Am Sonntag, 22. September

Genuss zum Ökomarktgeburtstag

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Natürlicher Genuss: Der Ökomarkt feiert seinen 30. Geburtstag.

Der Verdener Ökomarkt hat eine lange Tradition. Am Sonntag, 22. September, findet er bereits zum 30. Mal statt. Vor der historischen Kulisse des Domplatzes erwartet die Besucher von 13 bis 18 Uhr ein ebenso bunter wie vielfältiger Markt mit über 20 Verkaufs- und Infoständen und einigen Überraschungen. Auch in diesem Jahr wieder neue Ideen für noch mehr Bio, Regionalität und Umwelt.

Verden – „Ökologische Nachhaltigkeit ist nicht mit Genussverzicht verbunden. Das soll die Veranstaltung zeigen“, unterstreichen Lea Unterholzner und Bernd Kiefer. Für den Veranstalter Forum Zukunft mit Unterstützung von Volksbank Aller-Weser, Stadt Verden, Lohmannshof, Bioladen Naturis und Das Gemüseabo berichten sie, was die Besucher alles erwartet: „Zum 30. Geburtstag soll sich der Domplatz in einen ökologischen Festplatz verwandeln. Wir wollen das Ereignis richtig feiern.“

Es wird, anders als in den Jahren zuvor, um 13 Uhr zunächst eine offizielle Eröffnung durch Ehler Lohmann geben, zu der als offizielle Vertreter auch Landrat Peter Bohlmann und Bürgermeister Lutz Brockmann eingeladen sind. Danach wird ein Festbankett eröffnet, das Barbara Stadler zubereitet. Stadlers Kochkünste sind bereits vielen aus der Kastanie in Martfeld bekannt. Sie gehört der Slow Food Chef Alliance Deutschland an, deren Mitglieder sich besonders für eine verantwortungsvolle Gastronomie engagieren.

Die Pläne: Lea Unterholzner und Bernd Kiefer berichten.

Darüber hinaus wird es für die Besucher noch eine ganze Reihe anderer kulinarischer Anlaufstellen geben. Allesamt locken mit regionalen Erzeugnissen, die nach strengen, ökologischen Vorgaben produziert worden sind. Außerdem wird es diverse Kostproben von regionalem Obst, Gemüse oder Säften geben.

Wie gut biologisch erzeugte Produkte schmecken, kann man also ausprobieren, doch dahinter steckt noch viel mehr und nach drei Jahrzehnten Erfahrung wissen die Macher gut einzuschätzen, welche Ziele und welche Hindernisse „Bio“ und „Öko“ heute begleiten. Für Unterholzner und Kiefer ist der Markt „eine wichtige und gute Möglichkeit, unsere Forderungen nach einer anderen, umweltbewussten Landwirtschaft vorzustellen und die Verbraucher für eine vertretbare Produktion von Lebensmitteln zu sensibilisieren.“

Dazu wird es übrigens auch Livemusik geben, und während Erwachsene sich kulinarisch verwöhnen lassen, umweltfreundliche und ökologische Produkte kosten und ausprobieren, ist auch für ein Kinderprogramm gesorgt, wo kleine Leute beispielsweise ihre Sinne bei Fühl- und Riechrätseln schärfen können.

Detaillierte Infos stehen im Internet unter www.oekomarkt-verden.de.

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