Reparaturen nach Wasserrohrbruch dauern an

Komplizierte Lage am Blumenwisch

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Es wird weiter gebuddelt, um das Ausmaß der Schäden nach einem Wasserrohrbruch herauszufinden.

Verden - Komplizierter als zunächst vermutet gestalten sich die Reparaturarbeiten am Engpass in der Straße Blumenwisch. Dort, wo am Sonntag ein Wasserrohrbruch den Fußweg unterspült hat, muss äußerst sensibel vorgegangen werden, um die Standsicherheit der angrenzenden historischen Gebäude nicht zu gefährden.

Dass sich irgendwo unter dem Fußwegpflaster ein Hohlraum gebildet haben muss, scheint angesichts der herausgespülten Sandmengen ziemlich sicher. Zurzeit prüft eine Baufirma, was sich unter den sogenannten „Focke-Arkaden“ während und nach dem Platzen des an die 40 Jahre alten PVC-Rohres abgespielt hat.

Ursprünglich war geplant, die Löcher Ende dieser Woche wieder zu schließen und den Holzverschlag, der die Gebäude ebenso wie die Passanten schützt, wieder zu öffnen. Nach Auskunft der Stadtwerke wird voraussichtlich noch eine Woche vergehen, bis die Löcher mit einem speziellen Füllboden verschlossen werden können und der alte Zustand wieder hergestellt sein wird.

Dann wird an dieser Stelle erst einmal Ruhe herrschen. Die Verlegung neuer Kanalrohre im Zuge der barrierefreien Neugestaltung der Straße Blumenwisch ist ins nächste Jahr verschoben worden. Der erste Bauabschnitt soll vor der Domweih 2018 fertig werden, mit dem zweiten Bauabschnitt wird dann nach der Domweih im Juni begonnen werden. - wen

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