„Tag der offenen Tür“ im Gymnasium am Wall 

„Die Schule ist cool – da will ich hin“

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Im Chemielabor stand Rotkohl im Mittelpunkt.

Verden - Einen großen Besucherandrang hat das Gymnasium am Wall am Freitag beim „Tag der offenen Tür“ erlebt. Die zahlreichen Besucher – überwiegend Viertklässler und deren Eltern – wurden zunächst von Schulleiterin Petra Sehrt in der Aula begrüßt, danach waren sämtliche Fach- und Klassenräume für ein vielfältiges und bunt gefächertes Programm geöffnet.

Dabei konnten die Besucher handlungsorientierte Unterrichtsbeispiele erleben, bei Führungen das Gymnasium kennenlernen und bei den anwesenden Pädagogen alle für sie wichtigen Informationen einholen.

Waren die zehn- bis elfjährigen künftigen Gymnasiasten zunächst noch recht nervös, was sie in der neuen Schule erwartet, wollten einige am Ende gar nicht mehr weg. Der Aktionstag nahm sie mit auf eine Entdeckungsreise durch die Schule, auf der sie nicht nur die Räume des Gymnasiums in Augenschein nahmen, sondern sich den verschiedenen Unterrichtsfächern über Spiel und Aktion nähern konnten. Es gab Präsentationen im Sport- und Musikunterricht und Schnupperangebote in den fremdsprachlichen Fächern. Im naturwissenschaftlichen Bereich konnten die Kinder einen Roboter selbst bauen und programmieren sowie zahlreiche Experimente mithilfe von Pädagogen und älteren Schülern durchführen.

Im Mittelpunkt farbiger Experimente stand im Chemielabor Rotkohl, dessen Saft bläulich ist, sich jedoch in Verbindung mit einer Säure wie Essig rot verfärbt. Neben den Lehrern konnten sich die „Kleinen“ außerdem auch mit älteren Schülern unterhalten und so aus erster Hand erfahren, was das Gymnasium am Wall bietet und warum es ein guter Ort zu lernen ist.

Tag der offenen Tür am Gymnasium am Wall

„Die Schule hier ist cool. Da will ich hin“, schwärmte etwa Viertklässlerin Tomke aus Wahnebergen. Auch die Mutter war begeistert, unter anderem von den gut ausgestatteten Fachräumen, von Küche und Mensa. „Es gibt Mittagessen in großer Auswahl, verlässliche Konzepte und Betreuung, Schulchor, Musikgruppen, Bläser- und Chorklassen, etliche Arbeitsgemeinschaften und vieles mehr.“ Wie alle Eltern sammelte sie zahlreiche Informationen über die Angebote des Gymnasiums: Betreuung, Förderverein, Bibliothek, Förderangebote und die Möglichkeiten der Inklusion.

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