„Die Räuberinnen“: Theater am Gymnasium am Wall

Theater am Gymnasium am Wall
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Weitere Vorstellungen von „Die Räuberinnen“ finden am 7. und 9. März statt.
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Weitere Vorstellungen von „Die Räuberinnen“ finden am 7. und 9. März statt.

Die Mitglieder der von Theaterpädagogin Sarina Wilhelm und Lehrer Per Dittmann geleiteten Theater AG SEK II am Gymnasium am Wall haben es einfach drauf.

Bereits seit Jahren gehört die jährliche große Inszenierung in der Aula des Gymnasiums fast ebenso zum Schulprogramm wie Mathe & Co. Und wenn sich die Laientruppe eines Theaterstücks annimmt, dann setzt sie das Vorhaben auch stets mit höchster Professionalität und Begeisterung um. 

In diesem Jahr wird „Die Räuberinnen“ gespielt, ein Stück, mit dem die Schüler bereits zweimal auf der Bühne geglänzt und ihr Publikum auf hohem Niveau gefesselt haben. 

Und darum geht es in „Die Räuberinnen“ nach Friedrich Schiller: Karla und Franziska, die beiden Töchter des reichen Industriellen Maximilian Moor, stehen in stetiger Rivalität zueinander. Karla, die Erstgeborene, ist die Lieblingstochter und soll einmal das Unternehmen erben. Franziska dagegen will ihre Schwester ausbooten und schwärzt sie beim Vater an. 

Vom Vater verstoßen, sagt die freiheitsliebende Karla sich von den Zwängen der Gesellschaft los und geht mit einer Bande Freundinnen in den Untergrund. Sie genießen das Ganovendasein und finden in ihrem Zusammenhalt einen neuen Lebenssinn. Doch dann wird eine der Räuberinnen festgenommen, und der Plan, sie zu befreien, geht fürchterlich schief und fordert dutzende Opfer.

Weitere Aufführungen finden statt am Mittwoch, 7. März, und am Freitag, 9. März jeweils ab 19 Uhr in der Aula des Gymnasiums am Wall. Karten sind in den Buchhandlungen Heine und Mahnke sowie im Sekretariat des GaW für 6 Euro bzw. 4 Euro ermäßigt erhältlich.

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