Gelungener Auftakt der Jazz- und Bluestage / 1000 Fans feiern begeistert

Heinzmann findet es mit den Verdenern „wunderschön“

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Stefanie Heinzmann lieferte eine großartige Show und hatte sichtlich Lust, mit den Verdenern zu feiern.

Verden - Besser hätte der Auftakt der Verdener Jazz- und Bluestage kaum sein können. Die zierliche Schweizerin Stefanie Heinzmann brachte am Freitagabend die ausverkaufte Stadthalle zum Kochen. Der europäische Topstar vereint die Generationen. Unter den circa 1000 Konzertbesuchern waren sowohl Kinder als auch Menschen im gesetzteren Alter. Egal, wie alt, alle hatten gute Stimmung mitgebracht und waren so richtig in Feierlaune.

Doch die Fans mussten noch ein wenig auf den Auftritt ihres Stars warten. Als Warm-up betrat zunächst Damian Lynn, wie Heinzmann ebenfalls aus der Schweiz, die Bühne. Bei seinem ersten Auftritt in Deutschland wurde Lynn mit freundlichem Applaus empfangen. Mit seiner ausdrucksvollen Stimme und dem extrovertierten Gitarrenspiel eroberte er das Publikum im Sturm.

Dann aber warteten alle auf Stefanie Heinzmann. Nach einer kurzen Pause stand sie endlich auf der in rotes und blaues Licht getauchten, nebelumwogten Bühne. Die Haare zu einem Dutt hochgesteckt, bekleidet mit einem weiten Ringelshirt und einer engen schwarzen Hose im destroyed Look. Die sympathische Sängerin fand sofort den Kontakt mit dem Publikum. „Tolle Leute hier in Verden, ich freue mich sehr“, sagte sie strahlend und man glaubte ihr das aufs Wort.

Mit dem Titelsong ihres neuen Albums „Chance of Rain“ eröffnete Stefanie Heinzmann das Konzert. Mit ihrer Bühnenpräsenz und der starken Stimme zog sie das erwartungsvolle Publikum sofort in ihren Bann. „Mit euch ist es wunderschön“, rief die Sängerin immer wieder ins jubelnde Publikum.

Unterstützt von ihrer großartigen Tourband „The Fonky Fonks“, brachte die junge Schweizerin einen gelungenen Mix von Liedern aus ihrem neuen Album und älteren Songs. „Es ist wichtig, für etwas zu brennen“, sagte sie zu ihren Fans. Dass sie für ihre Musik brennt, steht außer Frage, das spiegelt sich in ihrem Auftritt deutlich wider. Sowohl bei den rockigeren Stücken als auch bei sanfteren Tönen zeigte sie ihre Qualitäten als Livesängerin.

Stefanie Heinzmann eröffnet Jazz & Bluestage - Teil 2

 Die Halle im Dämmerlicht und dann ist sie da – voll da: Stefanie Heinzmann auf der Bühne – und Verden zieht mit: Arme in die Luft, die Menge rockt im Takt – genauso wie die Vollblutmusikerin. © Mediengruppe Kreiszeitung / Haubrock-Kriedel
 Die Halle im Dämmerlicht und dann ist sie da – voll da: Stefanie Heinzmann auf der Bühne – und Verden zieht mit: Arme in die Luft, die Menge rockt im Takt – genauso wie die Vollblutmusikerin. © Mediengruppe Kreiszeitung / Haubrock-Kriedel
 Die Halle im Dämmerlicht und dann ist sie da – voll da: Stefanie Heinzmann auf der Bühne – und Verden zieht mit: Arme in die Luft, die Menge rockt im Takt – genauso wie die Vollblutmusikerin. © Mediengruppe Kreiszeitung / Haubrock-Kriedel
 Die Halle im Dämmerlicht und dann ist sie da – voll da: Stefanie Heinzmann auf der Bühne – und Verden zieht mit: Arme in die Luft, die Menge rockt im Takt – genauso wie die Vollblutmusikerin. © Mediengruppe Kreiszeitung / Haubrock-Kriedel
 Die Halle im Dämmerlicht und dann ist sie da – voll da: Stefanie Heinzmann auf der Bühne – und Verden zieht mit: Arme in die Luft, die Menge rockt im Takt – genauso wie die Vollblutmusikerin. © Mediengruppe Kreiszeitung / Haubrock-Kriedel
 Die Halle im Dämmerlicht und dann ist sie da – voll da: Stefanie Heinzmann auf der Bühne – und Verden zieht mit: Arme in die Luft, die Menge rockt im Takt – genauso wie die Vollblutmusikerin. © Mediengruppe Kreiszeitung / Haubrock-Kriedel
 Die Halle im Dämmerlicht und dann ist sie da – voll da: Stefanie Heinzmann auf der Bühne – und Verden zieht mit: Arme in die Luft, die Menge rockt im Takt – genauso wie die Vollblutmusikerin. © Mediengruppe Kreiszeitung / Haubrock-Kriedel
 Die Halle im Dämmerlicht und dann ist sie da – voll da: Stefanie Heinzmann auf der Bühne – und Verden zieht mit: Arme in die Luft, die Menge rockt im Takt – genauso wie die Vollblutmusikerin. © Mediengruppe Kreiszeitung / Haubrock-Kriedel
 Die Halle im Dämmerlicht und dann ist sie da – voll da: Stefanie Heinzmann auf der Bühne – und Verden zieht mit: Arme in die Luft, die Menge rockt im Takt – genauso wie die Vollblutmusikerin. © Mediengruppe Kreiszeitung / Haubrock-Kriedel
 Die Halle im Dämmerlicht und dann ist sie da – voll da: Stefanie Heinzmann auf der Bühne – und Verden zieht mit: Arme in die Luft, die Menge rockt im Takt – genauso wie die Vollblutmusikerin. © Mediengruppe Kreiszeitung / Haubrock-Kriedel
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 Die Halle im Dämmerlicht und dann ist sie da – voll da: Stefanie Heinzmann auf der Bühne – und Verden zieht mit: Arme in die Luft, die Menge rockt im Takt – genauso wie die Vollblutmusikerin. © Mediengruppe Kreiszeitung / Haubrock-Kriedel

Bei ihrem neuen Hit „On Fire“ stieg die Stimmung auf den Höhepunkt, alle Hände gingen nach oben. „Das sieht so schön aus“, feuerte Heinzmann ihr Publikum an. Auch den älteren Chartbreaker „Diggin‘ in the Dirt“ bejubelte das Publikum. „Ich habe Lust mit euch zu feiern“, rief Heinzmann und forderte die Gäste zum Mittanzen auf. Das ließ sich kaum einer zweimal sagen. „Glad to be Alive“, von ihrem neuen Album passte hervorragend zur Stimmung.

„In the End“, ebenfalls ein neuer Song, sollte schon den Schlusspunkt hinter den Abend setzen. Ganz so schnell ließ das Publikum Stefanie aber nicht gehen, und damit hatte sie natürlich auch nicht gerechnet. Als Hommage an die Jazz- und Bluestage brachte sie ihren ersten Hit „Mean Man“ in einer mitreißenden Jazz-Version. Auch davon hätte man gern noch mehr gehört. „Stranger in this World“ sang sie dann gemeinsam mit dem Publikum. Mit „Thank you“, einem Lied, das sie eigentlich für ihren Bruder geschrieben hat, bedankte sich Stefanie Heinzmann zum Abschied beim Verdener Publikum. Diesen Dank bekam sie von ihren Fans in Form von donnerndem Applaus tausendfach zurück.

ahk

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