chorleiter Hans Schröder am Klavier.

Die Chöre hatten zusammen einen musikalischen Genuss kreiert, geprägt von einer großen Vielfalt an Melodien und Stilrichtungen. Darüber waren sich am Ende alle einig.

hem

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