Große Chance vor einem Millionenpublikum

Lutz Spendig mit „KletterLetter“ in „Die Höhle der Löwen“

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Stellen „KletterLetter“ dem Millionenpublikum vor: Marketingexpertin Julia Posniak und Lutz Spendig auf der Bühne bei „Die Höhle der Löwen.“ 

Verden - Von Markus Wienken. Nur wer wagt, der gewinnt. Da bin ich dabei, sagt sich Lutz Spendig und traut sich in „Die Höhle der Löwen“. Der Verdener ist am Dienstag, 26. September, in der gleichnamigen Sendung ab 20.15 Uhr auf Vox zu sehen. Spendig stellt dort sein Projekt „KletterLetter“ vor. „Für uns eine einmalige Chance, das Start-Up weiter nach vorn zu bringen“, freut sich der Erfinder.

Das Konzept der Sendung „Die Höhle der Löwen“ fesselt schon seit 2014 wöchentlich ein Millionenpublikum vor dem Fernseher und wurde sogar für den Grimme-Preis 2015 in der Kategorie Unterhaltung nominiert. 2016 gewann sie den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie Bestes Factual Entertainment. Das Publikum kann in dem Format verfolgen, wie Menschen Erfindungen oder Geschäftsideen fünf bereits erfolgreichen Unternehmern, den sogenannten „Löwen“, präsentieren.

Bei den fünf „Löwen“, denen sich Spendig und seine Marketingexpertin Julia Posniak stellen müssen, handelt es sich um den Spezialisten für Non-Food-Bereich, Ralf Dümmel, die erfolgreiche Unternehmerin im europäischen Verkaufsfernsehen, Judith Williams, den Visionär im Start-up-Bereich, Frank Thelen, die Unternehmerin, Juristin und Politikerin Dagmar Wöhrl und einen der erfolgreichsten Wirtschaftler Deutschlands, Carsten Maschmeyer. Noch nie haben die jeweiligen Gründer und Erfinder vor fünf so finanzkräftigen Geldgebern gestanden wie in der Sendung. „Das ist für uns fast wie ein Sechser im Lotto“, zeigte sich Spendig über die Zusage von Vox begeistert, sein Projekt vorstellen zu dürfen. „Eine Teilnahme in dieser Sendung ist für jedes Start-Up definitiv der große Ritterschlag.“

„Löwen“ investieren eigenes Kapital

Das Prinzip ist denkbar einfach: Gelingt es den Kandidaten, einen oder mehrere „Löwen“ von der Geschäftsidee zu überzeugen, bekommen sie von ihnen das nötige Startkapital oder Unterstützung bei der Expansion ihres Unternehmens. Im Gegenzug erhalten die Investoren Unternehmensanteile, die sich natürlich möglichst bald rentieren sollen. Denn die fünf Unternehmer aus „Die Höhle der Löwen“ investieren ihr eigenes Kapital – und das nur in die Ideen, von denen sie hundertprozentig überzeugt sind, heißt es auf der Internetplattform von Vox.

Wie der Deal ablaufen soll, da hat Lutz Spendig klare Vorstellungen: „KletterLetter“ möchte ein Investment in Höhe von 50. 000 Euro und bietet dafür in der Sendung 20 Prozent der Firmenanteile an“, erläutert Spendig. Dazu wird er vor dem Millionenpublikum seine Designer-Möbel platzieren, auf denen dann seine Katzen in der Höhle der Löwen für seine erfolgversprechende Idee Werbung machen düfen. „Mehr wird aber nicht verraten“, so Spendig.

Deal or no Deal – das ist die große Frage für den umtriebigen Tüftler aus Verden und sein junges Projekt. Denn soviel steht fest: Diejenigen, die ihre Erfindung oder Geschäftsidee nicht erfolgsversprechend verkaufen können, haben in der „Höhle der Löwen“ die Chance vertan und müssen mit leeren Händen nach Hause gehen. Ob es gut ausgeht für den Verdener?

Einfach mal reingucken und dann kräftig beide Daumen drücken für „KletterLetter“ am Dienstag, 26. September, 20.15 Uhr, auf Vox. 

mw

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