Bestsellerverfilmung auf der großen Leinwand

Koki präsentiert „Ein Mann namens Ove“

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Ove ist ein ziemlicher Griesgram, bis er seine neue Nachbarin kennenlernt.

Verden - Das Kommunalkino Verden präsentiert morgen, 29. Juni, um 20 Uhr, den Film „Ein Mann namens Ove“.

Die schwedische Bestsellerverfilmung erzählt von einem Griesgram, hinter dessen pedantischer Fassade ein großes Herz schlägt. Ove lebt eigentlich in einer idyllischen Vorstadtsiedlung. Trotzdem hat der betagte Pedant immer was zu meckern. Seinen Ärger bekommen regelmäßig seine Nachbarn ab, deren Fehltritte er mit akribischem Fleiß aufschreibt: Er meldet Falschparker, wühlt in den Mülltonnen, um die korrekte Mülltrennung durchzusetzen, und schimpft auf jeden, der seinen gepflegten Rasen betritt.

Das seltsame Verhalten Oves hat jedoch einen sehr traurigen Grund. Vor kurzem ist seine geliebte Frau verstorben. Der Rentner hat ihren Tod nie überwunden und versucht, sich seinerseits das Leben zu nehmen. Dabei hat Ove bereits zahlreiche missglückte Selbstmordversuche hinter sich, die bisher immer durch höhere Gewalt verhindert wurden.

Eines Tages will er sich erhängen. Doch auch diesmal wird Ove gestört. In das leerstehende Nachbarhaus zieht eine neue Familie ein, die kurzerhand Oves Briefkasten mit ihrem Auto umnietet. Ove verschiebt erst mal seine Selbstmordpläne, um die Eindringlinge ordentlich zurechtzuweisen.

Stattdessen passiert etwas Erstaunliches: Die neue Nachbarin Parvaneh kann hinter die Fassade des depressiven Rentners schauen. Die beiden gehen eine ungewöhnliche Freundschaft ein, wobei Ove durch die Unterstützung seiner Nachbarin und einer zugelaufenen Katze wieder einen Sinn in seinem Leben sieht. Der Film dauert 146 Minuten.

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