34 Mitglieder leisten 1376 Dienststunden

Wichtig für das Allgemeinwohl und für die Dorfgemeinschaft

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Die Geehrten mit Ortsbrandmeister Björn Bohlmann (6.v.l.) sowie dem Feuerschutzausschussvorsitzenden Jens Richter, dem stellvertretenden Ortsbürgermeister Fritz Bohlmann (v.l.), dem stellvertretenden Bürgermeister Carsten Hauschild, dem stellvertretenden Stadtbrandmeister Mario Rosebrock und Stadtbrandmeister Peter Schmidt (v.r.).

Döhlbergen/Rieda - Mit ihren 34 Mitgliedern – 23 Aktive, 10 Senioren und ein Jugendlicher – ist die Ortsfeuerwehr Döhlbergen-Rieda zahlenmäßig nicht die größte in der Kreisstadt.

Gut zu tun hatte aber auch sie in diesem Jahr, wie Ortsbrandmeister Björn Bohlmann im Rahmen der Generalversammlung berichtete. So leisteten die Mitglieder 47 Aus- und Fortbildungsdienste ab und rückten zu elf Einsätzen aus. Unterm Strich seien das 1 376 Dienststunden, fasste Bohlmann zusammen.

Für langjährige Mitgliedschaft ehrte Verdens stellvertretender Bürgermeister Carsten Hauschild Gerd Fahrenholz (40 Jahre) sowie Stefan Beitken und Mark Bohlmann (jeweils 25 Jahre). Dienstaktivstes Mitglied der Ortsfeuerwehr Döhlbergen-Rieda war Felix Baumgart. Ihm überreichte Ortsbrandmeister Björn Bohlmann ein Präsent.

Carsten Hauschild überbrachte den Einsatzkräften die Grüße und den Dank des Stadtrates und der Stadtverwaltung Verdens: „Auch euren Familien und Arbeitgebern gebührt großer Dank, für das Verständnis für und die Ermöglichung eurer ehrenamtlichen Tätigkeit für das Allgemeinwohl“, betonte er. Zusätzlich zum Einsatzdienst übernehme die Ortsfeuerwehr Döhlbergen-Rieda noch vielfältige weitere Aufgaben und sei daher wichtiger Bestandteil und Baustein der Dorfgemeinschaft, so Hauschild weiter.

„Wir haben hier keine große Ortsfeuerwehr, doch eine hohe Motivation unserer Einsatzkräfte, die viel für ihre Mitmenschen leisten“, fügte Döhlbergen-Hutbergens stellvertretender Bürgermeister Fritz Bohlmann hinzu. Er gehört selber der Ortsfeuerwehr an.

Der örtliche Bedarf, der durch das mittlerweile an die Kapazitätsgrenzen gekommene Feuerwehrhaus entstanden ist, sei erkannt. Nun werde nach Lösungen gesucht. Ein wichtiger Bestandteil sei dabei auch der Feuerwehrbedarfsplan, der noch in der Bearbeitung sei, so Feuerschutzausschussvorsitzender Jens Richter auf der Versammlung.

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