Zwei Personen ins Krankenhaus

Kohlenmonoxid in der Wohnung

Rettungsdienst und Feuerwehr brachten die Verletzten in Sicherheit und sicherten das Gebäude. - Foto: Püllmann/Feuerwehr

Verden - Bei einem Routineeinsatz des Rettungsdienstes wurde am Mittwochabend ein erhöhter Kohlenmonoxidgehalt in einem Wohnhaus festgestellt. Zwei Personen wurden mit Verdacht auf eine CO-Vergiftung ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr Verden sicherte das Gebäude.

Gegen 21.30 Uhr wurde die Besatzung eines Rettungswagens in ein Wohnhaus an der Lindhooper Straße gerufen. Bei der Versorgung einer Patientin in dem Wohnhaus lösten die zum Selbstschutz standardmäßig mitgeführten CO-Warngeräte der Einsatzkräfte aus. Sofort wurde das Einfamilienhaus von den Bewohnern und den Rettungskräften verlassen und weitere Maßnahmen veranlasst.

Gegen 21.56 Uhr wurde die Feuerwehr Verden mit vier Fahrzeugen und 18 Kräften an die Einsatzstelle beordert. Weitere Messungen unter Atemschutz und mit speziellen Geräten ergaben einen erhöhten Kohlenmonoxidgehalt in mehreren Räumen der Wohnung. Durch die Einsatzkräfte wurden die betroffenen Räumlichkeiten mit spezieller Technik be- und entlüftet. Diese Maßnahme wurde so lange durchgeführt, bis keine kritischen Werte mehr gemessen wurden.

In der Zwischenzeit wurden zwei Bewohner des Gebäudes mit Verdacht einer CO-Vergiftung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Über die Ursache des Zwischenfalls können von Seiten der Feuerwehr zur Zeit keine Angaben gemacht werden. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach knapp einer Stunde beendet.

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