Finanzspritze DPG-Hilfstransport nach Polen

Freude über großherzige Unterstützung

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Wieder ein Hilfstransport erfolgreich abgeschlossen. Die DPG-Familie um Heinz Möller auf der Laderampe des Polnischen Komitees für Soziale Hilfen in Zielona Gora. 

Verden/Landkreis - Mit nennenswerten Geldspritzen von Achims Ratsvorsitzendem Hans-Jürgen Wächter sowie dem Landkreis Verden wurde am Wochenende gewährleistet, dass die Spritkosten für den Juli-Hilfstransport der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Verden (DPG) in die polnische Partnerregion Zielona Gora/Nowa Sol (Grünberg/Neusalz), den Partnerstädten von Verden und Achim, sowie ins Grenzstädtchen Gubin (Guben) zusammenkamen. Es war bereits der 6. Hilfstransport im Jahr 2016, der mit großzügigen Zuwendungen ermöglicht worden ist, freute sich DPG-Transportleiter Heinz Möller über diese großherzige Unterstützung.

Dadurch konnte die Transportcrew mit Heinz Möller, Erich Rottmann, Heinrich Habighorst, Anton-Toni Werle sowie Renate und Willi Meyer wieder mit einer tonnenschweren Ladung an humanitären Sachspenden nach Polen touren.

Insbesondere mit neuwertiger Bekleidung für alle Altersschichten wurden diesmal Altenheime, ein Obdachlosenheim, Behindertenbetreuungseinrichtungen sowie eine Einrichtung für notleidende Kriegsopfer bedacht.

Ferner gingen die Sachspenden insbesondere an die Betreuungsläden für bedürftige Menschen des polnischen Komitees für Soziale Hilfen in der gesamten Woiwodschaft Lubuskie (Lebuser Land) sowie direkt an bedürftige Bevölkerungskreise, zumal den DPG’lern um Heinz Möller die sozialen Brennpunkte in der Partnerregion aus jahrzehntelanger Erfahrung hinreichend bekannt sind.

Auch kleinere Haushaltsgeräte fanden in Polen sichtlich erfreute Abnehmer. Außerdem wurden das Grünberger Bezirkskrankenhaus, das dortige Hospiz und die Sozialstation in Zielona Gora wieder mit medizinischen und orthopädischen Versorgungsgütern wie beispielsweise Rollstühlen, Rollatoren, Gehhilfen, Toilettenstühlen, Badewannenliften, Windeln, Reha-Geräten sowie Spezialnahrung für Krebspatienten bedacht. Die meisten Sachspenden hatten diesmal die Awo-Sozialkäufhäuser in Oyten-Bassen und Verden, das Verdener Sanitätshaus Müller sowie Awo-Kreisvorsitzender Fritz-Heiner Hepke (Achim) und Alfons Adam (Langwedel) zur Verfügung gestellt oder eingeworben.

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